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Schiri ins Krankenhaus: U21 verpasst Befreiungsschlag

Die U21 des 1. FC Köln hat den Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Regionalliga West verpasst. Beim Bonner SC trennten sich die Geissböcke torlos Unentschieden. Das 0:0 bedeutete allerdings auch, dass die Mannschaft von André Pawlak nicht wieder hinter den Abstiegskonkurrenten aus Bonn zurückfiel. 

Bonn – Zweimal war die Partie zwischen dem Bonner SC und der U21 des 1. FC Köln verlegt worden. Am Dienstagabend fand das Regionalliga-Duell schließlich statt, doch nur eine Szene über die 90 Minuten sorgte wirklich für Gesprächsstoff. Nach 20 Minuten verletzte sich Schiedsrichter Florian Heien im Sportpark Nord schwer.

Verdacht auf Fußbruch beim Referee

Der Effzeh hatte sich gerade einen Eckball erspielt, als der Referee einen Schrei von sich gab, zu Boden sackte und schmerzverzerrt liegen blieb. Die Betreuer beider Mannschaften eilten aufs Feld, führten den Schiedsrichter gestützt vom Platz und Sanitäter brachten ihn schließlich mit Verdacht auf Fußbruch ins Krankenhaus. Es brauchte eine Viertelstunde, bis die Verantwortlichen einen neuen Schiedsrichter aufgetan hatten, der über die nötige Lizenz verfügte. Nach einer entsprechenden Unterbrechung ging es weiter.

Sportlich verlief das Duell allerdings auf überaus schwachem Niveau. Die beste Chance des Spiels vergab Stanley Ratifo für die Kölner in der 84. Minute. Am Ende bedeutete das torlose Unentschieden für den Effzeh den 23. Punkte im 23. Spiel. Auf Rang 14 liegend weist die Pawlak-Elf weiter zwei Punkte Vorsprung auf den BSC auf.

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