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Armin Veh: Der Sportchef spricht über die FC-Planungen

Armin Veh hat am Montag ausführlich zu den Kaderplanungen und Konsequenzen aus dem Abstieg des 1. FC Köln Stellung bezogen. Der Sportchef der Geissböcke sprach über mögliche Zugänge, die Zukunft von Leonardo Bittencourt, Markus Anfang und zog auch ein Fazit zum Videobeweis. 

3 Kommentare
  1. mal im Ernst says:

    Laut Express könnte es Leo nach Bremen ziehen. Was können denn die Fischköppe bieten ? 1. Liga und sonst nix. Fan- Kultur ? Nix da. Humor Nix da. Stadt ? Welche Stadt? Ab 19: 00 Uhr tote Hose. Wenn Bremen nächstes Jahr absteigt kann er ja nach China wechseln. Ich glaube das Hector un Co. schon einen dicken Hals auf ihn haben. Die haben sich auf den Saunaschwur verlassen. Jetzt sind sie verlassen. Oder alles ist Quatsch , und der FC gibt vor oder nach dem Bayern- Spiel den Fortbestand des Vertrages mit Leo bekannt.

    • Boom77 says:

      Also eine Fan-Kultur würde ich Werder nicht absprechen. Die haben schon eine. Den Rest kann ich nicht beurteilen, da ich nie in Bremen war.

      Aber der „Sauna-Schwur“ zeigt, dass Leo zukünftig keine Interviews mehr geben sollte. Denn ich verurteile ihn nicht, dass er geht (auch nicht zu Werder), aber so ein blödes Gequatsche in der Öffentlichkeit hätte er sich sparen können, wenn er seinen Worten keine Taten folgen lässt. Das „Sauna-Schwur-Interview“ war – wie wir jetzt wissen – genauso dämlich wie sein „Solero-Eis-Interview“.

  2. Karl Heinz Lenz says:

    Zum Bleiben oder Nichtbleiben von Leo Bittencourt schrieb ich vor einigen Tagen schon mal etwas, u. a. die Zeilen, die mir Spaß gemacht haben, zwar nicht hundert Prozent ernst gemeint sind, wo aber vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit dringsteckt:

    „Wenn Leo Bittencourt wirklich den FC verlassen wird, dann sollten wir das ohne Murren und Geschimpf hinnehmen, trotz Saunaschwur. Wie schon sein Schmetterlingsjubel zeigt: Er ist ein luftiger Typ und verschenkt sein Herz sicherlich nicht nur eine einzige Schöne. Dass er das Kind brasilianischer Eltern ist, spricht aber für Köln, denn wie ich weiß, fühlen sich die Kinder dieser Nation nirgends so wohl in Deutschland wie in Colonia! Aber andererseits sind alle Liebesbeteuerungen der temperamentvollen Kinder Lateinamerikas nicht wörtlich zu nehmen. Natürlich lieben sie, vergießen dabei auch Tränen, aber wer weiß, was der nächste Tag an Schönem bringt …“

    Marco, Jonas und Timo haben jeder für sich natürlich eine sehr enge Beziehung zum FC und zu Köln. Marco und Timo sind in Kölner und Jonas spielt schon seit acht Jahren beim FC. Außerdem ist er als Saarländer von Grund auf bodenständig und neigt nicht zu überspannten Verspieltheiten. Und dass er sich in Köln wohl fühlt, das glaube ich ihm sofort. Ich bin mir auch sicher, dass er sich vor seiner Aussage, beim FC zu bleiben, mit dem Bundestrainer besprochen hat. Jogi Löw ist selbst eine treue Natur (siehe z. B. sein Festhalten an Poldi!), hat einen guten Draht zum FC und steht auf Spielern, die bewiesen haben, dass er sich auf sie während der langen Wochen eines der beiden großen Turniere verlassen kann.

    Leo ist nun einmal einer der Spieler, die trotz junger Jahre schon eine ganze Reihe von Vereinen gesehen haben und für die auch der kommende Klub nicht der letzte sein dürfte.

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