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Ohne Özcan, Klünter und Handwerker nach Wolfsburg

Stefan Ruthenbeck hat letztmals als Chefcoach des 1. FC Köln seinen Bundesliga-Kader nominiert. Der 46-Jährige ließ für das Spiel gegen den VfL Wolfsburg mit Salih Özcan und Tim Handwerker zwei Youngster daheim, die eigentlich in der kommenden Saison eine Rolle spielen sollen. Dagegen wird es für mehrere Spieler die letzte Dienstreise.

Köln – Dominic Maroh nahm sich noch einmal viel Zeit für die Fans nach dem Training und vor der Abfahrt des Mannschaftsbusses. Claudio Pizarro lächelte noch einige Male in die Handykameras der Anhänger, dann ging es auch für ihn in Richtung Wolfsburg. Das Duo wird den FC verlassen, am Freitagmittag begann die letzte Reise im FC-Dress.

Mit Salih Özcan und Tim Handwerker blieben dagegen zwei Talente zuhause, die in der kommenden Saison unter Markus Anfang eine zentralere Rolle spielen sollen als bisher. Für sie ist die Saison vorzeitig beendet. Gleiches gilt für Lukas Klünter, der den Klub in Richtung Hertha BSC verlässt, für Pawel Olkowski sowie für den verletzten Matthias Lehmann und die beiden nicht gänzlich fitten Sehrou Guirassy und Jhon Cordoba. Am Freitag durfte zwar Yann Aurel Bisseck mal wieder am Profitraining teilnehmen. Doch auch er reiste erwartungsgemäß nicht mit nach Wolfsburg.

Der Kader in der Übersicht

Tor: T. Horn, Kessler

Abwehr: Hector, Heintz, J. Horn, Maroh, Meré, Sörensen

Mittelfeld: Bittencourt, Clemens, Höger, Jojic, Koziello, Risse

Sturm: Osako, Pizarro, Terodde, Zoller

6 Kommentare
  1. mal im Ernst says:

    Was habe ich euch gesagt ? AV ist eine totale Fehlbesetzung. Über den ahnungslosen Trainer ist schon genug gesagt worden. Ich hätte Ruthenbeck nicht mehr gewähren lassen. Dieser Antike Trainer wäre bei mir schon im Urlaub. Die Mannschaft hätte sich mal selbst aufstellen sollen. Weil es ja spürbar anders wäre. Warum angeblich nur 36 Leute ihre Dauerkarte abgegeben haben ist doch geschuldet das in Köln sonst nix los ist. Warum ist nix mehr los in Köln ? Nur noch kanacken auf der Straße , und die alten wirklichen Kölner sterben aus.

  2. mal im Ernst says:

    Auch Deutsche ohne Migrationshintergrund bezeichnen sich selbst manchmal in ähnlicher Motivation als Kanaken. Beispielsweise bezeichnen sich Fußballfans von Schalke 04 und anderen Ruhrgebietsvereinen gerne als „Ruhrpottkanaken“, um damit ihre besondere Verbundenheit zu ihrer Heimat im Ruhrgebiet auszudrücken, aber auch weil sie von anderen Fans mit diesem Ausdruck beschimpft werden. Deutsche Rapper ohne Migrationshintergrund benutzen den Ausdruck für sich selbst, beispielsweise um auszudrücken, dass auch sie sozial benachteiligt sind. Zudem existiert eine Punkband mit dem Namen die Ruhrpottkanaken.

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