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Timo Horn: „Haben erfahren, wie schnell man zwei Gegentore kassieren kann“

Horn über das Spiel gegen St. Pauli und das kommende Programm

Timo Horn hat sich trotz des Abstiegs in die 2. Bundesliga für einen Verbleib beim 1. FC Köln entschieden. Mit dem Effzeh will der Torhüter so schnell wie möglich zurück ins Oberhaus. Und er will die Saison nutzen, um weiter an seinen Stärken und Schwächen zu arbeiten.

Köln – Der 1. FC Köln ist gut in die Saison gestartet. Doch dass der Aufstieg kein Selbstläufer werden wird, weiß auch Timo Horn. Der FC-Keeper ist auch in der 2. Bundesliga als Rückhalt gefordert. Am Mittwoch sprach er mit Medienvertretern über…

Wenn das Spiel 5:3 für uns ausgeht, kann ich damit leben

…den Saisonstart: „Wir wollen selbstbewusst alle Spiele angehen. Wir sind gut gestartet und wollen den Vorsprung ausbauen. Wir wollen klar zeigen, welches Ziel wir haben – und das auch in Zahlen ausdrücken.“

…das spektakuläre Spiel gegen den FC St. Pauli: „Wie schnell man zwei Gegentore kassieren kann, haben wir gegen St. Pauli erfahren. Und das kann dann auch durchaus anders ausgehen. Wir schießen nicht an jedem Wochenende fünf Tore.“

…die Gegentore: „Wir haben an dem Tag sicherlich sehr unglückliche Gegentore bekommen. Cello (Marcel Risse, Anm. d. Red.) ist zum Beispiel jemand, dem so ein Fehler normalerweise nie passiert. Aber das kommt eben vor. Die anderen beiden Gegentore dürfen uns natürlich auch nicht passieren. Aber zum Glück haben wir in der Offensive immer wieder Lösungen gefunden. Das darf man dann auch nicht vergessen.

…die Gegentore für ihn persönlich: „Wenn das Spiel am Ende 5:3 für uns ausgeht, kann ich damit leben. Aber drei Gegentore sind für einen Torwart natürlich nicht zufriedenstellend. Auf der anderen Seite geht es immer nur um die drei Punkte für uns.“

…das kommende Programm: „Vier Spiele in zwölf Tagen wird natürlich intensiv. In den ersten vier Spielen in dieser Saison hat man schon gemerkt, dass die Mannschaften gegen uns einen extra Schub Motivation mit auf den Platz bringen. Spielerisch werden wir auf keine Mannschaft treffen, die uns überlegen ist. Trotzdem müssen wir immer fußballerische Basics wie Laufbereitschaft und Aggressivität an den Tagen legen.“

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