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Kölsch und kölsche Musik: Kölle Alaaf nach dem 8:1

Die Spieler des 1. FC Köln sind am Sonntag verkleidet in die Stadt aufgebrochen, um den Elften im Elften zu begehen. Am Geißbockheim gab es erst Kölsch und kölsche Musik, ehe die Profis und das Trainerteam loszogen. Erst am Dienstag geht es in der Länderspielpause weiter.

Köln – Das Timing hätte nicht besser sein können. Acht Tore am Samstag gegen Dresden, der Elfte im Elften am Sonntag und anschließend die Länderspielpause: Für den Effzeh haben Feiertage begonnen nach schwierigen letzten Wochen. „Es hat alles gepasst“, sagte Trainer Markus Anfang im Kostüm eines Kochs. „Dass wir das Spiel so gestaltet haben, freut mich natürlich. Unabhängig davon sind wir Kölner – und wenn man in Köln nicht den Karneval feiert, dann hat man was verpasst.“

Das sah auch Simon Terodde so. „Heute freut sich ganz Köln auf den Auftakt. Auch wir gehen heute in die Stadt und werden Karneval feiern“, sagte der Drei-Tore-Mann vom Samstag. „Nach vier sieglosen Spielen waren gestern ordentlich Druck auf dem Kessel. Umso wichtiger und schöner war so ein Spiel, das wir nach der 60. Minute genießen konnten. So können wir ruhig in die Ländespielpause gehen und heute feiern.“

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