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Sturm-Duo gesetzt: „Was funktioniert, behalten wir bei“

Markus Anfang hat am Donnerstag bestätigt, dass der 1. FC Köln beim SV Darmstadt 98 mit Simon Terodde und Jhon Cordoba stürmen wird. Es gebe keine Gründe für ein Änderung. Darüber hinaus äußerte sich der FC-Coach zur Rückkehr von Anthony Modeste und einen schweren Gegner am Böllenfalltor. Die Pressekonferenz in voller Länge im Video. 

16 Kommentare
  1. Gerd Mrosk says:

    Wenigstens ab und an ist MA ins Detail gegangen Die Fragen vom Euch/Dir waren sehr gut gewählt.Denn nichts ist zäher als sich immer und immer wiederholende Phrasen bei ner PK.Abschliessend hätte ich mir gewünscht das MA belegt warum er sicher ist das das 8:1 mit ins nächste Spiel genommen werden wird,denn die Locker-und Leichtigkeit der 5.Jahreszeit als Fundament herhalten zu lassen halte ich als sehr gewagt.

  2. Joss says:

    Fazit zur PK:

    Mir haben die ersten fünf Minuten der PK gereicht. Gezielt und gut gefragt von Herrn Mertens übrigens, by the way. Irgendwie entsteht bei Markus Anfang der Eindruck (und nicht erst heute nach der PK), dass er über die Verpflichtung von Modeste total unglücklich wirkt – oder täusche ich mich nur? Es hätte sich eigentlich gar nichts geändert….schade….wenn dem so sein sollte…

    Grundsätzlich kann der FC sich glücklich schätzen, dass Anthony Modeste zurück ist. Auch ist Modeste Profi genug und kann mit der Situation um ihn herum umgehen. Die Mannschaft kennt ihn und sollte durch Modeste noch einen Push mehr Selbstvertrauen und Spaß am Spiel bekommen. Ich denke auch das dem so ist. Was besseres hätte dem FC in dieser Ausgangslage nicht passieren können.

    • Gerd Mrosk says:

      Ja Joss.Hab schon an anderer Stelle erwähnt,das ich nicht hoffe das Anfang da etwas mit überfahren wurde von der Personalie.Allerdings darf er sich jetzt auf der anderen Seite auch nicht einnässen,das jetzt ein anderer Spieler(Stürmer) für oder wegen Modeste das Weite sucht,denn auch das gehört zum Geschäft.

        • Gerd Mrosk says:

          Natürlich muss er damit leben,aber es darf nicht einreissen das über den Kopf des Trainers Spieler verpflichtet werden.Das wäre der Anfang vom Ende für den Trainer und ein Kollateralschaden ohne Not.Mehr als den Ausspruch das er jetzt einen guten spieler mehr hat,hab ich von Trainer Anfang nämlich auch nicht vernommen bisher,also muss ich von vollendeten Tatsachen hinsichtlich der Verpflichtung des Spielers gegenüber des Trainers ausgehen

          • Oscar F says:

            Es klingt vielleicht hart, aber Trainer kommen und gehen. Sollte man die Möglichkeit Modeste zu verpflichten wirklich vom aktuellen Trainer abhängig machen?

  3. Gerd Mrosk says:

    Ja,wenn man ihn nicht unnötig schwächen will Einbeziehen sollte man ihn von Anfang an in einen Transfer,ganz unabhängig davon was man vom Trainer hält.Es geht hierbei nicht um eine Qualität eines Spielers,auch wenn sie noch so unbestritten sein sollte

  4. Karl Heinz Lenz says:

    Wir sind da als Kölner wohl etwas sensibel, wenn wir meinen, es sei nicht gut oder unanständig oder sogar schädlich, wenn Spieler ohne ausdrückliches o. k. des Trainers verpflichtet werden. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, so war und ist das zum Beispiel bei Real Madrid üblich. Die Vereinsbosse, in der Regel alles Patrone vom alten Schlag, verpflichten die Spieler, die sie haben wollen. Der aktuelle Real-Präsident erklärte kürzlich auch, wie er dabei vorgeht: „Ich will die Besten!“ Und die Real-Trainer müssen dann damit leben und das Beste daraus machen. Und klappt so etwas? Ich sage nur: La Décima! Es klappt also wunderbar. Bei Barca, auch kein ganz erfolgloser Verein, dürfte es auch nicht viel anders laufen. Also lasst uns nicht so sensibel sein! Guirassy, Cordoba und Terodde brauchen keine Depressionen aufgeschätzt zu bekommen, weil ein guter Stürmer dazu kommt und der Trainer muss sich nicht schlecht fühlen, wenn er bei Neuverpflichtungen nicht da letzte Wort hat. In den wirklich erfolgreichen Fußballklubs bestimmen nicht die Trainer das Geschäft und erst recht nicht die Philosophie des Klubs, das tun die Bosse über ihm. Die Trainer, die das akzeptieren, die sind auch erfolgreich. In Deutschland gehören zu dieser Sorte Trainer zum Beispiel Jupp Heynckes und Otmar Hitzfeld, die erfolgreichsten Vereinstrainer, die wir bisher hatten.

    • Dieter Steinweg says:

      Wenn man sich den Bericht vom 20.11.18 mit dem Titel „Wir dürfen die anderen Jungs nicht vergessen“ durchliest, muss man zu dem Schluss kommen, dass Anfang in den Deal eingeweiht war, denn er sagt dort:…“natürlich haben wir gesprochen, auch im Vorfeld“!

  5. Gerd Mrosk says:

    Och ja Karl Heinz Ich möcht dann nur wissen wollen das es so ist Arrangieren könnte ich mich damit Allerdings sprichst Du hier dann schon von anderen Dimensionen,auch was die Spieler betrifft,wenn es sich um Topp Stars für RM ,Barca ,Bayern,BVB etc. handelt.Überspitzt formuliert hat man wohl für einen Messi oder CR 7 immer Platz in der Mannschaft

    • Karl Heinz Lenz says:

      Mit den anderen Dimensionen bei Real und Barca, das stimmt natürlich. Aber trotzdem, man kann schon sehen, dass die Vereine dauerhaft gut dabei sind, in denen kompetente Macher die Struktur und die Philosphie „Wer sind wir? Was wollen wir?“ vorgeben. Da, wo der Trainer aber alles richten soll und sogar als Nothelfer auftreten soll, in solchen Vereinen läuft es ganz deutlich nicht so gut.

  6. OlliW says:

    Unglicklich über Modeste wird MA nicht sein. Die Situation ist nicht so leicht zu moderieren. Was die Mannschaft und den Trainer vielleicht nervt (siehe auch Högers Post auf Instagram) ist, dass es seir nunmehr sieben Tagen fast nur um Modeste geht. Was er sagt, was er macht, wie er sich fühlt, waner spielen wird, ob er spielen wird, wie fit er ist etc. Dabei kann schnell vergessen werden, dass da schon eine recht intakte Manschaft bei der Arbeit ist, die sich weiter konzentrieren muss. Mo hin oder her.

    Nun kommt er dazu, und das freut glaube ich wirklich alle am GBH und es werden schon alle eingeweiht sein. Wie gesagt, wer diese Chance mit Modeste nicht ergreift, muss schon starke Nerven und Argumente haben.

    Wenn MA sagt, es habe sich nichts geändert, so bezieht er das auf die Mannschaft und die Stimmung im Umgang mit den Wiederkehrer. Es scheint, als wären die „alten“ Kollegen froh und alles reibungslos in der Hinsicht. T-Rod ist neu und wird spielen wollen, ebenso wie Cordoba. Da sehe ich die größten Reibungspunkte. Aber noch sind es ja ungelegte Eier.

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