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Tag Vier auf Mallorca: Spieler nutzen Freizeit, Kessler reist ab

Bergfest auf Mallorca: Der vierte Tag im Trainingslager des 1. FC Köln ist vorüber. Viel hat sich bislang nicht getan. Einzig die zahlreichen Verletzungen trüben die Stimmung. Nach Lasse Sobiech musste am Samstag auch Thomas Kessler vorzeitig die Heimreise antreten. Die restlichen Spieler bekamen den Samstagnachmittag frei.

Vom Trainingslager auf Mallorca berichtet Jonas Klee

Bereits am Freitag hatte Trainer Markus Anfang überraschend verkündet, dass Abwehrspieler Lasse Sobiech früher als gedacht nach Köln zurückkehren würde, um sich dort behandeln zu lassen. „Er hat Adduktorenprobleme. Es könnte eine kleine muskuläre Geschichte sein“, so der FC-Coach, der zunächst noch gehofft hatte, Sobiech würde sich erholen. Doch der Abwehr-Hüne blieb sollte nicht alleine zurückfliegen.

Auch Kessler muss vorzeitig abreisen

Auch bei Thomas Kessler hatte Anfang abwarten wollen, ob er seine Erkältung auf Mallorca auskurieren würde. Doch im Gegenteil, der Ersatzkeeper fühlte sich von Tag zu Tag schlechter. Auch er flog am Samstag vorzeitig nach Hause, um sich in Köln auszukurieren. Benno Schmitz trainierte weiter individuell und soll wie geplant am Montag ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Die übrigen Spieler bat Trainer Markus Anfang am Samstag um 10:15 Uhr zur Vormittags-Einheit. Dort standen Spielformen über das Großfeld auf dem Programm. Danach ging es zurück ins Mannschaftshotel. Nach dem Mittagessen bekam die Mannschaft dann frei. Bis abends um 22:15 Uhr haben die Spieler Ausgang. Die Freizeit verbringen die Spieler ganz unterschiedlich.

Familie, Golf und RCD Mallorca

Während sich Jorge Meré am Abend mit seiner Familie trifft, nutzten Kapitän Timo Horn und Jonas Hector bereits am Nachmittag die Gunst der Stunde, um zusammen mit Torwarttrainer Andreas Menger eine Runde Golf spielen zu gehen. Einige Spieler brachen zu einem Stadtbummel auf. Der Großteil der Mannschaft besucht derweil die Zweitliga-Partie zwischen dem RCD Mallorca, Kölns kommenden Testspielgegner, und Deportivo La Coruna. Ganz ohne Fußball geht es dann offenbar doch nicht.

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