,

Anfang leitet das FC-Training: Wie es jetzt weitergeht

Nach dem Herzinfarkt-Drama um Dieter Anfang, den Vater von Markus Anfang, war bislang unklar, ob der FC-Coach am Freitag an der Pressekonferenz vor dem Topspiel gegen den Hamburger SV teilnehmen wird. Genau so offen blieb, ob er die Trainingseinheit am Nachmittag leiten wird. Nun ist klar: Anfang wird in beiden Fällen dabei sein.

Köln – Nach seinem Blitz-Abgang unmittelbar nach der Partie beim MSV Duisburg war Anfang zu seinem Vater in die nahegelegene Klinik gefahren. Weil die Kölner am Tag nach dem Spiel ohnehin trainingsfrei hatten, blieb der FC-Coach bei seiner Familie. Wie ein Vereinssprecher dem GEISSBLOG.KOELN bestätigte, wird sich Anfang am Freitag bei der PK zum ersten Mal nach dem tragischen Vorfall um seinen Vater der Öffentlichkeit stellen. Außerdem kommt es beim Training zum Wiedersehen mit seiner Mannschaft.

Der FC vor dem Spiel des Jahres

Nach der Nachmittagseinheit am Freitag trainieren die Geissböcke am Samstag und Sonntag je einmal. Für Anfang dürfte es keine einfache Situation sein. Schließlich muss der FC-Coach seine Mannschaft eigentlich auf das Spiel des Jahres gegen den Hamburger SV vorbereiten. Ob sich der FC-Coach heute Mittag dazu äußern wird, ist allerdings noch offen.

10 Kommentare
    • Super Held says:

      Wenn Sie dem Geissblog das gleiche Geld bezahlen, verzichten die bestimmt auf die Werbung. Ansonsten finde ich das ziemlich unverschämt, sich über das bisschen Werbung bei einem kostenlosen Informationensportal zu beschweren.

      • Gerd Mrosk says:

        Es geht nicht um die normale Werbung an sich ,sondern das die Werbung den Inhalt einschliesslich das Anmelden mit Benutzername und Passwort verdeckt Deshalb schrieb ich wie DIESE Werbung entfernt werden kann.Ich weiss,du meintest Armin

      • major says:

        Echt? Was zahlt denn die Werbung den Fans, die den Fußball erst zu dem machen, was er ist?

        Die Werbewirtschaft hat sowohl das Netz als auch den Journalismus und die Gesellschaft völlig piratisiert. Ein Bezahlmodell wäre ehrlicher und unabhängiger.

        Übrigens fragt auch niemand, was Werbung für die Umwelt bedeutet, weil diese Diskussion der Werbewirtschaft natürlich nicht passt.
        In Köln stehen einige dieser Videowände. 20 Kilowatt pro Stück in 24 Stunden, geschätzt. Kohlestrom. Aber sonst könnte die Stadt sicher keine schlaglochfreien Straßen anbieten…oh….wait..
        Ich weiß gar nicht, wieviele Jahre ich im Jahr (!) im Dunklen sitzen müsste, um das wieder wett zu machen, daß an Ampeln diese epileptische Schei… flackert oder die Leuchtreklame von seit Stunden geschlossenen Geschäften brennt.

        Jede Werbung muss auf einem Server rumliegen, übertragen werden, ect. Das sind pro Banner nur Centbruchteile und nur wenige Gramm CO2. Aber die Masse machts.

        Jetzt kann man natürlich mit dem 3-Tonnen-SUV 100km zu „Fridays for Future“ fahren, um sich besser zu fühlen, aber so ein Werbeblocker spart tatsächlich Strom, Bandbreite und CO2 ;) weil diese Werbung, die mich noch NIE zu einem Kauf angeregt hat, erst gar nicht übertrage.

        • major says:

          Insofern ist es unverschämt, daß die Werbetreibenden endliche Ressourcen für ihre Werbung wortwörtlich verbrennen und meinen, sie hätten ja alles mit dem Strompreis bezahlt.

          Wenn man bestimmte Medikamente wegen Ölmangel nicht mehr herstellen kann, werden Sie daran denken, wie unverschämt doch diese Werbeblocker waren :)

        • Super Held says:

          Was hat den bitte die Werbung auf irgendwelchen Bildschirmen mit etwaiger Kohlestromvermutung jetzt mit dieser Geissblogwerbung zu tun? Mag ja alles stimmen, ist aber völlig am Thema vorbei (Sie nehmen Bezug auf meinen Kommentar).

          • major says:

            Ging darum, was die Werbewirtschaft für einen Einfluss auf alles mögliche hat. Auch auf Journalismus und vor allem den Fußball. Ohne diese Werbefuzzies würde niemand auf die dämliche Idee von Montagsspielen kommen, nur weil die Sender möglichst viel Werbung senden müssen, ohne Werbung wären die Senderechte nicht abartig teuer. Aber die Werbung profitiert von der Nachfrage, an der sich selbst nicht beteiligt ist: FÜR Fußball muss man nicht werben, man wirbt nur MIT Fußball.

            Werbung ist kein Symbiont, es ist eine Zecke, ein Schmarotzer und zwar in allen Bereichen des Lebens.

            Das Beispiel mit der Umwelt war nur ein Beispiel. Ich würde es für ehrlicher halten, für das GBK ein paar Kröten hinzulegen und dieses Werbegezappel mit Produkten, die mich einen Kehricht interessieren, nicht mehr zu sehen bekommen. Aber selbst SKY schüttet einen ja inzwischen mit Werbung zu, obwohl man nicht gerade wenig Geld bezahlt. Das ahnte ich aber schon zu Premiere-Zeiten.

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar