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Darum wäre Pawlak auch eine langfristige Lösung

Pawlaks überragende U21-Bilanz

Markus Anfang ist Geschichte beim 1. FC Köln. Um 20.18 Uhr verkündeten die Geissböcke das Aus des Trainers. André Pawlak soll nun zusammen mit Manfred Schmid den Aufstieg eintüten. Der 48-Jährige wird wohl nur ein Drei-Spiele-Aufstiegstrainer. Dabei bringt Pawlak alles mit, um auch für einen Bundesligisten interessant zu sein. Doch dafür bräuchte es beim FC eine Portion Mut.

Köln – Nach 17 Spielen in dieser Saison stand die U21 des 1. FC Köln auf dem letzten Tabellenplatz mit gerade einmal zehn Punkten. 14 Spieltage später rangieren die Jung-Geissböcke auf Rang zwölf mit 39 (!) Zählern. Seit dem Rückrunden-Auftakt, zu dem André Pawlak die U21 übernahm, hat der FC neun Siege eingefahren, nur drei Niederlagen kassiert, ist seit neun Spielen ungeschlagen und hat in den letzten achten Partien nur zwei Gegentore bekommen. Von der Bilanz eines Absteigers zur Bilanz eines Aufsteigers in fünf Monaten – „jetzt wollen wir Rückrundenmeister werden“, sagte Pawlak am Samstag nach dem 3:0 über Wiedenbrück, nur wenige Stunden vor seiner Beförderung zum Profi-Coach beim FC.

Die U21-Spieler sprechen von Pawlak in den höchsten Tönen, die Leiter des Nachwuchsleistungszentrums wissen um die Qualitäten des Trainers, der wohl zum zweiten Mal die U21 vor dem Abstieg gerettet hat. Nun wird er jedoch mitten in der Mission Klassenerhalt in der Regionalliga vom FC abkommandiert zur Mission Aufstieg in Liga zwei. Was sich zwar als fatales Zeichen für die U21 herausstellen könnte – schließlich hätte Sportchef Armin Veh selbst die Profis an den letzten drei Spielen übernehmen können oder Chefscout Manfred Schmid die Aufgabe übertragen können -, ist nun die große Chance für Pawlak, sich erstmals im Profibereich als Trainer zu beweisen.

Vom Lehrer zum Fußballlehrer

Als Spieler kickte Pawlak in der Oberliga, studierte parallel Chemie und Sport auf Lehramt und begann ursprünglich an der Martin-Luther-Schule in Herten-Westerholt einen Laufbahn abseits des Fußballplatzes. Inzwischen ist der 48-Jährige schon seit 18 Jahren Fußballtrainer, seit wenigen Wochen im Besitz der Fußballlehrer-Lizenz des Deutschen Fußball-Bundes und seit wenigen Stunden Cheftrainer der Profis des 1. FC Köln. Und in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, wird er sich wohl Bundesliga-Aufsteiger und möglicherweise sogar Zweitliga-Meister nennen dürfen.

Pawlak gehört zu jenen Fußballlehrern, die in den letzten Jahren immer häufiger den Sprung auf die Trainerbänke im Profibereich angestrebt haben. Den KFC Uerdingen führte er 2016/17 mit einer Bilanz von 27 Siegen aus 34 Spielen in die Regionalliga, ehe er zur U17 des FC wechselte. Die Geissböcke verpflichteten den gebürtigen Gelsenkirchner, weil sie ihm zusammen mit Stefan Ruthenbeck die wichtigsten Junioren und FC-Talente anvertrauen wollten. Doch schnell wurde der ehrgeizige Pawlak in die U21 berufen. Nun also die Profis, wenn auch nur für drei Spiele.

66 Kommentare
  1. Super Held says:

    Ich hoffe sehr, das die Vereinsspitze diesen Artikel liest. Sein Erfolg wird davon abhängen, wie er es schafft mit unseren „Stars“ (Modeste, Hector, Horn) umzugehen.

    Auch möchte ich den Hinweis geben, wie viele gute Talente vielleicht den Weg über Pawlak ins Team finden, da hier ein Vertrauensverhältnis besteht, auf dem aufgebaut werden kann.

    • Michael Heinrich says:

      Ich würde auch auf Andre Pawlak setzen. Er hat doch seine Qualität nachgewisen. Warum soll ich einen Abstiegstrainer aus Hannover oder Huddersfield holen oder warum soll ich einen Regensburg-Trainer holen, das ist doch das gleiche wie bei Anfang

  2. Huey L. says:

    Ich hoffe auch, dass man Pawlack eine Chance über die nächsten 3 Spiele hinaus gibt und das nicht nur aus Fußballromantik. Es ist ja nicht so, als ob der Markt vor Trainern überquillt, bei denen man unbedingt zugreifen muss, weil sie sonst wieder auf Jahre weg sind.
    Pawlack kennt den Verein, hat interne Einblicke in Abläufe, Struktur und in den Kader, vor allem auch in den der U21, der jene Talente „beheimatet“, die eigentlich in dieser Zweitligasaison ihre Chance hätten bekommen sollen oder besser gesagt, bekommen müssen. Er wird wissen, wen man tatsächlich einbauen kann.
    Wichtig wird es sein, dass er von Armin Veh bei Bedarf den einen oder anderen Ratschlag erhält, aber schlussendlich die volle Handlungsfreiheit hat und ihm nicht in sein Tun reingeredet wird.
    Er könnte vor allem jetzt schon seine Wünsche bezüglich neuer Spieler/ Spielerverkäufe geben und dies, weil er Einblick hat. Damit hätten wir einen wichtigen zeitlichen Vorsprung vor der Konkurrenz. Jeder neue Trainer müsste sich diesen Einblick erst verschaffen.

  3. Ottla says:

    Der FC ist verloren. Ein Profilneurot wie Veh bei einem Klub wie dem FC ist wie Feuer in ein brennendes Haus tragen. Als nach dem ersten Paderbornspiel trotz vorher sichtbar gut verlaufendem Systemspiel der Veh dem Anfang sofort in den Rücken fiel, hab ich hier schon darauf hingewiesen, dass das der Anfang vom Ende ist. Unter Veh kommt kein Trainer in Köln auf einen grünen Zweig. Wer das nicht sieht, ist blind.

      • Ottla says:

        Dann ist in deiner Logik ein (!) schlechtes Spiel schon ein so großer Misserfolg, dass man einen Trainer nicht mehr in Ruhe weiter arbeiten lassen kann?!? So hat es Veh doch diese Saison gemacht! Ein Spiel hat gereicht und er konnte sich schon nicht mehr zurück halten. Das lässt kein guter Trainer mit sich machen. Wer will unter dem arbeiten?! David Wagner?! Das tut der sich nicht an. Der ist doch nicht bescheuert! Der Veh entwickelt sich zum eigentlichen Problem. Da kommen nur noch Trainer, die es als einmalige Chance sehen und deshalb nicht nein sagen oder aber abgehalfterte Leute wie Weinzierl. Warum sollte sich ein Trainer der Kategorie Wagner dem Risiko der Beschädigung durch Veh aussetzen?!? Leute. Denkt doch mal nach!

          • Ottla says:

            exakt. oder gehören Sie noch zu der sorte derer, die glauben, wenn der achso tolle FC ruft, reißen sich alle drum?! willkommen in der realität. wagner hat eine gigantisch gute arbeit bei huddersfield gemacht – in der besten liga der welt – am ende nahm er den hut, weil die geschichte „zuende“ war – so ist das manchmal im sport; aber das schmälert nichts daran. ich finde ja diese selbstbesoffenen FC-fans wie Sie immer lustig in ihrer naivität. schnell aufwachen: der FC ist derzeit ein absoluter grotten-verein. zerstrittene mannschaft, zerstrittene führung, fans und ein umfeld, die mehr feinde als freunde sind… am ende bekommen wir einen ganz jungen trainer, den keiner kennt (und haben glück) oder das übliche fallobst – alle anderen wären schön blöd, sich diesen chaos-klub und vor allem diesen charakterlichen sauhaufen genannt mannschaft, den uns mister „ich bin ja sooo ein geiler typ“-veh da eingebrockt hat, anzutun – und obendrein den veh noch als boss selbst. NEVER.

          • Ottla says:

            ganz im ernst : wir landen in der jetzigen verfassung, wenn wir nicht aufpassen, bei einem wie dem doll. oder glaubt hier wer, hannover hätte den doll als erste wahl geholt? die haben den geholt, weil sich hannover – noch ein bisschen schlimmer als der FC – kein trainer, der noch etwas selbstwertgefühl hat und um seine zukunft sorgt, antun würde.

  4. Hans-Georg Peters says:

    Spieler wie Katterbach, Nartey, Fürich usw usw sollten jetzt endlich mal eine Chance bekommen, ganz einfach weil Spieler wie Höger, Geis oder auch Timo Horn einfach mal Gelegenheit bekommen sollten ihre Leistung zu überdenken und einen Sieg bekommen die auch mit den hungrigen „Jungen“ hin und mit Kess im Tor.

  5. Huey L. says:

    Bin -wie bereits oben geschrieben- dafür, es mit Pawlack zu versuchen. Aber machen wir uns nichts vor. Bei Pawlak wird es jetzt sehr stark auf seine Persönlichkeit und natürlich auf die Ergebnisse ankommen: Wenn er die Saison mit 3 Siegen und guter Stimmung im Kader beenden sollte, ist vielleicht noch was möglich. Ansonsten wird Veh einen anderen Trainer verpflichten.

  6. BM says:

    Etwas in der Vita ist verdreht: Nachdem Pawlak mit Uerdingen in die Regionalliga aufgestiegen war, wurde er prompt entlassen. Uerdingens allmächtiger Vorsitzender traute ihm diese Liga (also Regionmalliga !!) nicht zu. Erst daraufhin kam er zum FC. Wie man mittlerweile weiß, ist die Entlassung als Auszeichnung zu werten, denn in diesem Chaosklub unter Despotenführung muss ein Rauswurf mit der geschilderten Begründung als absolute Auszeichnung gelten. (Übrigens: Nachfolger Wiesinger flog auch bald, ebenso sein Nachfolger, der Nachfolger vom Nachfolger vom Nachfolger ebenfalls – und so geht es munter weiter…)

  7. ingman says:

    Christoph Daum wurde grad im Doppelpass gefragt…ob er Armin Veh kennt….er sagte….ich bin mit Armin gut befreundet….der ist sehr kompetent….auf die Frage ob denn der FC nicht etwas für ihn wäre….und ob Veh schon Kontakt aufgenommen hätte sagte Daum…..da muss ich zuerst mal mif meiner Frau sprechen….auch interessant

  8. Karl Heinz Lenz says:

    „Für Pawlak müsste der FC Mut beweisen!“, schreibt Herr Merten. Na ja, mir wäre lieber, wenn der FC in der Trainerfrage Verstand beweisen würde. Ich kann zur Person von André Pawlak nichts sagen. Ich kenne ihn nicht und habe auch mit keinem gesprochen, der zuverlässig etwas über ihn sagen könnte. Vielleicht ist er ja eine Super-Lösung, aber ich weiß es nicht. Mit Pawlak hätten wir dann nach Ruthenbeck und Anfang schon den dritten Trainer, der keine Erfahrung im Bundesligafußball hat. Anfang war wenigsten relativ kurze Zeit in Liga 3 und 2 als Trainer tätig. Zudem hat keiner der drei Genannten eine nennenswerte Laufbahn als Profifußballer hinter sich, wenn ich richtig informiert bin.

    Herr Merten weist darauf hin, dass die Trainer im Bundesligafußball immer jünger und unerfahrener werden. Ich würde ergänzen, dass fast alle von ihnen recht schnell verbrannt worden sind und wir heute kaum noch die Namen kennen. Nagelsmann ist darunter eine Ausnahme. Wie es Kohfeldt ergehen wird, wissen wir noch nicht. Das wird die Zukunft zeigen. Wenn man weiter zurückgeht, gibt es natürlich junge Trainer aus dem Amateurbereich der Vereine, die sich oben fest platziert haben: Klopp und Tuchel sind Beispiele. Aber gehört Pawlak in diese Gruppe Klopp, Tuchel, Nagelsmann? Ich gebe zu bedenken: Der FC ist in 20 Jahren sechsmal abgestiegen. Es reicht. Markus Anfang war erkennbar (noch) nicht der Trainer, dem man mit gutem Gewissen eine Bundesliga-Mannschaft anvertrauen konnte. Wollen wir jetzt wirklich mit einem absoluten Profi-Neuling in das Abenteuer Bundesliga gehen? (wenn wir denn den Aufstieg wirklich schaffen sollten). Also: Wenn wir den Mut haben, mit Pawlak in die Bundesliga zu gehen, dann müsste aber auch der Verstand dazu absolut „ja“ sagen können. Und das müssen die Personen in der Vereinsleitung beurteilen, die was vom Fußball verstehen und Pawlek wirklich gut kennen.

    Noch ein Wort dazu, dass viele von uns immer wieder fordern, dass unsere „Talente“ und „Juwelen“ aus dem Juniorenbereich endlich in der Profimannschaft spielen. Ich gehöre ja zu denen, die bei dieser Gelegenheit immer wieder darauf hinweisen, dass die allermeisten dieser Talente und Juwelen nicht nur beim FC, sondern später auch anderswo es nicht geschafft haben, sich als Profifußballer durchzusetzen. Dazu eine kleine Geschichte vom letzten Dienstag am Geisbockheim, wo ich zusammen mit meiner Frau dem Training der U 19 unter Stefan Ruthenbeck zugesehen habe. Ich will mir Einzelheiten ersparen. Ich war jedenfalls überrascht, dass viele dieser „Talente“ und „Juwelen“ ihrem Trainer offenbar gar nicht zuhörten, sich bei seinen Erläuterungen umdrehten, ein bisschen mit dem Ball jonglierten und auch, als sie dran waren, von ihrer Körpersprache her vielfach einfach lasch wirkten. Ruthenbeck hat sich dies gefallen lassen. Ich musste in diesem Moment an die Trainings von Tänzern denken, die professionell oder semiprofessionell in den Bereichen Ballett und Bühnentanz aktiv sind. Da kenne ich mich ein bisschen aus. Wenn dort sich ein Tänzer oder eine Tänzerin ein derartig laxes Auftreten im Training erlauben würde, dann würde der Ballettmeister oder der Choreograph aus der Haut fahren und das sofort sanktionieren. Anders offenbar bei unseren „Talenten“ und „Juwelen“, die ja auch schon semiprofessionell oder sogar professionell ihren Sport betreiben. Wenn man dem glauben darf, was in der letzen Zeit über den Nachweisbereich im deutschen Fußball berichtet wird, dann scheinen die von mir am Geissbockheim beobachteten Probleme nicht nur beim FC vorzuliegen. Da gibt es einen großen Unterschied zwischen Schein und Sein.

    Das von mir Geschilderte war natürlich nur eine Momentaufnahme. Hat jemand einen anderen Eindruck vom Training unserer Nachwuchsmannschaften oder auch vom Training unserer Profis?

    • Tibu says:

      Guter Kommentar! Ich finde auch stand jetzt ist es fahrlässig wenn sich AV nicht in vollkommener Seriösität auf die Suche nach einem erfahrenem Trainer Team für die erste Bundesliga macht!

      Ich wünsche mir auch einen Kölschen Tuchel oder Kohlfeld( wenn die Geschichte gut endet) aber Köln ist nochmal ne ganze Spur unruhiger als Mainz zu dem Zeitpunkt als Tuchel übernommen hat. Die Frage ob Pawlack ein Dauerlösung sein könnte kann man sich erst ernsthaft Stellen wenn er mind. 7 Punkte aus den verbleibenden Spielen holt und die Mannschaft spürbar festigt. Das in der kurzen Zeit ist eine enorme Herausforderung und wir sollten die Erwartungshaltung echt zügeln. Ich rechne und wäre mit 3-4punkten voll zufrieden

    • Hans-Georg Skowronek says:

      Wenn man den Sorgen einiger Foristen folgt, hat ein Nachwuchstrainer in der Bundesliga nichts zu suchen da „fast alle von ihnen recht schnell verbrannt worden sind und wir heute kaum noch die Namen kennen.“ Wow, wo kommen dann nur bloß die „großen“ Trainer her? Fallen die von den Bäumen?
      „Mit Pawlak hätten wir dann nach Ruthenbeck und Anfang schon den dritten Trainer, der keine Erfahrung im Bundesligafußball hat.“ Mit dieser Aussage verbaut man „Nachwuchstrainern“ (André Pawlak ist immerhin satte 48 Jahre alt!) doch jegliche Möglichkeit jemals einen Bundesligaverein zu trainieren – brauchen wir doch auch nicht, holen wir uns doch einen 49jährigen erfahrenen Trainer aus dem Ausland…!

      So, so – junge Talente werden überbewertet. Kaum in der ersten Mannschaft eingesetzt, schon floppen sie. Mann oh Mann: Junge Talente sind rein altersmäßig noch nicht in der Lage, einen Club zum Titel zu reißen. Sie müssen behutsam an die Bedürfnisse der Spitzenmannschaften heran geführt werden. Das musste man z.B. auch bei Neymar und Messi so handhaben.

      Wo kommt nur diese unglaubliche Judenfeindlichkeit, diese „deutsche Angst“ her?

      Das Risiko bei Pawlak tendiert gegen Null: Er hat drei Spiele Zeit, um 3 Punkte zu holen, um sicher aufzusteigen. Schafft er das, wovon ich als Realist ausgehe, dann kann man seine Leistung analysieren und entscheiden, ob es mit ihm in der ersten Liga Sinn macht oder nicht. Also: Nicht schon vorher ins Hemdchen machen – alles gut…

  9. Ali Perez says:

    Naja… So jung ist der Pawlak mit 48 doch gar nicht mehr.
    Was man so über ihn in Erfahrung bringen kann, lässt den Schluss zu, dass er Menschenführung drauf hat. Meiner Meinung einer der wichtigeren Eigenschaften, die ein Cheftrainer drauf haben sollte.

  10. ingman says:

    der Armin wirds schon richten…der Armin macht es gut….der Armin der macht alles was sonst keiner gerne tut.
    Der Armin wirds schon richten …wir haben ja zum Glück….den guten alten Armin unser bestes Stück ;-))

    bin echt gespannt….kommt bestimmt jemand mit dem niemand rechnet….

    • Tibu says:

      Im Moment ist echt so „in Armin we Trust“ bei der ganzen Kritik hier hätten wir den nicht wären wir komplett im A****.

      Und wie gesagt alle wichtigen Transfer Entscheidungen werden im Gremium getroffen. Da ist s gar nicht so einfach ihn seriös als großen Alleinverantwortlichen zu stilisieren.

    • Tibu says:

      Er hat sein Mund aufgemacht als scheinbar ein Präsident der kaum mehr präsent war und langfristig keine Rolle mehr spielte angeblich weitreichende Personalentscheidungen erlassen wollte. Er hat den Trainer angezählt und so zu der Systemkorrektur gezwungen die er vorher störrisch gegen jede Logik nich vollziehen wollte. als dann das neue System entschlüsselt und die Stimmung völlig gekippt hat er den Trainer zu einem Zeitpunkt entlassen wo noch kein größerer Schaden angerichtet und das neue Team gut ne Woche zu Einarbeitung hatte…auch nicht sooooooooo schlecht

      • Tibu says:

        Und zu diesen Transfers die ihm immer vorgeworfen werden…mmhhhh wer hat sich Czichos und Drexler wohl gewünscht.? Ist ja auch nen Stück weit normal das man dem Trainer das wunschpersonal verschafft. Spricht nicht für die übergriffigkeit des Ex Trainer Veh. Sobiech und Bader waren Ablöse frei also wenig yRisiko…ich weiß jetzt nicht was die verdienen, Gut Hauptmann war laut der Bilanz von Dresden ziemlich teuer…Schmadke hat auch erstmal ein Gros der Spieler gekauft die erzuvor in Hannover geholt hat… Schade das wir sane nicht bekommen haben…

          • Tibu says:

            Drexler, koziello, Geiss mit nem leistungsorientiertem Vertrag. Terodde anthony modeste… Mittelstürmer können, wenn sie dann vernünftig trainieren auch noch im höheren Alter volle Leistung bringen , siehe Dzeko, mandzukic und Pizza, und sind extrem teuer. Auch wenn Tony im Moment nicht liefert war das nn Coup…solche Transfers in unserer Situation kein Grund sich die ganze Zeit zu beschweren apropos Erwartungshaltung

          • Ottla says:

            Koziello ist ein Flop, Punkt. Der verliert jeden Zweikampf. Bitte nicht den gleichen Fehler machen wie bei Jajalo oder Jojic oder Zoller, nämlich: zu lange dran festhalten. Geis ist die absolute Ober-Fritte – das ist der schlimmste Nicht-Profi; mit dem steigst du nur ab. Modeste verdanken wir vor allem der väterlichen Figur Spinner – auch wenn das keiner hören will. Dann wurde dem Kainz ohne Not ein langer Vertrag gegeben – kommt von dem mal was? – scheint ein echter Nuller zu sein. Dann Sobiech… ? Bader… ? Schmitz… ? Hauptmann… ? Der einzig gute Transfer, der auf seinen Riecher zurückgeht, ist der Schaub… und wegen mir vl. noch Terodde, aber da war wegen seiner Kölner Vergangenheit ja immer irgendwie Kontakt. Nee, sorry, Vehs Bilanz ist höchstens mittelmäßig.

    • Tibu says:

      Stellt euch mal vor Spinner hätte Veh nach der Äußerung nach Paderborn entlassen und einem ihm hörigen Sportvorstand installiert. Dann hätte Anfang nun eine wesentlich stärkere Position. Die Entwicklung der Mannschaft wäre ohne den Druck von Veh vermutlich nicht besser gelaufen und wir würden mit Anfang in die Bl Saison gehen. Man muss mal sehen wie das alles ausgeht. Ich finde wenn man AV möglichst nüchtern betrachtet kann man schon den Eindruck gewinnen AV möchte das beste für den FC, was dann auch das beste für ihn ist, wenn wir in der aktuellen Situation ihn nicht hätte wären wir meiner Meinung nach schlechter dran. Ich weiß ich mach mir jetzt keine Freunde, aber wir könnten ihn dankbar sein und sollten ihn respektieren!

        • Ali Perez says:

          AV hat übrigens Vertrag bis 30.06.2020 und ob er ihn verlängern wird, ist noch gar nicht klar. Das neue Präsidium wird sicher auch seine Vorstellungen haben. Also AV jetzt frei zu setzten, wäre einfach nur teurer Schwachsinn.

          • Jose Mourinho says:

            Tja, kann man eben auch anders sehen. Statt Mund aufgemacht würde ich sagen, Kritik nicht intern sondern öffentlich geklärt. Den Trainer öffentlich anzählen ist auch keine Leistung sondern ein no go für mich. Er kann ja Anfang gerne ins Gewissen reden – aber sowas macht man intern. Das kann ein Selbstdarsteller wie Veh aber nicht. Drexler ist ein guter Transfer, aber – in der Tat – den hat sich wohl eher der Trainer gewünscht. Czichos (auch wenn den sich auch Anfang gewünscht haben mag) gibt man keinen so langen Vertrag. Außer dem guten Schaub kamen zu dieser Saison die teilweise grotesk untauglichen Bader, Schmitz, Hauptmann und Sobiech. Statt dem nötigen schnellen Sechser kam Geis, der außer Standards auch zu nicht viel taugt. Eine gute Transferbilanz sieht für mich anders aus.

          • Jose Mourinho says:

            Und Modeste hat doch nix geliefert bis dato. Lustlose Divaauftritte. Ich kann mir zwar vorstellen und hoffe darauf, dass das noch was wird für nächste Saison. Aber Stand heute heute kein Treffer.

          • Super Held says:

            Spinner hat der Fußball nicht gepasst, den wir gespielt haben. Da hätte es wenig Sinn ergeben den Veh zu entlassen, oder? Außerdem war Anfang danach verändert (vorsichtiger und weniger authentisch). Von daher bleibe ich bei meiner Aussage.

          • Ali Perez says:

            Okay; das ist deine Meinung. Meine Meinung ist, dass du mit dem teuersten und wertvollsten Kader der Liga durchmarschieren musst. Ansonsten hasst du als Trainer ein Problem, aber ganz sicher nicht als Sportdirektor. Es ist auch kein Geheimnis, dass Spieler sehr oft nicht sofort zünden (siehe Cordoba). Und wenn die dann nicht regelmäßig spielen, wird es schwierig. Meiner Meinung kann man über einige Spieler gar nichts abschließendes sagen. MA war da doch arg phlegmatisch. Du tust ja gerade so, als hätte AV null Ahnung von Fußball und das ist doch ziemlich anmaßend. Schließlich hat er beim VfB eine Meistermannschaft zusammengestellt und trainiert. Aber egal… Der kann nix. Natürlich kann ein AV auch mal daneben liegen, aber meiner Meinung ist er zur Zeit der einzige vernünftige Fußballsachverständige, den wir zur Zeit im Verein haben. Und den willst du rausschmeißen??? Klasse Idee!!!

          • Tibu says:

            Zu Geiss wir sind ja nicht barca, juve, oder Liverpool. Du musst ja in der Winterpause erstmal nen halbwegs Wettbewerbfähigen 6er finden…
            Geiss hat mit Schalke cl mit Sevilla El gespielt und ist immer noch erst 25 kam ablösefrei und mit nem leistungsorientierten Vertrag. Und 1-2 Vorlagen hat er schon geliefert… ich glaube auch wenn du Geiss nen vernünftigen Ernäherungsplan gibst(und er sich dran hält) plus Zusatz Athletik Einheiten geht da noch einiges. Der Typ ist 25 und hat sich in der Tribünenzeit gehen lassen. In Sevilla sah der aus wie ein anderer Mensch!

            Na gut Kollege Perez hat recht wir kommen da nicht auf eine gemeinsame Bewertung von AV. Kann ich auch mit leben sind ja nen demokratischer Club und das find ich gut so! Da wären wir wieder bei AV :)… ich freue mich schon auf die nächste MV und Dampfe mir vorsorglich schonmal mein Kaffee Konzentrat ein :D

  11. Dirk Fastenrath says:

    Der Rausschmiss von MA kam hoffentlich noch früh genug. Für mich hat das ganze Trainerteam maximal 2te Liganiveau. Der Torwarttrainer AM gehört schon seit langen Wochen ausgewechselt, denn unter ihm sind die offensichtlichen Schwächen von TH beim Rauslaufen noch wesentlich gravierender geworden, ohne TH in irgendeinem anderen Bereich zu verbessern.
    Wichtig ist mir aber die bekannten Spieler, Ausnahme Córdoba, nicht aus der Verantwortung zu nehmen, die Woche für Woche unterirdische Leistungen erbringen. Die hat MA aber immer wieder gemacht, da er sie egal bei welchen Leistungen immer wieder aufstellte.
    Ich kann Pawlak nicht einschätzen, aber seine Erfolge im Club sprechen für sich, zumal er geradezu dafür prädestiniert erscheint als Nachwuchstrainer das ein oder andere Talent einbauen zu können. Hoffentlich macht sich Veh hierzu seine Gedanken.

  12. ralf brostewitz says:

    ….bei allem respekt, aber viele von euch haben doch beim nächsten trainer ( egal wer es ist ) wieder etwas zu meckern ! es gibt nicht DEN TRAINER ! es sind menschen und sie machen wie du und ich fehler! ich könnte mir wenn überhaupt pawlak, beierlorzer oder baumgart vorstellen ! aber immer mit dem wissen – was beim SCP oder dem JAHN funktioniert hat muss nicht zwangsläufig auch beim EFFZEH oder einem anderen verein klappen !

    • Huey L. says:

      Da gebe ich dir vollkommen Recht, dass erfolgreiche Trainer mit ihrem System nicht zwangsläufig auch beim FC damit erfolgreich sind. Erinnert sei an die Systemtrainer Stale Solbakken oder auch an Uwe Rapolder, deren System /Erfolg man mal eben 1:1 beim FC implantieren wollte. Anfangs Kieler System hat wohl auch so nachhaltig beeindruckt, dass man meinte, damit problemlos und direkt wieder in die Bundesliga aufsteigen zu können.
      Solange man dem Irrglauben unterliegt, mit dem Trainer auch gleichzeitig ein erfolgreiches System eingekauft zu haben, wird/kann das nicht zum Erfolg führen, da jeder neue Trainer auf einen Kader trifft, der für einen anderen Kollegen zusammengestellt wurde und je nachdem gar nicht für das neue System geeignet ist (siehe jüngste Vergangenheit). Was macht man nun? Die Mannschaft komplett austauschen geht nicht, also holt man 2-3 Wunschspieler des Trainers, mit denen sich dann in der Regel aber auch nicht der gewünschte Erfolg/ die gewünschte Spielweise einstellt. Diese werden zudem noch als „Trainerlieblinge“ von den Mitspielern kritisch beäugt und schon ist es mit dem Zusammmenhalt innerhalb des Mannschaftsgefüges auch nichts mehr. Was passiert als nächstes? Der mit vielen Erwartungen geholte Trainer muss als schwächstes Glied der Kette gehen und die Hoffnungen werden auf den nächsten Trainer gelegt, der gerade irgendwo erfolgreich oder auffallend innovativ arbeitet. Der trifft -wie sein Vorgänger- wieder auf einen Spielerkader, der aber höchstwahrscheinlich für seine Idee falsch zusammengestellt ist und zudem aus den genannten Gründen auch nicht als Team harmoniert… . Hierzu fällt mir nur der bekannte Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ zu ein. Um aus diesem Murmeltierzyklus einmal auszubrechen und dadurch (vielleicht) einmal den Fahrstuhl zwischen 1. und 2. Liga zu verlassen, bedarf es einer Spielidee für den Verein, zu der die entsprechenden Spieler und der Trainer ausgesucht werden, die diese Idee umsetzen können. So arbeiten nicht nur die großen Vereine im Ausland, hier muss man -egal was man sonst von denen hält- beispielhaft auch mal Leipzig/ Hoffenheim heranziehen. Ich kenne den Co- Trainer von Ajax nicht, der demnächst Hoffenheim trainieren wird. Ich bin mir aber sicher, dass der „bis aufs Zahnfleisch“ hin überprüft wurde, ob er den eingeschlagenen Hoffenheimer Weg fortsetzen kann. Hier sollte/ muss dringend ein Umdenken auch bei unserem FC beginnen. Die tollsten Trainernamen, von denen wir in den nächsten Wochen sicherlich einige hören werden, bringen uns langfristig nicht weiter, wenn kein nachaltiges Konzept/ keine nachhaltige Idee hinter ihrer Verpflichtung steckt!

      • Ali Perez says:

        Ich bin voll bei dir. Darüber hatte ich mich vor Zeiten auch schon ausgiebigst geäußert. Der Effzeh muss sich endlich auf eine DNA besinnen, der alles untergeordnet wird. Nach der müssen Sportdirektoren und Trainer ausgesucht werden. Und nicht, dass wir uns mit jedem neuen GF-Sport eine neue Philosophie einkaufen. AJAX ist da ein tolles Beispiel. Die spielen das 4-3-3 zwar nicht mehr alternativlos, aber die haben ein klares Konzept für den gesamten Verein.

        • Gerd Mrosk says:

          Bin mit den Spielern voll bei dir Es war schon alleine richtig den Trainer 3 Spieltage vor Schluss zu entlassen,weil einige Spieler überhaupt nicht mehr zu bewerten waren unter Anfang.Ich hatte ja schon geschrieben,das er sie durch Nichtberücksichtigung entwertet hat ,bzw.praktisch Kapital verbrannt hat.Das kann und darf kein Trainer

      • Hans-Georg Skowronek says:

        Interessante Frage: Wie soll der Verein 1. FC. Köln für die Zukunft aufgestellt sein, um erfolgreich agieren zu können?
        Fängt beim Präsidium an!
        Der Präsident sollte welche Vorzüge, die dem Verein nützen und ihn voran bringen, besitzen? Sollte er aus der Politik, lieber aus der Wirtschaft oder dem Sport kommen? Sollte er jünger oder eher älter sein? Wie wäre es mit finanzieller Unabhängigkeit – ein Multimillionär etwa? Oder doch lieber eine alte Vereinsikone?
        Solange diese „Kopf“frage nicht geklärt wurde, ist alles andere Makulatur…

        Vorschläge wären sicherlich interessant!

  13. ingman says:

    Man hat zu Saisonbeginn die beiden besten Innenverteidiger der vorigen 2. Ligasaison verpflichtet…nämlich czichos und sobiech
    …man hat Personal für 4 er Kette geholt…und 3er Kette gespielt…das hat nur bedingt funktioniert….ich verstehe auch irgendwie nicht so ganz… warum man von Leuten die wochenlang nicht spielen eine 150%ige und fehlerfreie Leistung erwartet….das geht halt nicht…
    Es sind nicht die Transfers die schlecht sind…es ist einfach eine Frage was man damit anstellt….wenn man nur …4-1-4-1 oder 3-5-2 kann
    und sonstige Kreativität vermissen lässt….dann ist man leider als Bundesligatrainer nicht so richtig geeignet…

  14. Jose Mourinho says:

    Czichos und Sobiech sind beide um die 30 und langsam. Bester IV der letzten Saison war laut dem Kicker Marvin Knoll. Ernst gemeinte Frage: hälst Du einen von den beiden erstgenannten für leistungsstärker als den damals bleibewilligen Heintz? Ich nicht. Also wo ist Mehrwert? In der ersten Liga dürfte es für Beide mit dem Speed sehr sehr schwer werden. Aufgrund der Dauer der Verträge muss AV sie aber auch für erstligatauglich halten. Er sagte auch etwas in düse Richtung. Ich habe daran jedenfalls schwere Zweifel und sehe da nur den – nicht von Veh geholten – Mere als konkurrenzfähig.

    • Ali Perez says:

      Heintz wegzuschicken und Czichos zu verpflichten war im Nachhinein sicher ein Fehler. Ich denke aber, dass wir in der 1. Liga nicht so hoch verteidigen werden, wie wir es unter MA in der 2. Liga getan haben. Und andere Clubs haben auch nicht nur Sprinter in ihren Defensivreihen.

      • Tibu says:

        Das ist auch mein Hoffnungsschimmer. Wenn wir kompakter und tiefer stehen sind die Geschwindigkeitsdefizite nicht mehr so ausschlaggebend. Leute für umschaltspiel haben wir mit koziello Drechsler Schaub und Cordoba. Wenn man die IV wie gegen Darmstadt an die Mittellinie stellt sieht man schnell blöd aus

        • ingman says:

          genau so ist es….das funktioniert in bremen mit nuri sahin auch….die räume werden eng gemacht und es funktioniert…hat der kohlfeld bei ner pk mal gesagt…nuri….du weisst du bist zu langsam…aber wenn wir die räume eng halten….bist du unser bester zweikämpfer…oder so ähnlich….ich denke sone idee hat AV auch….

        • Gerd Mrosk says:

          Ist doch alles gerade kein Massstab unter Anfang mehr gewesen.Für mich falsches System mit den vorhandenen,für mich taktisch insgesamt vogelwild die abstände zwischen den Reihen,die Positionierung der fast halben Startelf und so weiter und so fort

      • Tibu says:

        Heintz ist aber auch nicht soooo schnell um Anfangsstil mit hochstehenden IVs und 6er spielen zulassen bräuchten wir Personal welches 2 Etagen zu hoch für uns ist, das wären dann aus der Zakaria und Mascarell Etage… Das sind Leute die jung, deswegen schnell, und technisch hochveranlagt auf dem heutigen Markt 15mio plus. Das sind hoch ambitionierte Leute die in den nächsten Jahren nicht für uns spielen werden… da müssen wir uns was anderes überlegen…

  15. Jose Mourinho says:

    Das mit Menger ist auch so eine Sache. Hier hat Veh seinen alten Klüngel untergebracht – ungeachtet der Qualitäten. Deswegen muss er nun auch nicht mit Anfang mitgehen. Aber das Horn unter Menger bestenfalls stagniert, eher aber rückläufige Form zeigt, dürfte nicht nur meine Wahrnehmung sein.

  16. Hans-Georg Skowronek says:

    Bevor man darüber streitet, ob und warum ein neuer Spieler geholt werden soll und welcher Spieler den Verein unbedingt verlassen sollte, muss doch erst geklärt werden, wer den Verein an der Spitze demnächst überhaupt führt.
    Alles andere kann erst im Anschluss daran geklärt werden. Steht der neue Präsident erst einmal fest, wird es vermutlich auch neue Vize geben. Diese Herren – wieso wird eigentlich nie über Damen debattiert? – werden dann beraten, ob es mit Veh weitergeht oder nicht. Wenn ja, wird Veh wohl die Trainerfrage entscheiden – mit Zustimmung des Gremiums.
    Erst dann – und wirklich erst dann – wird über die Neuausrichtung der Mannschaft und eventuell abzugebene und neue Spieler entschieden…

    • Huey L. says:

      Das würde ja Stillstand auf allen Ebenen bis September bedeuten!? Ob wir uns das aber in unserer Lage und Situation leisten können, bezweifle ich – aus Gründen, die ich hoffentlich nicht erklären muss- doch sehr stark. Von vorgezogenen Neuwahlen ist in diesem Zusammenhang auch nicht auszugehen… .

      • Huey L. says:

        …von der Grundintention durchaus überlegenswert. Lässt sich aber zum einen nicht kurzfristig umsetzen. Zum anderen würde es voraussetzen, dass man ein Präsidium hat, das über entsprechende Kompetenzen verfügt. Grundsätzlich ist aber Ämtertrennung nicht nur wichtig, sondern zwingend notwendig.

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