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Das denkt Stöger über das Anfang-Aus und eine mögliche Rückkehr

Stöger verwundert über Anfangs Entlassung

Das Aus von Markus Anfang beim 1. FC Köln drei Spieltage vor Saisonende kam auch für Ex-Trainer Peter Stöger überraschend. Bei der Sky-Sendung „Wontorra“ hat sich der Rekordtrainer des Effzeh zudem zurückhaltend über die Rückkehr seines ehemaligen Co-Trainers Manfred Schmid geäußert und fand zum Abschluss wenig versöhnliche Worte für Armin Veh. 

Köln – Vier Jahre lang herrschte beim 1. FC Köln Kontinuität auf der Trainer-Position. Seit der Entlassung von Peter Stöger vor anderthalb Jahren ist mit André Pawlak nun der dritte Trainer im Amt. Das Aus von Markus Anfang drei Spieltage vor Saisonende kam nicht nur für Fußball-Deutschland überraschend. Auch Peter Stöger zeigte sich verwundert über das Vorgehen am Geißbockheim: „Es ist schon kurios, dass jemand, der die Zielsetzung mit Sicherheit erreichen würde, drei Runden vor Schluss gehen muss. Der Zeitpunkt bei diesem Punktevorsprung ist für mich eigenartig“, sagte Stöger beim Fußball-Talk von Moderator Jörg Wontorra auf Sky.

Stöger nicht mehr nah dran am Verein

Dabei blieb Stöger in seiner öffentlichen Bewertung zurückhaltend und beim Blick von außen, da ihm anderthalb Jahre nach seiner Entlassung die Nähe zum Verein fehle. „Das, was ich bewerten kann, ist die Tabellensituation und die Zielsetzung. Die werden sie erreichen. Als Außenstehender ist das nicht ganz nachvollziehbar. Ob irgendetwas passiert ist, bei dem man reagieren muss, kann ich nicht beurteilen.“ Dass Markus Anfang beim Effzeh nach dem Abstieg und dem eingeleiteten Umbruch auf keine „homogene Truppe“ gestoßen sei, hätte laut Stöger allen Verantwortlichen von Beginn an klar sein müssen. „Mit dieser Truppe dann diese Anzahl an Punkten zu holen, ist, denke ich, schon okay.“

Der Hauptjob des Trainers ist Kommunikation

Allgemein, so Stöger, gehöre Kommunikation zu den Hauptaufgaben eines jeden Trainers. Eine Fähigkeit, die Stöger in seiner Tätigkeit beim 1. FC Köln bekanntlich perfekt beherrschte. „Das Entscheidende ist, den ganzen Haufen so zu moderieren, dass du auf der einen Seite Wertschätzung und Vertrauen weitergibst, auf der andere Seite aber auch Verständnis für schwierige Situationen aufbringst.“ Das Wichtigste für den Trainer sei es, sich am Ende des Tages nicht zu verkaufen. „In diesem Bereich bewegst du dich als Trainer stündlich. Jedes Training, jede Ansprache, jede Entscheidung, die du triffst.“

Genau diese Glaubwürdigkeit und Verbindung zur Mannschaft war bekanntlich Markus Anfang in seiner Zeit beim 1. FC Köln zum Verhängnis geworden. So schaffte er es nicht, aus den nach dem Abstieg gebliebenen Spielern sowie den Neuzugängen eine Einheit zu formen oder Anthony Modeste nach dessen Rückkehr wieder in das Team zu integrieren. Letztendlich dürfte den Trainer wohl auch die mangelnde Fähigkeit seine Spieler zu moderieren den Job gekostet haben.

82 Kommentare
  1. Karl Heinz Lenz says:

    Über die Rollen, die Peter Stöger beim FC eingenommen hat, ist bereits alles gesagt worden. Über die ersten Spielzeiten, in der er die Mannschaft in die Bundesliga geführt und dort über einige Jahre erfolgreich trainiert hat. Und über seine letzte Saison beim FC, in der er – wie sein damaliger Sportgeschäftsführer auch – die Arbeit mehr oder weniger einstellte und es fast geschafft hätte, den Negativrekord von Tasmania Berlin zu brechen. Der Medienprofi, der zweimal in der Woche in einem Fernsehstudio saß und dreimal in der Woche den Zeitungen seitenlange Interviews gab. Der Köln-Fan, der sich bei vielen Gelegenheit in der Stadt und ihren Events präsentierte, zusammen mit seiner sympathischen Lebensgefährtin.

    Ich habe von Ferne aufmerksam verfolgt, wie es bei der Dortmunder Borussia für ihn weitergegangen ist. Mein Eindruck war, dass er von den dort Verantwortlichen schofelig und unfair behandelt worden ist. Wenn der Geissblog schon einmal früher auf Peter Stöger zurückgekommen wäre, dann hätte ich dazu hier bei uns mal etwas ausführlicher geschrieben. Meinem Eindruck nach hatte Stöger bei den Bossen Watzke und Zorc von vorneherein keine Chance, sondern war entgegen aller anderslautenden Aussagen nur als Lückenbüßer bis zum Saisonende eingeplant, ähnlich wie Stefan Ruthenbeck beim FC. Stöger – zunächst noch als Biene Maja kostümiert – scheint das erst nach und nach begriffen zu haben. Das muss ihm menschlich ziemlich zugesetzt haben, so kam es meinem Eindruck nach rüber.

    Seitdem ist Peter Stöger arbeitslos, um es mal so unromantisch auszudrücken. Ich habe kürzlich mal nach ihm gegoogelt und stellte dann fest, dass er in den letzten Wochen vermehrt wieder in den Medien auftaucht, wie jetzt auch bei Sky. Es könnte sein, dass er von den Leuten, die ihn beraten oder vermarkten, in diesen Wochen ins Schaufenster gestellt wird, mit der Absicht, ihn wieder irgendwo unterzubringen. So verstehe ich auch den Auftritt bei Sky. Ich kenne mich zwar in der Medienszene nicht aus, aber ich könnte mir vorstellen, dass es dort gängig ist, eigene Klienten (in dem Fall Stöger) für deren Eigenwerbung unterzubringen.

    Interessant auch, dass der Geissblog in diesem Augenblick Peter Stöger auf die Bühne schiebt. Zugegeben, er ist ja aus sich heraus gesehen schon ein gutes Thema. Vielleicht aber hat es ja auch mehr zu bedeuten. Das wäre aber reine Spekulation. Ich will es trotdem einmal andeuten. Zuletzt hatte ich einmal den Gedanken, als ob der Macher des Geissblogs bei der bald anstehenden „Neuordnung“ des FC eine Rolle spielen könnte, vielleicht nicht in der ersten Reihe, aber …
    Aber hier mache ich jetzt wirklich mal schluss!

  2. UNO says:

    Wer soll denn diese „Neuordnung“ angehen oder gar vollziehen.Es ist doch von niemandem aus dieser Vorstandsriege zu erwarten hier handlungsfähig zu sein.Ich sehe hier nur Fähnchen im Wind die vor jedem „Trainer raus“-Rufer einknicken wie Streichhölzer.

  3. Holger says:

    Oh bitte…..echt jetzt?
    Er interessiert sich Null für den FC, spricht nicht positiv über seinen langjährigen co-trainer?
    Dann halte doch einfach das Maul Stöger.
    Viel zu spät beim FC entlassen worden, sofort zum BVB, dort dann krachend mit seiner Art des Fussballs gescheitert!!!
    Seit dem arbeitslos…..noch Fragen?
    Das dies überhaupt thematisiert wird ist ein Witz!

  4. Michael H says:

    Ein taktisch stark limitierter Trainer, der durch ein positives Umfeld den Aufstieg schaffte und durch eine absolute Ausnahmesituation mit seinem Team auf einem Europapokalplatz landete. Danach zweimal krachend gescheitert. Der unsympathischste aller unsympathischen ehemaligen FC-Trainer.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass er in der Bundesliga keinen Job mehr bekommen wird.

  5. Max Moor says:

    Nun kommt mal wieder runter ! Stöger war ein sehr guter Trainer und Ihr habt Null Ahnung . Es lag ja wohl nicht ´´ Alles ´´ an Peter sondern dieser Hector Horn und Höger waren die totalen Versager und nicht der Trainer . Stöger hat dazu seinen besten Spieler Verloren ( Modeste ) durch Schmaddi und nun so schreiben als wäre Stöger ein nichts .. so bekloppt die Fans !!!

      • Super Held says:

        Vielleicht ist bei Dir etwas abgegangen. Beim FC jedenfalls nicht. Es ist genau wie Max es schrieb. Wir haben dem Stöger sehr, sehr viel zu verdanken. Er hat uns in die erste Liga zurück geführt und dann dort tolle Arbeit geleistet. Dann hätte er leider nicht den Mut nach dem Erreichen der EL von sich aus aufzuhören. Die Abwärtsspirale wäre niemals so schlimm gekommen, wenn wir 1. vernünftige Spieler gekauft hätten und 2. nicht dermaßen beschissen worden wären von den Schiedsrichtern. Ich hätte auch gegen das Spiel gegen Do Protest eingelegt und dies damit begründet, dass man zwar hier hoffnungslos unterlegen war, aber an anderer Stelle viele Punkte gestohlen wurden.

        • Boom77 says:

          und 3. Der Stöger hätte nach dem Ereeichen der EL den Hut nehmen müssen…. Da haben Sie recht. Hat er aber nicht und das war ein Bärendienst, den er uns da erwiesen hat.

          Er beschwert sich, dass der Veh behauptete, die Mannschaft wäre mental am Boden? Die hatte nach dem 14. Spieltag 3 Punkte. 9 Punkte schon Rückstand auf den Relegationsplatz und bis dahin kein einziges Spiel gewonnen. Natürlich waren die mental am Boden! Was denn sonst? Das war doch nicht gelogen.

          Und der Fitnesszustand? Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich denke, die Spieler waren damals schlicht schon ein wenig lauffaul. Aber… All diesjenigen, die jetzt dem Stöger hier „vergöttern“, sind auch diejenigen, die dem Anfang vorwerfen, die Mannschaft sei nicht fit. Wirklich mehr sind die unter dem Stöger aber auch nicht gelaufen… und da haben wir sicherlich keinen „Ballbesitzfußball“ gespielt. Konsequenterweise müssten diese „Stöger-Fans“ also auch in diesem Punkt dem Veh recht geben und sagen, ja, es stimmt… de Mannschaft war unter Stöger nicht fit.

          Was für die mangelnde Fitness unter Stöger spricht, ist die hohe Anzahl an Muskelverletzungen. Die hat man auch eher, wenn man nicht so fit ist.

          • Super Held says:

            Drittens hätte ich ja schon vor erstens geschrieben. Wir wissen aber nicht wie es abgelaufen ist. Zur Beinpinkelaussage: Es geht dem Stöger um die Art. Die war von Veh vollkommen unnötig.

            Ansonsten wäre es richtig gewesen, sich von Stöger nach 8 Spieltagen zu trennen, das sehe ich auch so. Wahrscheinlich hatte Schmadtke ein moralisches Problem damit, nach dem er in China Peters Frau mit seiner verwechselt hat.

      • Boom77 says:

        Der Max Moor ist schon mit Modeste verheiratet. Doppelehe traue ich selbst ihm nicht zu.

        Und für alle, bei denen sich im Höschen was regt, wenn sie Catenaccio sehen, ist der Stöger tatsächlich ein Übertrainer. Da kann ich Max Moor schon verstehen…. Sein Lieblingstrainer ist Lippi und vom Sacchi hält er auch sehr viel… Da passt es schon, dass die stögersche Art Fußball spielen zu lassen, ihm des nächtens ein Glückströpfchen beschert.

        Ich hingegen kann dieser Art des Fußballs nichts abgewinnen. Deshalb ist der Stöger für mich kein super Trainer… Auch wenn er vier Jahre erfolgreich war. Und das auch nicht nur mit Glück zu tun gehabt haben kann. Aber ich mag diesen Fußball einfach nicht… Und zumindest etwas attraktiver und dabei auch erfolgreich ist sicherlich möglich und für mich vorzugswürdig… Deshalb nie wieder Stöger! Aber jeder Jeck ist halt anders.

  6. Max Moor says:

    Köln hat mit Stöger z.B. kurz vor seinen Rauswurf in Gelsenkirchen 2 : 2 gespielt das war Spieltag 14 . ! Das ist wohl keine Schande und dann 2 : 1 gegen Leverkusen und Leipzig Verloren auch knapp und 0:0 gegen Bremen . . dazu waren unter Stöger immer mehr Fehlentscheidungen durch Schiedsrichter was auch viele Punkte kostete und er war nur bis Spieltag 14 ! da wäre noch Alles möglich gewesen mit dem Trainer ! Anfang z.B. verliert gegen Dresden Darmstadt 2 x Paderborn , Bochum , Duisburg . . das ist beschämend

    • ingman says:

      Max…die meisten vergessen sehr schnell….aber so ist das Leben….Peter Stöger hat in Köln tolle Arbeit geleistet..Punkt….

      Der Kader wurde von Schmaddi einfach zu klein zusammen gestellt … Doppelbelastung Europa …standen nicht zuletzt ..4 oder 5 aus dem Nachwuchs auf dem Platz ?
      Nach Jahren des Erfolges hätte man auch mit Peter in Liga 2 gehen können…aber….sowas geht nur in Freiburg…. Kontinuität….sowas gibt’s hier nicht…. man hätte sich ja schon so auf den Neu-Anfang gefreut….es sind einige Faktoren zusammen gekommen für den Abstieg…. dies einfach an Peter Stöger fest zu machen….ist unfair und respektlos….und unter aller Kanone….

    • Boom77 says:

      Ja… da haben sie am 14. Spieltag ihren dritten (!) Punkt geholt! Tolle Leistung! Jetzt schreiben sie aber Mist… Hätte der Anfang nächste Saison am 14. Spieltag 1:1 auf Schalke gespielt und damit seinen fünften Punkt geholt, hätten Sie ihn als Freiwild zum Abschuss freigegeben… Und behaupten Sie bloß nicht das Gegenteil… Das wäre nämlich wirklich dummes Geschwätz von Ihnen.

      • Max Moor says:

        ja ja dann feuer den doch nach dem 1. Spieltag gleich !!! nach 14. Spieltag habe ich nicht gesagt das es falsch ist da zu wenig Punkte aber nach Spieltag 6 ist etwas schnell und Ruthenbeck hat auch 11 Niederlagen und hätte er 10 Spiele mehr wären nochmals 6 dazu gekommen und somit Abstieg

      • Super Held says:

        Also der Vergleich hinkt jetzt aber. Der Anfang hat in Köln gar nichts geleistet, daher kannst Du das nicht mit einem Trainer in seinem fünften Jahr vergleichen. Ich hätte damals auch gehofft, als Fan. Beruflich – als Vorgesetzter – hätte ich Stöger schon gar nicht in die Saison gehen lassen nach seinen Aussagen am Ende der vorletzten Saison. Hätt ich es doch gemacht, wäre er nach dem Spiel gegen RB weg gewesen.

        • Boom77 says:

          Nein? Hat er nicht? Er ist Tabellenführer in der 2. liga gewesen… unangefochten… Da hat er schon mehr geleistet, als z. B. ein Bernd Schuster, der dann mit Real Madrid Meister geworden ist.

          Der Vergleich hinkt gar nicht. Es ist doch eher so, dass Du den Stöger bei der gleichen Ausgangslage wohl nicht entlassen hättest. Und das nur, weil er die EL geschafft hatte? Das ist ja gerade das Problem, was uns die zu späte Entlassung von Stöger letzte Saison beschert hat.

          • Super Held says:

            Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Stöger hat über Jahre bewiesen, dass er FC kann. Der Anfang ist ein selbstgefälliger völlig unauthentischer Selbstdarsteller. Er war einfach nicht bereit, den FC alles übergeordnete Größe zu sehen, die wichtiger ist als jeder einzelne und ist zum Glück endlich weg. Die Mannschaft ist trotz Anfang erster nicht dank ihm. Er hat gar nichts geleistet, außer Cordoba ans Rennen zu bekommen. Dafür hat er Sörensen, Özcan, Bader und ggf. auch Schmitz runter gewirtschaftet.

  7. Max Moor says:

    SO : hier mal die Saison von Stöger 2018 / 2019 bis Spieltag 14 wo er Trainer war :
    1. Gladbach 0 : 1 Verloren ( Hector Note 4,5 )
    2. Hamburg 1 : 3 Verloren ( Hector Note : 4,5 )
    3. Augsburg 0 : 3 Verloren ( Hector 5 , Höger 5 )
    4. Dortmund 0 : 5 Verloren ( Alle Spieler schlecht mit 4 u 5 )
    5. Frankfurt 0 : 1 Verloren ( fast Alle Note 4 -5 Oder 6 ) dazu Schiri Note 6 / Köln beschissen
    6. Hannover 0 : 0
    7. Leipzig 1 : 2 Verloren
    8. Stuttgart 1 : 2 Verloren
    9. Bremen 0 : 0
    10. Leverkusen 1 : 2 Verloren
    11. Hoffenheim 0 : 3 Verloren
    12. Mainz 0 : 1 Verloren ( Schiri Brych Note 6 ) Köln beschissen
    13. Berlin 0 : 2 Verloren
    14. Schalke 04 2 : 2 / Schiri Stieler Note 5 usw.

    bis auf Hamburg Dortmund ( zu hoch ) Augsburg und Berlin waren die Ergebnisse meistens knapp bzw. durch Schiedsrichter Fehlentscheidungen Verloren .

    Dazu waren immer wieder die gleichen Spieler schlecht mit Noten zwischen 4 bis 6 !

    Und es waren nach Stöger noch 20 Spiele !!!
    Von denen man 5 Siege holte und 4 Unendschieden dazu 11 Niederlagen / ABSTIEG

    • Boom77 says:

      Genau… so sieht die Bilanz eines Gewinners aus… Sie haben mal behauptet, sie wären ein ehemaliger Torschützenkönig… Nach den „negativen“ Statistiken, die sie hier als Beleg für „gute“ Arbeit anbringen, drängt sich der Eindruck auf, dass sie Eigentortorschützenkönig waren… Naja, ist ja auch ein Leistungsnachweis und irgendwie auch ein Törschützenkönig.

      Was ist eigentlich mit Ihnen los? Vor zwei drei Tagen haben Sie doch mal ganz vernünftige Kommentare geschrieben. Und nun posten Sie schon wieder Dünnschiss… Sind Sie noch betrunken, weil sie die Anfang-Entlassung feiern?… Gerade wo Ihrer Forderung nach dem Rausswurf von Anfang nachgekommen wurde, sollte man doch meinen, Sie könnten sich jetzt erstmal etwas zurücknehmen. Stattdessen fallen Sie in alte Muster zurück… Echt schade! Bald darf ich wohl wieder Marco van Basten als Transferzugang auf der Innenverteidigerposition von Ihnen erwarten… Gehen Sie doch lieber mit Ihrem Dackel ne Runde spazieren… ein wenig frische Lufst wird Ihnen gut tun.

    • Boom77 says:

      Im Übrigen haben wir dann in den nächsten 20 Spielen 5 Siege mehr geholt als Stöger und sogar ein Unentschieden mehr geschafft. Nur eine Leistung war ähnlich „erfolgreich“ wie unter Stöger… die Anzahl der Niederlaagen… da hat Ruthenbeck genauso viele geschafft wie Stöger, nämlich 11.

      Es ist übrigens echt ein Beleg der Beschränktheit… wenn man nicht sicher wäre, dass Sie das ernst meinen, könnte man sich kringeln vor Lachen… Den Stöger hätten Sie mit obiger Bilanz weiter Trainer sein lassen… Als abgeschlagener Tabellenletzter nach 14 Spieltagen… Den Anfang wollten Sie aber unbedingt entlassen… als unangefochtener Tabellenführer nach 31 Spieltagen… Würde ja sagen, dass dies echt ein Witz ist… nur leider weiß ich, dass es keiner sein soll… echt traurig!

      • Ali Perez says:

        Manman… Boom, da bist du gestern mal wieder zur Höchstform aufgelaufen. Ich habe mir gestern Kommentare zu den Stöger-Adepten verkniffen. Wollte nicht respektlos werden, denn die Argumentationsketten der Liebhaber waren doch arg hirnrissig. Ups! Siehst du; das meine ich. Habe heute morgen herzhaft gelacht. Danke

  8. StefSchu says:

    Bin immer wieder überrascht, wie viele negative Stimmungsmacher hier unterwegs. Habt Ihr schon mal was auf die Beine gestellt???

    Das letzte Jahr unter Stöger war in der Summe ein Jahr, wo alles gegen den den Verein lief (Video-Schiedsrichter, eine Verletztenliste bis in die A-Jungend , Machtgier von Schmadie etc.). Das sollte man bei der Bewertung von Herrn Stöger schon berücksichtigen.

    Weiter ist er der einzige Trainer seit Jahrzehnten, der in Köln überhaupt was erreicht hat und in vielen Punkten zum FC passt. In Freiburg wäre er bestimmt noch Trainer und die sind keine Fahrstuhlmanschaft.

    Schade, das daraus wohl nichts wird, weil 95% der anderen Möglichkeiten hier in den nächsten Monaten / Jahren sowieso gerissen wird,

  9. Holger says:

    Jetzt habe ich es endlich verstanden…..sorry!
    Der größte Fehler der letzten Jahrzehnte war sich von Peter Stöger zu trennen.
    Ja ne, is klar :-)
    Leute, klar hatte er seine Verdienste…..aber bestimmt nicht in seiner letzten Saison!
    Abgesehen davon, dass seine Spielweise zwar defensiv stabil war dafür aber offensiv zum abgewöhnen (nur lange Bälle), hat er die Spieler vor seiner letzten Saison nicht auf die Doppelbelastung vorbereitet und was sein System mit langen Bällen ohne Modeste gebracht hat, haben wir dann ja gesehen!!!
    Und, nein man hat ihm Modeste nicht weggenommen, er wollte in China fette Kohle machen!!!
    Keiner hat ihn gezwungen den fetten Vertrag zu unterschreiben!
    Bleibt mal schön auf dem Teppich.
    Jeder konnte sehen was beim BVB passiert ist als die Stögersche Taktik gespielt wurde :-)

  10. Gerd Mrosk says:

    Ist genau wie jetzt nicht alles Anfang Schuld,aber grösstenteils das Trainerteam.Man hätte Stöger nach 6 Spielen feuern sollen oder mit ihm in die 2.Liga Nach Schalke war es zu spät,zumal ohne erfahrenen Trainer So schlecht war Ruthe nicht,aber es war zu spät

  11. Max Moor says:

    Gerd , du willst doch nicht sagen das Ruthenbeck besser arbeitet als Stöger ? Dazu kannste Stöger & Anfang überhaupt nicht vergleichen . . die Spielen in eine andere Liga !!! Stöger hatte das Pech auch durch die Schiedsrichter ENtscheidungen und Führungsspieler waren sehr schlecht ( Hector , Höger ) dann hat Stöger keine guten Spieler bekommen für 3 Wettbewerbe …. nach 6 Spielen Stöger feuern ist genauso Dämlich Gerd .. nach 14 Spielen kann man es natürlich verstehen da die Ergebnisse nicht da waren aber wie gesagt es lief einiges schief und es lag allemal nicht am Trainer nur

  12. StefSchu says:

    Na gut.. Wenn Ihr hier nur nach kurzfristigen Erfolg geilt und nicht an einer Entwicklung und Kontinuität über vielen Jahren (was ja mit Stöger begonnen hatte) interessiert seid, werden Ihr mit Eurem Fachwissen viel Spaß haben und in den nächsten Jahren viele Trainer und Manager einen nach dem Anderen durch Dorf treiben, bis EUER FC mit EUERN Fachwissen, dann mal wieder pleite ist. Kölle Allaaf.

    • Max Moor says:

      Ich verstehe auch nicht was die für Probleme haben . . ir kommt es auch so vor das die hier einige bevorzugen wie Hector oder Koziello und andere die schon Leistungen gebracht haben über Monate / Jahre wie Stöger oder Modeste in den Dreck gezogen werden .. Ruthe hat 5 Siege geholt 4 Remis und 11 Niederlagen das ist alles andere als Gut ! hätte er Anfang Saison so angefangen und Spielztag 20 sone Punkteschnitt wäre dieser Trainer genauso gefeuert

      • Boom77 says:

        Niemand zieht den Stöger oder Modeste durch den Dreck… Wir beurteilen ausschließlich Stögers Art des Fußballs, die alles andere als attraktiv ist, und seine Arbeit während seiner letzten Saison in Köln, die ohne Zweifel richtig schlecht war.

        Keine sagt, dass Stöger davor 4 Jahre lang keine gute Arbeit geleistet hat und nicht erfolgreich war. Das war er. Sehr erfolgreich sogar. Dafür bin ich ihm dankbar. Das habe ich – und auch andere, die ihn nicht mehr als Trainer wollen – hier schon oft geschrieben. Du musst halt nur richtig lesen. Das bedeutet aber nicht, dass wir diesen Trainer immer wieder haben wollen, wenn es einen Trainerposten zu besetzen gilt.

        Wenn es um vergangenen Erfolg ginge, würde da ohnehin jederzeit der Christoph Daum vo r dem Stöger das Rennen machen. Denn Daum war mit uns noch erfolgreicher. Den will ich aber auch nicht mehr als Trainer.

        Gleiches gilt für Modeste. Ich beurteile sein derzeitiges Leistungsvermögen und sage nicht, dass er bei uns noch nie das Tor getroffen hat.

        Du solltest einfach mal richtig lesen. Du bist eher derjenige, der hier die Leute durch den Dreck zieht. Man mag Probleme mit der Art des Fußballs von Anfang haben (wie mehrfach gesagt, ich habe diese Probleme gerade auch mit der Art des stögerschen Fußballs). Man mag dem Anfang auch vieles vorhalten, was er falsch gemacht oder hätte besser machen können (taktische Flexibilkität schon vor den Spielen als auch während den Spielen; Ein- und Auswechslungen, Umgang mit Medien und Spielern etc.) und man mag sogar wirklich Angst haben, dass es mit ihm in der 1. Liga nicht gut genangen wäre oder wir den Aufstieg noch verspielt hätten (das werden wir jetzt ohnehin nicht erfahren).

        Aber rein objektiv betrachtet (die nackten Zahlen), war der man alles andere als unerfolgreich… Er war Tabellenführer… Im Übrigen würde ich auch lieber als Tabellenerster entlassen als als Tabellenletzter… Wenn die Jungs es jetzt noch verkacken oder nächste Saison richtig in der Bundesliga auf die Nase bekommen, könnte ich immer sagen… Tja, das habt ihr nun davon… mit mir wärt ihr sicher aufgestiegen bzw. sicher nicht abgestiegen… Beweist mir doch mal das Gegenteil ;) So könnte das auch Anfang.. Ich traue ihm das vom Typ her aber nicht zu… Ich denke, er wäre echt traurig, wenn der FC nicht aufsteigt oder wieder runter muss.

    • Gerd Mrosk says:

      Wir wollen tatsächlich ansehnlichen Fussball auf Dauer Den hatten wir mit Stöger nicht Klar,hab mich über den 6er im Lotto auch gefreut mit der EL Teilnahme,aber das das das (geil 3 das) zur Folge hatte,war so was von ernüchternd und wirklich nur 2 Herren geschuldet,die ihre Hausaufgaben nicht gemacht hatten Auch wenn man Meister wird und verliert in der nächsten Saison so oft,das der Klassenerhalt in Gefahr gerät gehört der Trainer grundsätzlich entlassen in diesem Geschäft.

  13. major says:

    Erinnert mich an die 70er, als aus Japan so Filmkracher wie „Godzilla gegen Kingo Kong“ kamen.

    Heute ist es Ego 1 gegen Ego 2 auf Sky 1 und Ego 2 gegen Ego 3 auf RAT1 und die Presse sucht sich jetzt die ganzen Nachtreter.
    Weil es sonst ja nichts zu berichten gibt, aber man eben Werbung schalten muss.
    Da sind noch Rechnungen offen aus der Zeit der Kreuzzüge.

    Stöger, halt einfach mal die Fresse, such Dir’n Job und kümmer Dich um Dein Zeug, Tschüsschen !

  14. Jose Mourinho says:

    Ich sehe es so: Stöger hat hier (besonders für einen FC-Trainer) lange Jahre gute Arbeit geleistet. Ich fand seine unattraktive Spielweise nie so geil, aber er hatte Erfolg und für so einen 5. Platz und Europaquali bin ich ihm dankbar. Dann kam die letzte Saison und hier hat er einiges falsch gemacht, aber das haben andere auch. Der Kader von Schmadtke ohne Ersatz für Modeste war nicht ausreichend, man hätte Stöger dennoch viel früher feuern müssen und man hat mit Ruthenbeck abgeschenkt anstelle es mit einem der erfolgreicheren, erfahreneren Abstiegsverhinderer zu versuchen. Das ist aber alles vorbei, man sollte ihn nicht zurück holen und auf seine Beiträge bei Sky könnte ich ohne Weiteres auch verzichten.

    • Max Moor says:

      finde es nicht so . Es gabs für mich nur eins was mir unter Stöger nicht gefallen hat , sein Spielsystem , immer nur mit eine Spitze und alles zu Defensiv , aber er hatte Erfolg damit . Peter Stöger war aber ein sehr guter Trainer und fand seine Ansprachen immer sehr gut . Er war ein ehrlicher Mensch und brachte Alles aufn Punkt . ( Schiedsrichter z.B. / Ich habe ihn meine Brille angeboten , aber auch das hat er nicht gesehen . . ! ) Mach et jut Petter

    • Gerd Mrosk says:

      Das war in meinem Sinne analysiert.Ich glaub das Duo war tatsächlich dermassen bierselig unterwegs nach dem Einzug in die EL ,das darüberhinaus das Hausaufgabenheft für überflüssig gehalten wurde,im bildlichen Sinne.

  15. Immerfc says:

    Stöger? ZURÜCK? Hab ich was verpasst? Im Abstiegsjahr hat er katastrophale Arbeit geleistet und wie schon gesagt wurde hätten wir fast den negativrekord Tasmanias eingestellt… Punkt. Die Mannschaft war keine mehr. Das ist Trainers Arbeit. Also stöger bitte nie wieder… ich erinner mich noch gut an 1990-92 UNTER DAUM… ALSO HOLT MAN JETZT DEN Mann mit der weissen Nase und Realitätsverlust wieder?

    • Boom77 says:

      Wenn wir nur nach vergangenem Erfolg unseren Trainerposten besetzen, wie das der Max Moor offensichtlich will, müssen wir wohl oder übel den Daum nehmen… Denn der Weisweiler ist ja leider schon verstorben… Stöger kann dann Co-Trainer unter Daum werden ;)

  16. Max Moor says:

    Ach Boom77 , mir ist es eigentlich egal wer es wird Hauptsache der Anfang ist weg . Der passte überhaupt nicht als Köln Trainer das ist meine Meinung . Er hat zwar 59 Punkte geholt aber wer hätte das nicht !? Er machte viele Fehler und dennoch Erster

    • Boom77 says:

      Der Wolf vom HSV hätte das vielleicht nicht? Ich könnte sogar behaupten, der Stöger hätte mit dieser Truppe weniger als 59 Punkte geholt. Wie wollen sie mir das Gegentei beweisen?

      Ich könnte sogar so weit gehen und behaupten, der Ruthenbeck und der Anfang hätten mit der Truppe, die wir 2016/2017 hatten, den Einzug in die Champions League geschafft… Wie wollen Sie da das Gegenteil belegen?… nicht, dass ich das behaupten will… Das kann nämlich auch niemand sagen, weil sie die Truppe damals eben nicht trainiert haben… Aber jetzt so zu tun, als wären wir mit dem Stöger diese Sasion schon längstens aufgestiegen, ist genauso daneben.

      • Gerd Mrosk says:

        Max,es ist tatsächlich auch im normalen Leben so,das man nur einmal bei der selben Firma unterkommt.Das hat seine vielschichtigen Gründe und ja ,es ist gut so.Es gibt auch zig Beispiele dafür,das eine 2.Liaison weit weniger von Erfolg gekrönt war ,als die 1.Zusammenarbeit.Selbst wenn man davon ausgehen muss ,das sich die Protagonisten gerade im schnellebigen business Fussball rasch und meist verändert haben.Von daher wäre ich schon zwingend dafür,das es jemand macht,der noch nicht bei uns in Lohn und Brot stand und dementsprechend unbefleckt ist.Streiten oder diskutieren lässt sich(wie vom GBK letzte Woche angeregt)allein der Typo Trainer ,der es richten sollte.

        • Max Moor says:

          Alles Richtig Gerd , er muss es ja nicht nochmal machen aber ich war mit seinen Leistungen sehr zufrieden . Die letzte Saison sehe ich trotzdem etwas anders als Du Gerd .-. Stöger hatte ein Teil schuld aber ich denke da gabs noch andere die mehr Mist gebaut haben ( Schmadtke & einige Führungsspieler , Namen möchte ich nicht mehr nennen .. ) dazu kein 1 zu 1 Ersatz für Modeste + Mitspieler für neuen Cordoba waren zu schlechte bzw. zu junge verpflichtet

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