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Rückkehrer Schmid: „Zeigen, was es bedeutet, in Köln aufzusteigen“

Manfred Schmid ist zurück auf dem Trainingsplatz der Profis des 1. FC Köln. Der ehemalige Co-Trainer von Peter Stöger weiß, wie man den FC zurück in die Bundesliga führt. Zusammen mit Cheftrainer André Pawlak soll dies nach 2013/14 nun wieder gelingen. Der 48-Jährige erklärte am Montag gleich, worauf es jetzt ankommen wird.

Köln – Seit Anfang März ist Manfred Schmid wieder beim 1. FC Köln beschäftigt. Der eigentliche Chefscout sollte bei der Zusammenstellung der nächstjährigen Mannschaft helfen. Nun muss Schmid erst einmal mit André Pawlak den letzten Schritt unternehmen, um die Mannschaft zum Aufstieg zu führen. Am Montag sprach der Rückkehrer über…

…seine Rückkehr auf dem Trainingsplatz

„Natürlich war die Entscheidung für mich überraschend, ich hatte ja eigentlich eine andere Karriereplanung und gerade erst hier mein neues Büro eingeräumt. Jetzt sitze ich wieder in einem anderen Büro. Aber ich fühle mich sehr wohl und weiß, was es bedeutet, jetzt auf dem Platz zu stehen.“

…die Lehren aus der Vergangenheit

„Ich habe hier eine sehr schöne, sehr erfolgreiche Zeit miterlebt. Das Ende war erfolglos, aber dann lernst du auch Situationen und Mechanismen kennen, die in Zeiten des Misserfolgs entstehen. Das kann uns jetzt sicher hilfreich sein. Ich habe einige Situationen erlebt, in denen ich die Dinge jetzt anders machen würde.“

…die notwendigen Maßnahmen

„Wir versuchen viel zu kommunizieren und aus diesen Gesprächen mit den Jungs die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir müssen jetzt nicht jeden Tag zweimal trainieren lassen, viel Kraft, Sprünge oder Läufe machen müssen. Das würde nicht greifen. Für uns ist entscheidend, die Mannschaft zu packen und gut auf die Spiele vorzubereiten.“

…das Ziel des Aufstiegs

„Man muss der Mannschaft jetzt auch erklären, was es bedeutet, hier in dieser Stadt mit so einem Klub aufzusteigen und das zu genießen. Es lohnt sich einfach, dafür hart zu arbeiten und alles zu geben. Die Mannschaft hat gute Arbeit geleistet. Es ist vielleicht nicht alles so gelaufen, wie man sich das vorgestellt hat. Aber die gute Ausgangsposition lassen wir uns nicht mehr nehmen.“

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