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„Keine Abschiedsparty“: Effzeh feiert den Saisonabschluss

Armin Veh, Markus Ritterbach und Alexander Wehrle auf dem Weg zur Feier. (Foto: GBK)

„Das ist keine Abschiedsparty“: Mit diesen Worten eröffnete Markus Ritterbach am Samstagabend die Saisonabschlussfeier des 1. FC Köln in der Halle Tor 2. Rund 600 Gäste waren wie schon vor zwei Jahren gekommen. Damals war der FC in die Europa League eingezogen. Nun feierte der Klub die Rückkehr in die Bundesliga.

Köln – Während es vor zwei Jahren lange Reden gebeten hatte, die Geschäftsführung und der Vorstand ausführlich die Saison Revue passieren ließen, blieb es in diesem Jahr bei wenigen, knappen Worten. Markus Ritterbach bedankte sich auch im Namen von Toni Schumacher für die vergangenen sieben Jahre, nachdem das Duo seinen Rückzug aus dem Vorstand bekannt gegeben hatte. Stefan Müller-Römer richtete einen knappen Dank an die Mitarbeiter der Geschäftsstelle und die Spielerinnen und Spieler des FC. Schließlich sprach Marco Höger als Vizekapitän ein paar Worte im Namen der Profis und wünschte allen Anwesenden einen „alkoholreichen Abend“.

Auffällig: Ein Dank an Ex-Präsident Werner Spinner fehlte in den Reden ebenso wie an Ex-Trainer Markus Anfang. Dann war der offizielle Teil auch schon beendet, nachdem Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Spieler und Verantwortlichen im Kölner Rathaus empfangen hatte. Während unter den Gästen der künftige Trainer Achim Beierlorzer fehlte, nahm das vom Mitgliederrat nominierte Vorstandsteam um den potentiellen nächsten Präsidenten Dr. Werner Wolf an den Feierlichkeiten teil. Die Bilder vom Empfang gibt’s in unserer Galerie.

6 Kommentare
  1. major says:

    Warum nehme ich eigentlich zum zweiten Mal in kurzer Zeit Höger nach einer persönlich schwachen Saison im Zusammenhang mit Feiern, Kölsch und Saufen wahr? Hätte er nicht so ein T-Shirt mit aufgedrucktem Smoking tragen müssen, oder mindestens so ein Basecap mit Bierhalter und Schlauch?

    Dass es keinen Dank an Spinner gab, keinen an Anfang, das ist das Niveau dieser Chargen da oben. Schade, Stil hat man eben oder nicht und nur weil man wie ein Eifelgraf aus „Jagd und Hund“ gekleidet ist, kann man trotzdem beim Niveaulimbo gewinnen.

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