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Aus U19 und U21: Drei Youngster trainieren unter Gisdol mit

Die ersten beiden Trainingseinheiten unter Markus Gisdol am Dienstag und Mittwoch waren direkt eine Möglichkeit für drei Nachwuchsspieler des 1. FC Köln, sich bei den Profis zu zeigen. Sava Cestic (U19), Leon Schneider und Oliver Schmitt (beide U21) trainierten unter dem neuen FC-Trainer. Sie werden am Wochenende aber wohl zu ihren Teams zurückkehren.

Köln – Der Auflauf beim ersten Training unter Markus Gisdol am Dienstagnachmittag hielt sich in Grenzen. Einige Dutzend Fans waren gekommen, doch das Wetter der vorherigen 48 Stunden hatte keine Lust auf einen Ausflug zum Geißbockheim gemacht. Dafür standen neben dem versammelten Vorstand, dem neuen Sportchef Horst Heldt sowie Sportberater Erich Rutemöller auch die Trainer der U19 am Platz. Stefan Ruthenbeck und Jakob Strehlow besahen sich die ersten Übungen unter Gisdol.

Darüber hinaus konnte das Duo den Innenverteidiger Sava Cestic beim Training beobachten. Der U19-Abwehrmann war in den vergangenen Wochen auch schon unter Achim Beierlorzer immer wieder zu den Profis aufgerückt und gilt als großes Talent im FC-Nachwuchs. Neben dem 18-Jährigen, der im Sommer vom FC Schalke 04 zum FC gewechselt war, trainierten auch die beiden U21-Youngster Leon Schneider (19) und Oliver Schmitt (19) bei den FC-Profis mit. Der defensive Mittelfeldspieler Schneider kam im Sommer aus Cottbus nach Köln. Schmitt spielt seit Jahren in der FC-Jugend und rückte im Sommer aus der U19 in die U21 auf, wo er im Angriff der Mannschaft von Mark Zimmermann zu den Stammkräften zählt.

Auch tags drauf am Mittwochvormittag konnte sich das Trio unter dem neuen FC-Trainer zeigen. Noch fehlen den Geissböcken bekanntlich die Nationalspieler, die in der Länderspielpause international unterwegs sind. Sobald diese zurückkehren, werden Cestic, Schneider und Schmitt wohl wieder zu ihren U-Teams zurückkehren. Doch Gisdol nutzte direkt die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Talenten beim FC zu machen.

4 Kommentare
  1. Klaus Höhner says:

    Wer die Arbeit in der U17,U19,und U31 beobachtet das dort eine hervorragende Arbeit geleistet wird. Man muss jetzt nur in der Profiabteilung die Augen aufhalten und richtige Schlüsse ziehen und auch mal Mut beweisen und Durchlässigkeit walten lassen dann hat der Fc Zukunft. Die Millionen für Superstars kann man sich sparen, und vielleicht mit dem ein oder anderen Verkauf Geld einnehmen. Wenn 2oder 3 den Sprung schaffen wäre das Super, also mal positiv in die Zukunft schauen und den jetzigen Führungskräften vertrauen.

    • Boom77 says:

      Ich fand U31 ziemlich passen. Da können dann so Leute wie Höger oder Risse trainieren ;)

      Aber auch ich muss mal lobend erwähnen, dass in unserer „Jugendabteilung“ hervorragende Arbeit geleistet wird. Wie man liest, entspricht ja auch das, was wir am GBH für den Nachwuchs zur Verfügung stellen können, nicht mehr dem, was es im Rahmen einer modernen Nachwuchsausbildung braucht. Da sind uns ja offensichtlich andere weit voraus und können unter viel besseren und professionelleren Bedingungen den Nachwuchs trainieren und fördern. Auch vor diesem Hintergrund finde ich, kann man zu den Leistungen, die in unserem Nachwuchs derzeit gezeigt werden, zu allen nur sagen: „Hut ab!“

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