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Drei Ausfälle vor Hoffenheim: Kainz fehlt wohl weiterhin


Nach den politischen Turbulenzen um Vorstand, Geschäftsführung und Trainer Achim Beierlorzer müssen die Geissböcke nun schnellstmöglich die Kurve kriegen, um sportlich wieder auf Kurs zu kommen. Vor dem vermeintlichen Endspiel für Beierlorzer am Freitagabend gegen 1899 Hoffenheim deutet alles darauf hin, dass der FC weiterhin auf Florian Kainz wird verzichten müssen.

Köln – Am Mittwoch trainierte die Mannschaft unter Beierlorzer erstmals nach dem regenerativen bzw. Spielersatz-Training am Montag und dem anschließenden freien Tag in Folge des 0:2 gegen Fortuna Düsseldorf. Nur die Einheiten am Mittwoch und Donnerstag sowie das Anschwitzen am Freitagvormittag bleiben zur Vorbereitung auf das Duell gegen den zuletzt vierfachen Sieger in der Bundesliga aus Hoffenheim.

Personell kann Achim Beierlorzer weitgehend auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Neben dem sich schon länger im Aufbautraining befindlichen Christian Clemens muss der 51-Jährige jedoch auf seine zuletzt solide linke Seite verzichten. Noah Katterbach fällt mit einem Muskelfaserriss länger aus. Darüber hinaus konnte Florian Kainz auch am Mittwoch noch nicht wieder trainieren und fällt daher wohl sicher gegen die Kraichgauer aus.

Damit dürfte Jonas Hector wieder auf seine angestammte Position links hinten zurückkehren. Wer die Position im linken offensiven Mittelfeld übernimmt, muss Beierlorzer bis Freitagabend um 19.30 Uhr entscheiden. Eine Stunde später steigt sein persönliches Endspiel um den Trainerposten. Eine Niederlage gegen Hoffenheim würde wohl Beierlorzers Aus beim FC besiegeln. Ein Sieg würde allen Verantwortlichen dagegen wieder viel Luft zum Atmen verschaffen.

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