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Susi und Strolch: FC-Ultras contra Veh und Wehrle

Susi und Strolch als Protest-Banner: Die FC-Ultras wenden sich gegen die Geschäftsführung. (Foto: Mika Volkmann)

Die Ultras des 1. FC Köln haben sich am Freitagabend vor dem Spiel gegen 1899 Hoffenheim gegen die Geschäftsführer Armin Veh und Alexander Wehrle gewandt. Mit dem Anpfiff jedoch peitschten die Anhänger den FC nach vorne. Jhon Cordoba durfte sein erstes Bundesliga-Tor für den FC bejubeln, am Ende waren der Ärger über den Schiedsrichter und die Enttäuschung über die 1:2-Niederlage groß. Die Bilder des Spiels. 

3 Kommentare
  1. Alex Jupp says:

    vorweg: es war keine Elfer ! Warum ?
    Weil:
    Drexler stoppt den halbhoch gechippten Ball techn. geschickt und haut den Ball in einer fliessenden Bewegung (stoppen u schiessen) weg.
    Er war am Ball.
    Der Hoffenheimer stellt von hinten (oder seitlich) ein langes Bein vor das Schussbein von Drexler. Der Hoffenheimer hat keine realisrische chance an den Ball zukommen.
    Er berührt diesen auch lediglich mit der Fussspitze. De facto hat er nur sein Bein vor das Schussbein von Drexler gestellt.

    Das kann man nicht ersntahft als Elfer pfeifen. Wenn das ein Elfer ist, würde ich für meine Mannschaft jedes Spiel 10 Elfer rausholen.
    Als Trainer würde ich vorne nur einen einziges untalentierten Spiel mit Knochen aus „Stahl“ einsetzen, der immer nur im Gegnerischen 16er sein Bein vor das Schussbein des Gegners stellt.
    Das ist absurd.

    Absurder ist nur der Elfer vor 2 Jahren in Mainz, für Mainz. Dort gab es Elfer für Mainz obwohl nachweislich überhaupt KEINE Berührung stattgefunden hat.
    Auch da hat der 1. FC Köln nicht protestiert.

    Ich verlange jetzt endlich mal ultimativ, dass der Rat und die Vereinsführung die seit Jahren andauernde Benachteiligung durch die Schiedsrichter anprangert und Protest gegen die
    Wertung des Spiels beim DFB einlegt!!!!

    Ihr wollt „alles für den Verein tun “ ???

    Ihr seid Luftnummern, genau wie Spinner, Toni, Ritterbach. Den Vorwurf müssen die sich gefallen lassen. Sie haben nicht „alles“ für den Verein getan. Sie haben nicht gegen die Schiedsrichterliestungen in der
    Abstiegaison protestiert. 10 Punkte haben uns die schiedsrichter mit Ihren Fehlentscheidungen damals gekostet.

    Keiner von der Vereinsführung hatte die „Eier“ sich hinzustellen und das zu öffentlich oder beim DFB zu monieren.

    Für sowas hat nur Uli Hoenß „Eier“. Der hat das seinerzeit erfolgreich getan, als die Bayern sich einige male
    zu Unrecht benachteiligt fühlten . Sicher erinnert Ihr euch noch. „Ich werde dafür Sorgen , dass dieser Schiedsrichter nie wieder ein Spiel des FC Bayern pfeift“.

    Ich verstehe nicht, warum beim FC niemand die Eier hat, sowas für den Verein zu tun ???? Ist mir wirklich ein Rätsel.

    Versteht denn niemand beim FC wie wichtig es ist, sich zu wehren ????

    Auch wenn der DFB den Einspruch ablehnt, spielt keine Rolle. Steter Tropfen höhlt den Stein, Macht es doch den Schiris und den DFB nicht so einfach und ständig zu bescheissen.

    Irgendwann müssen wir uns mal wehren, damit dass vll. erst in jahren, aber irgendwann mal ein Ende hat.

    Der FC ist ständig nur noch wehrloses Opfer. Wer will schon Fan oder Mitglied von einem Opfer sein ?

    Begreift das doch endlich !

    Es geht nicht um Ethik und Moral. Das kann sich nur leisten, der durch seine falsch verstanden Moral NICHT absteigt.

    Wenn dieser „Betrug“ existenzbedrohend ist, MUSS MAN SICH ZUR WEHR SETZEN !!!

  2. Prior Philip says:

    Weniger als Fan bzw Mitglied eines Opfervereins mach ich Fan bzw Mitglied eines Jammervereins sein.
    Die Benachteiligungen durch Schiris sind nicht wegzudiskutieren und leider gleicht sich das über den Saisonverlauf nicht aus, aber einen UH zu imitieren kann nicht unser Weg sein.
    Die Szene in der 94.min sehe ich etwas anders – naja, jedenfalls nicht so klar wie du. Irgendwie war das eine 50:50 Entscheidung, sehr undurchschaubar. Aber eben auch keine falsche Entscheidung. Schiris sind aber leider auch oftmals eben keine passionierte Kicker sondern haben das letzte mal mit 16 gegen den Ball getreten. Feingefühl ist nicht deren größte Stärke – die aber besonders in solchen Situationen zum Tragen kommen käme.

  3. Paul Paul says:

    Die Schiedsrichter pfeifen regelmäßig gegen Köln, dagegen kann man nichts machen. Aber die Szene in Mainz wäre sehr gut geeignet gewesen, einen Protest einzulegen. Dieser Schiedsrichter hat eindeutig die Regeln gebrochen. Diese Chance ist verpasst worden, so wie wir viele Chancen verpassen. Diese Loser-Mentalität brockt uns die ganzen Probleme ein.

    Es ist zum K…..!

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