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Veh will nicht noch mal als Sport-Geschäftsführer arbeiten

Armin Veh hat am Freitag seinen Abschied vom 1. FC Köln erklärt. Der Sportchef, der spätestens im Juni 2020 aufhören wird, erklärte dabei auch: „Derzeit kann ich mir nicht vorstellen, noch mal auf die Position eines Geschäftsführers zurückzukehren. Mir macht der Job Spaß, aber der Job ist sehr verantwortungsvoll und man muss mit voller Power dahinter stehen.“ Vehs Aussagen auf der Pressekonferenz in voller Länge im Video.

23 Kommentare
  1. Norbert Neuheisel says:

    Beierlorzer hat alle Transfers abgenickt die Veh ihm vorgesetzt hat – aus lauer Dankbarkeit, dass er mal 1. Bundesliga machen darf. Demnächst dürfen Andere die Suppe auslöffeln – hoffentlich schon recht bald!

  2. Mike Quincy says:

    Veh ist ein Quatschkopp. Der zehrt immer noch von seinem Meistertitel 2007. Danach hat der als Trainer nichts mehr zu stande gebracht. Als er vor zwei Jahren sportchef wurde, schrieb ein Frankfurter Fan im kicker im Wortlaut: „Köln seid ihr von allen guten Geistern verlassen? Wir sind froh, den los zu sein“.
    Endlich is er bald fott! Unsere sportliche Ziele sehe ich durch seinen möglichst schnellen Abgang nicht sonderlich schlechter als vorher. Wir spielen nach wie vor und seit Beginn der Saison um die „Kellermeisterschaft“, d. h. um Platz 14. Unsere fünf Mitkonkurrenten sind mindestens genauso blind und werden auch noch ihre Krisen haben. Von daher : Kopf hoch und positiv nach vorne schauen. Scheiße jetzt rede ich schon genauso wie unser Trainer

  3. DeKa says:

    Man darf aber auch bitte nicht vergessen, dass Veh zu einer Zeit die Verantwortung übernommen hat, wo viele andere den Verein nicht mit der Kneifzange angefasst hätten. In meinen Augen muss der langfristig erfolgreiche sportliche Leiter für den Effzeh erst noch geboren werden.

  4. Gerd Mrosk says:

    Ich auch,er hatte schon auch was beruhigendes auf mich,was unaufgeregtes,was ja durchaus von Nutzen sein kann in dem Metier. Seis drum,müssen wir da auch neu aufbauen.Ich denke egal wieviel Punkte jetzt holt bis Weihnachten,in der Winterpause wird er ausgetauscht.Hoffe wir haben dann trotzdem 15,16 Punkte.

  5. Boris Karis says:

    Mal anders herum gefragt.
    Welcher Verein wäre denn das Risiko eingegangen einen GF einzustellen der noch nie als solcher gearbeitet hat. Als so „großer“ Club.
    Ich habe das Gefühl er wollte einfach mal gucken ob das was für ihn ist, ein Praktikum quasi, jetzt hat er gemerkt, es ist ihm zu stressig oder sonst was und somit dampft er wieder ab.
    Folglich war er auch nicht zu 100% bei der Sache, darum sagte er auch er wird nie wieder GF machen.
    Es hätte wahrscheinlich genügend erfahrenere Geschäftsführer gegeben die eine Chance Bundesliga und Köln mit Vollblut angenommen hätten.
    Leute die aus dem Job kommen und vllt gar nicht so bekannt sind.
    Nichts desto trotz denke ich dass einige Transfers gut waren, Birger und Bornouw oder Skhiri, auch Easy wird sich fangen wenn das team besser läuft.
    Aber den Rest kann AV in dieser Position nicht so wirklich, aussendarstellung oder eben dem Trainer die Aufstellung unterschwellig zu diktieren obwohl es mit der Umstellung besser zu laufen scheint.
    Bin froh dass er weg ist und dass jetzt evtl mal 2 erfahrene kommen.
    Der FC ist nicht gefestigt genug um 2 Neulinge in den beiden wichtigsten Positionen zu integrieren, klappt nicht.

      • Boris Karis says:

        Ich kann leider nicht in den Terminkalender des FC’s rein schauen aber als die Position offen war gab es sicherlich einige Kandidaten, leider waren deren Namen zu klein.
        Ist nur eine Vermutung, aber scheinbar wollte man etwas Präsentieren was nicht gleich von jedem zerfleischt wird weil man ihn nicht kennt.
        Klar, Veh hat Erfahrung, das betont er ja auch ständig mit seinen 30 Jahren im Business.
        Aber es ist nicht jeder Trainer mit Erfahrung auch gleich ein guter Geschäftsführer.
        Und Abstiegssaison hin oder her, es war eh klar dass Veh im nächsten Jahr mit aller Wahrscheinlichkeit einen Zweitligisten führen wird und es gab ganz sicher viele Kandidaten die sehr gerne einen Absteiger mit diesem Etat, diesem Umfeld ect. übernommen hätten.
        Zumal die Chance sofort wieder aufzusteigen eh immer sehr sehr hoch ist beim FC.
        Aber wie gesagt, diese Namen waren wahrscheinlich nicht groß genug und ein richtiges Scouting wurde ja auch nicht durchgeführt.
        Die Namen die da gehandelt wurden hätte ich auch einfach aufzählen können.
        Ich hätte lieber einen GF gehabt der meinetwegen aus der zweiten Liga kommt und schon eine Vita in seinem Berufzweig hat, etwas an dem man ihn messen kann und einen erfahrenen Buli Trainer.
        Aber 2 mal Wundertüte kann ja nur in die Hose gehen, zumal unsere Spieler ja nicht einfach zu handeln sind kann ich mir vorstellen.
        Das ganze Konstrukt passt hinten und vorne nicht, es wird nur experimentiert anstatt mal was Handfestes an den Start zu bringen.

      • Harley says:

        Der AV hat uns absteigen lassen um bei einem Aufstieg als der Macher dazustehen.Nur er hat gemerkt das ihn danach keiner durch das Stadion getragen hat. Hätte er im Winter richtig durchgegriffen wären wir nicht abgestiegen. Meine feste Überzeugung.

  6. Mike Quincy says:

    als AV übernommen hatte, meinte er, der aktuelle Kader wäre nicht von ihm zusammengestellt. Er müsse sich an dem Kader messen lassen, den er zusammenstellen würde. Stand Heute hat „sein“ Kader nach neun Spieltagen 7 Punkte. Zur gleichen Zeit hatte der Schmadke-Kader 2 Punkte.
    Er ist/war mir zu schnippisch, zu launig und ständig in einem Abwehr-/Angriffs-Modus. Das in dem Job eine gewisse Leichtigkeit und Eloquenz von Nutzen ist, zeigt sich an den Beispielen M. Eberl und R. Schröder. Ob AV’s Kader brauchbar ist, wird sich zeigen, wenn entweder AB noch die Kurve bekommt, oder aber ein neuer Trainer (mit BuLi-Erfahrung) den Kader in die Erfolgsspur bringt.
    So oder so wird sich vermutlich kaum noch jemand an AV groß erinnern.

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