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Sobiech zurück in Köln – FC regelt Sörensens Vertrag


Lasse Sobiech ist zurück am Geißbockheim, doch der Innenverteidiger wird in dieser Saison nicht mehr mit den Profis des 1. FC Köln trainieren dürfen. Derweil bestätigte Sportchef Horst Heldt, dass man für Frederik Sörensen einen Regelung gefunden hat, damit der Däne bei den Young Boys Bern die Saison auch über den 30. Juni hinaus beenden kann.

Köln – Lasse Sobiech gehört zu jenen FC-Profis, die zwischenzeitlich ausgeliehen wurden, deren Saison aber aufgrund der Coronavirus-Krise vorzeitig abgebrochen worden war. Somit wird der Innenverteidiger nicht mehr für Royal Excel Mouscron auflaufen. Stattdessen trainiert der 29-Jährige seit dieser Woche mit der U21 von Trainer Mark Zimmermann mit, die sich aktuell noch fit hält, da die Regionalliga-Saison noch nicht offiziell abgebrochen wurde. Zu den Profis wird Sobiech jedoch in dieser Saison nicht mehr stoßen.

„Das ist keine Option“, bestätigte Sportchef Horst Heldt am Donnerstag. „Lasse hält sich bei der U21 fit. Wir wollen den Kreis bei den Profis geschlossen halten bezüglich der engen Testung. Das ist uns wichtig.“ Darüber hinaus verbieten auch die Verbandsstatuten, dass Sobiech in dieser Saison noch mal für den FC aufläuft. Dies wäre erst ab der nächsten Saison möglich, gilt aber als unwahrscheinlich, da der 29-Jährige wohl keine Zukunft in Köln hat. Zuletzt war über eine Rückkehr zum FC St. Pauli spekuliert worden.

Nach Köln zurückkehren soll in der kommenden Spielzeit dagegen Frederik Sörensen. Der Däne, der bei Heldt hoch im Kurs steht, ist aktuell noch an die Young Boys Bern ausgeliehen. Dort wird die Saison jedoch über den Juni und damit über die eigentliche Vertragslaufzeit des Leihgeschäfts hinaus gehen. Heldt bestätigte, dass man diese Frage nun geregelt hat. „Es gibt ausgeliehene Spieler, deren Saison erst jetzt wieder beginnt, wie in Österreich oder der Schweiz. Bei Frederik Sörensen ist es so, dass die Liga über den 30. Juni hinaus laufen wird. Wir haben es mit Young Boys Bern vertraglich geregelt, sodass er weiter für YB spielen kann.“

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