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FC bindet Castrop und zieht ihn sofort zu den Profis hoch!


Der 1. FC Köln halt sein nächstes Nachwuchstalent langfristig an den Verein gebunden. Jens Castrop hat am Dienstag seinen Vertrag bis 2023 verlängert. Darüber hinaus wird der 17-jährige Mittelfeldspieler die Vorbereitung auf die kommende Saison mit der Profimannschaft von Trainer Markus Gisdol absolvieren. 

Köln – 2019 feierte Jens Castrop mit der U17 es 1. FC Köln die Deutsche Meisterschaft. Nun unterschrieb der Mittelfeldspieler seinen ersten Profi-Vertrag bei den Geißböcken. „Jens ist ein sehr ehrgeiziger Spieler, der sich auf dem Platz nicht nur mit Präsenz und einer extrem starken Dynamik auszeichnet, sondern auch mit einem extrem starken Willen. Wir wollen ihn in den nächsten Jahren bei uns zum Profi entwickeln“, kommentierte FC-Geschäftsführer Horst Heldt die Personalie.

Sehe hier meine Chance, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen

In der vergangenen Saison absolvierte Castrop 19 Partien in der B-Junioren-Bundesliga. Nach dem Abgang von Florian Wirtz zu Bayer 04 Leverkusen ernannte Trainer Markus Daun den Junioren-Nationalspieler sogar zum Kapitän. Eigentlich ist der gebürtige Düsseldorfer nun für die U19 von Trainer Stefan Ruthenbeck eingeplant. Dass Castrop stattdessen jedoch die Vorbereitung mit den Profis absolviert, ist ein klares Hinweis auf die Zukunftsplanungen am Geißbockheim. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen, das mir der FC in den Gesprächen mit den Verantwortlichen entgegengebracht hat. In der letzten Saison hat man gesehen, dass Markus Gisdol auf junge Spieler setzt. Diese Perspektive und das persönliche Gespräch mit dem Cheftrainer der Profis waren entscheidend für mich. Er hat mir einen Weg aufgezeigt, an den ich glaube. Deshalb sehe ich hier meine Chance, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen“, freute sich Castrop über die Verlängerung.

20 Kommentare
      • Bob Brown says:

        Wenn ein Team konstant ist und solide abliefert kannst du das machen, aber wie soll er dem Sauhaufen mit seinen 17 Jahren das Spiel aufziehen.
        Ich glaube selbst ein Özcan kann das nicht, da ihm die Kreativität fehlt.
        Wenn du denn damit meintest er könnte die Uth Position ausfüllen

        • Boom77 says:

          Vielleicht machen wir ja auch aus der Not eine Tugend und werden die „Hengste-Elf“ des neuen Jahrtausends… Sorry, die korrekte Bezeichnung hier zu verwenden, ist nicht schicklich… und das Pony´s hier als Verunglimpfung auch schon vergeben ist, ist mir nichts besseres als Hengste eingefallen.

  1. DeKa says:

    Aber ist ja auch vernünftig. Die nächsten zwei, drei Jahre wird eh kein Geld da sein, um auf den Transfermarkt groß aktiv zu werden. Dann lieber den Nachwuchs binden und hoffen, dass der ein oder andere sich soweit positiv entwickelt, dass er in der BL eingesetzt werden kann.

  2. Edson Arantes do Nascimento says:

    Der Horst hat sich gedacht, bevor im Geißblogforum die Gemüter überhitzen , binden wir heute das nächste Talent. Spaß beiseite.
    Castrop ist wohl nach Wirtz das Toptalent. Ich möchte nicht wissen,was hier losgewesen wäre, hätte
    Castrop den Wirtz-Move gemacht.
    Also richtiges Signal zur rechten Zeit.
    Glückwunsch Jens.

    • Gerd1948 says:

      Ich behaupte ja einfach weiter, dass ein Horst Heldt überhaupt mehr denkt als seine Vorgänger. von daher freut es mich zwar, aber es haut mich nicht vor Überraschung vom Hocker. Die 2 Leute wollen jetzt da konsequent nen Weg verfolgen. Was haben wir hier letzte Saison geschimpft, dass der Gisdol trotz höchst mässiger Leistungen an Thielmann und Katterbach oft in der Startelf festhält? Das ist Masche, das ist System, die wollen das durch ziehen mit der Jugend.

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