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Nächster Rückschlag: Limnios wieder positiv getestet!


Beim 1. FC Köln scheint in dieser Transferperiode nicht wirklich viel glatt zu laufen. Nachdem Wunschspieler Dimitris Limnios am Montag seinen lang ersehnten negativen Corona-Tests bekommen hatte, folgte einen Tag später der Rückschlag. Der Flügelspieler wurde erneut positiv auf das Virus getestet. 

Köln – Damit darf Limnios weiterhin nicht aus Griechenland ausreisen. Beim FC hatte man gehofft, den Spieler bereits am Mittwoch in Köln begrüßen zu können. Nun folgte jedoch erneut Ernüchterung. Der 22-jährige muss zwei negative Tests in Folge aufweisen, ehe er seine Heimat verlassen darf. „Es ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar“, sagte Geschäftsführer Horst Heldt am Mittwochmorgen. „Ich hoffe, dass der zweite Test der falsche war. Ansonsten finde ich es schwierig zu verstehen, dass man einmal negativ war und am nächsten Tag wieder positiv. Irgendwas hat dann nicht funktioniert.“

Nächster Test am Mittwochmorgen

Dabei sei der griechische Nationalspieler schon lange nicht mehr infektiös. In Deutschland wäre Limnios daher wohl schon wieder aus der Quarantäne entlassen worden. In anderen Ländern gelten jedoch andere Vorsichtsmaßnahmen, sodass sich der FC und Limnios weiterhin werden gedulden müssen, ehe die Verträge unterzeichnet werden können. Am Mittwochmorgen soll Limnios nun erneut getestete worden sein. Das Ergebnis erwartet man beim FC im Laufe des Tages. Klar ist, dass der Spieler zwei negative Tests benötigt, ehe er ausreisen darf.  Möglicherweise könnte sich das bis nach dem Bundesliga-Auftakt gegen die TSG 1899 Hoffenheim am Samstag hinziehen.

 

 

36 Kommentare
  1. MountainKing says:

    Mein Hot Take:
    Max Moor ist in Wirklichkeit Marc Merten, der hier die User Engagement-Zahlen nach oben treiben möchte.
    Beweise:
    Marc Merten = MM
    Max Moor = MM
    => Max Moor = Marc Merten
    Eindeutiger geht es nicht.

    Die Max L. Moorten-Theorie kann damit als gesichert angesehen werden.

    Ich hatte vorher lange Zeit den Verdacht, daß es sich bei Max L. Moorten um Jhon Cordoba handelt, der den eigenen Marktwert hochtreiben wollte und die zur Schau gestellten Deutschkenntnisse schienen das zu bestätigen, allerdings war Max L. Moorten ja auch nach der Verkaufsbestätigung noch hier aktiv.

  2. Franz-Josef Pesch says:

    Ich denke man braucht sich über den FC nicht zu wundern, Chaos ist in diesem Verein normal. Gibt es in den lezten Jahren einen Saisonbeginn ohne
    irgenwelches Theater. Das ganze Chaos biginnt beim Vorstand, geht über den Manager hin bis zur Mannschaft, irgendwie jedes Jahr das Gleiche

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