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Voloder muss in Quarantäne! Limnios schon zurück in Köln


Robert Voloder wird vorübergehend nicht mit dem 1. FC Köln trainieren können. Wie die Geißböcke bekannt gaben, muss sich der 19-jährige in Quarantäne begeben, da er als Kontaktperson der Kategorie 1 einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person eingestuft wurde. Derweil gibt es gute Neuigkeiten von Dimitris Limnios, der noch in der Nacht aus Griechenland ausgeflogen wurde.

Köln – Robert Voloder spielte am Montag noch für die U21 der Geißböcke im Testspiel gegen die eigenen Profis. Der Verteidiger muss nun aber erst einmal in Quarantäne, da er mit einer Corona-infizierten Person in direktem Kontakt stand. Dies bestätigte der FC am Donnerstag. Ob diese Person aus dem FC-Umfeld stammt, ist nicht bekannt. Klar ist aber, dass Voloder – am Dienstag noch negativ getestet – erst zwei weitere negative Tests wird vorweisen müssen, ehe er ins Mannschaftstraining zurückkehren darf.

Damit droht Voloder für das Wochenende zu fehlen – nicht nur für die Profis (am Sonntag gegen Frankfurt), sondern auch für die U21 (am Sonntag gegen Oberhausen). In jedem Fall wird er zunächst im Profitraining fehlen. Chefcoach Markus Gisdol ruft am Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils am Nachmittag zu den Einheiten am Geißbockheim.

Limnios in der Nacht ausgeflogen

Mit dabei sein wird hingegen Dimitris Limnios. Der Grieche stand am Mittwochabend noch für seine Nationalmannschaft gegen den Kosovo in der Startelf (0:0) und spielte 73 Minuten. Noch in der Nacht jedoch wurde der 22-jährige zusammen mit vier weiteren Nationalspielern aus Athen nach Deutschland geflogen. Die Maschine hatte der 1. FC Köln in Zusammenarbeit mit dem VfL Bochum und drei niederländischen Klubs organisiert, um ihre Spieler rechtzeitig vor dem am Donnerstag beginnenden Fluglotsen- und Pilotenstreik in Griechenland zu ihren Klubs zurückzubringen. Wie der FC bekannt gab, wird Limnios am Donnerstag am Geißbockheim erwartet und soll am Freitag wieder am Mannschaftstraining teilnehmen.

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