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Wichtiger Deal für den FC: DEVK bleibt bis 2025 Hauptpartner


Der 1. FC Köln und die DEVK haben ihre Zusammenarbeit bis 2025 verlängert. Das Unternehmen bleibt damit weitere vier Spielzeiten auf den Trikot-Ärmeln und als Hauptpartner des FC präsent. Seit 2017 ist der Versicherungs-Riese nun schon an der Seite der Geißböcke. Die Verlängerung ist für die sportlich und finanziell angeschlagenen Geißböcke auch ein Vertrauensbeweis. 

Köln – „Wir freuen uns sehr, die DEVK auch in den nächsten vier Jahren an unserer Seite zu wissen. Die langfristige Verlängerung der Zusammenarbeit ist in Zeiten der Pandemie ein echter Vertrauensbeweis und ein starkes Zeichen“, freute sich FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle am Montag über die weitere Zusammenarbeit mit dem Versicherungs-Unternehmen. Vier weitere Saisons bleibt die DEVK mit der Verlängerung der Zusammenarbeit Ärmel-Sponsor sowie Hauptpartner der Geißböcke. Darüber hinaus ist das Unternehmen auf den Banden im RheinEnergieStadion präsent, verfügt zudem über eine Logenpartnerschaft.

Wir können viel bewegen

Für den FC bedeutet die Verlängerung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch die Sicherheit wichtiger Einnahmen. Rund zehn Millionen Euro soll den Kölnern der Deal über die Vertragslaufzeit einbringen und selbst bei einem möglichen Abstieg nur unwesentlich geringer ausfallen. Bei einem finanziellen Loch von 40 Millionen Euro, welches die Corona-Krise bislang hinterlassen hat, ein wichtiger Baustein für die Geißböcke. DEVK-Chef Gottfried Rüßmann freute sich ebenfalls über die weitere Zusammenarbeit mit Kölns größtem Sportverein: „Durch das FC-Sponsoring können wir viel bewegen. Wir unterstützen damit einen Verein, in dem dasselbe Herzblut steckt, das gleiche Heimatgefühl. Köln ist unser gemeinsames Zuhause – hier setzen wir uns ein für Kinder, Jugendliche, FC-Fans und ihre Angehörigen, aber natürlich auch für alle, die mit Fußball nichts zu tun haben. Mit der Verlängerung des Sponsorings bekennen wir uns zum FC und zur Stadt Köln, aber genauso zu allen Fans und deren Familien, die nicht aus der Domstadt kommen.“

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