Meiko Wäschenbach hat die U19 des 1. FC Köln zum nächsten Sieg geführt. (Archivfoto: Bucco)

Meiko Wäschenbach hat die U19 des 1. FC Köln zum nächsten Sieg geführt. (Archivfoto: Bucco)

Wieder fünf Tore: U19 stürmt an die Tabellenspitze

Nach dem 5:0-Heimsieg gegen den SC Verl zum Saisonstart haben die A-Junioren des 1. FC Köln nachgelegt. Im Auswärtsspiel beim SC Paderborn siegte das Team von Stefan Ruthenbeck nach einer starken Offensivleistung mit 5:1 (2:0) und übernimmt damit die Tabellenführung.

Die Zuschauer im Paderborner Nachwuchsleistungszentrum sahen von Beginn an ein Spiel, in dem die Kölner mit zahlreichen schönen Angriffen zu überzeugen wussten. Auch wenn die Hausherren ihrerseits hin und wieder für Unordnung im Defensivverbund des FC sorgten, war die Führung der Geißböcke verdient: In der 37. Minute vollendete Mittelstürmer Damion Downs zum 1:0. Mit seinem bereits dritten Saisontreffer erhöhte Arda Süne kurz vor dem Halbzeitpfiff auf 2:0 (44.).

Gelungener Start in die Saison

Justin Diehl, der in der letzten Woche nach langer Verletzungspause erstmals wieder zu einigen Spielminuten kam und heute in der Startelf stand, sorgte mit einem Doppelpack zum 3:0 und 4:0 (63./65.) innerhalb von zwei Minuten für die Entscheidung. Nachdem sich die Paderborner mit dem 1:4-Anschlusstreffer (87.) für ihren Kampf belohnten, besorgte der eingewechselte Luis Cortijo Lange kurz vor dem Schlusspfiff den 5:1-Endstand (89.). 

Auch wenn der Tabellenplatz nach zwei Spieltagen nur wenig Aussagekraft besitzt, dürfen sich die Geißböcke über die Tabellenführung vor Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund freuen. Der Start in die Saison ist gelungen.  Mit einem Sieg im kommenden Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf hat man nun die Chance, sich an der Tabellenspitze festzusetzen.

Das sagte der Trainer:

Trainer Stefan Ruthenbeck zeigte sich nach dem Spiel von der Offensivleistung seines Teams angetan: „Offensiv hat mir das sehr gut gefallen. Wir haben uns viele Chancen erspielt und diese auch genutzt. Der Sieg ist verdient – auch wenn es auf dem Papier deutlicher aussieht, als der Spielverlauf vielleicht war.“ Rundum zufrieden war Ruthenbeck dennoch nicht: „Im Defensivverhalten hat die gesamte Mannschaft heute zu viel zugelassen. Wir hatten einige brenzlige Situationen zu überstehen. Da haben wir einiges an Hausaufgaben mitbekommen, um es demnächst besser zu machen.“ 

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