Martin Heck wird Co-Trainer beim VfL Osnabrück. (Foto: Bucco)

Martin Heck wird Co-Trainer beim VfL Osnabrück. (Foto: Bucco)

Schweinsteiger-Assistent: Martin Heck hat einen neuen Job

Martin Heck übernimmt einen Trainerjob in der Dritten Liga. Der ehemalige Nachwuchscoach des 1. FC Köln und Meister-Trainer der U17 aus dem Jahr 2019 wird Assistent beim VfL Osnabrück. Sein Chefcoach hat einen überaus klangvollen Namen: Tobias Schweinsteiger, der Bruder von Weltmeister Bastian Schweinsteiger.

Ein halbes Jahr war es sehr ruhig geworden um Martin Heck. Der 39-Jährige hatte den 1. FC Köln nach Ablauf der Saison 2021/22 verlassen und auf einen neuen Trainerjob spekuliert. Nun hat der langjährige Kölner Nachwuchscoach seine erste Stelle im Profifußball gefunden und wechselt zum VfL Osnabrück.

Heck wird beim Drittligisten Assistent von Tobias Schweinsteiger. Der 40-Jährige leitet die Geschicke an der Bremer Brücke seit Anfang September 2022. Zuvor war Schweinsteiger Co-Trainer beim 1. FC Nürnberg und beim Hamburger SV gewesen, nachdem er dreieinhalb Jahre im Nachwuchs des FC Bayern München gearbeitet hatte.

Vertrag bis 2024

Heck hatte im Januar 2022 verkündet, den 1. FC Köln nach 15 Jahren verlassen zu wollen. Seit 2007 hatte er als Jugendtrainer gearbeitet, war Leiter der Fußballschule, U21-Coach und zwischen Winter 2018/19 und Sommer 2022 für die U17 zuständig. Der größte Erfolg gelang ihm 2019 mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, als der FC-Nachwuchs im Finale die U17 von Borussia Dortmund mit 3:2 besiegte. Seit 2020 ist Heck Fußballlehrer, schloss die Ausbildung des DFB mit der Gesamtnote 1,0 ab.

Nun also der Schritt in den Profifußball, nachdem Heck nach GEISSBLOG-Informationen mehrere Angebote seit Sommer aus dem In- und Ausland ablehnte. Nun also Osnabrück zusammen mit Schweinsteiger. Zuletzt war Heck auch als potentieller Nachfolger für Mark Zimmermann bei der U21 des 1. FC Köln im Gespräch. Sein Vertrag an der Bremer Brücke läuft bis 2024.

Rang zehn nach 18 Spieltagen

Der VfL war eigentlich als Aufstiegskandidat in die Saison gestartet, hatte dann aber mit nur vier Punkten aus den ersten vier Saisonspielen einen Fehlstart hingelegt, der Trainer Daniel Scherning den Job kostete. Schweinsteiger übernahm, dank drei Siegen in Folge aus den letzten drei Spielen liegt der VfL inzwischen auf Rang zehn der Dritten Liga mit acht Punkten Rückstand auf die Aufstiegsplätze.

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