Kristian Pedersen verletzt sich gegen Lommel. (Foto: IMAGO / Beautiful Sports)

Kristian Pedersen verletzt sich gegen Lommel. (Foto: IMAGO / Beautiful Sports)

Kilian fällt lange aus – auch Pedersen fehlt dem FC

Der 1. FC Köln muss wie befürchtet in den kommenden Wochen auf Luca Kilian und Kristian Pedersen verzichten. Das Duo verletzte sich im Test gegen Lommel SK und fällt vorerst aus.

Wie die Geißböcke am Sonntagmorgen bestätigten, brachten die MRT-Untersuchungen bei Luca Kilian und Kristian Pedersen am Samstagabend die befürchtet schlechten Ergebnisse. Der Verdacht auf eine Muskelverletzung erwies sich bei beiden Verteidigern als zutreffend.

Wie Sky berichtet, fällt Kilian sogar mit einem Muskelbündelriss aus. Sollte sich dies bewahrheiten, dürfte der Innenverteidiger sogar bis in den März hinein fehlen. In jedem Fall werden beide Spieler die erste Englische Woche des Jahres mit den Spielen gegen Bremen, Bayern und Schalke verpassen. Zur genauen Ausfallzeit machte der FC keine Angaben.

Drei Innenverteidiger-Optionen

Die Ausfälle treffen den FC schwer, insbesondere jener von Luca Kilian. Der Innenverteidiger hatte sich für 2023 viel vorgenommen, wollte nach einer bislang schwachen Saison zu seiner alten Stärke zurückfinden. Nun fehlt er länger und lässt Steffen Baumgart nur noch die drei Optionen Timo Hübers, Jeff Chabot und Nikola Soldo.

Gut möglich, dass in den kommenden Wochen nun doch Elias Bakatukanda wieder mit den Profis trainieren wird. Der U19-Verteidiger hatte sich zwei Wochen lang zeigen dürfen und von Baumgart ein gutes Zeugnis ausgestellt bekommen. Nun brauchen die Geißböcke zumindest im Training wieder einen vierten Innenverteidiger. Der 18-Jährige stünde bereit, wenngleich er bei der U19 in der A-Junioren-Bundesliga spielen soll.

Bleiben Bakatukanda und Finkgräfe dabei?

Auf der Linksverteidiger-Position ist dagegen offen, wie es weitergeht. Das hängt auch davon ab, wie lange Pedersen wirklich ausfallen wird. Am Samstag gegen Lommel SK brachte Baumgart Meiko Wäschenbach, positionsgetreu wäre jedoch ein erneuter Aufstieg von Max Finkgräfe zu den Profis. Denkbar ist, dass auch der 18-Jährige ab nächster Woche wieder mit der Bundesliga-Mannschaft trainieren darf.

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