Liveticker-Nachlese: FC verliert trotz Kaminski-Blitzstart gegen den VfB

Jan Thielmann trifft mit dem 1. FC Köln auf den VfB Stuttgart. (Foto: Bucco)
Jan Thielmann trifft mit dem 1. FC Köln auf den VfB Stuttgart. (Foto: Bucco)

Der 1. FC Köln will nach der ersten Saisonniederlage am vergangenen Wochenende die nächsten Punkte einfahren. Zu Gast ist der amtierende Pokalsieger und Europa-League-Teilnehmer VfB Stuttgart. Der GEISSBLOG tickert live aus Müngersdorf.

1. FC Köln – VfB Stuttgart (Bundesliga)
Datum:
28. September 2025
Anstoß: 17.30 Uhr
Ort: RheinEnergieStadion, Köln-Müngersdorf
Schiedsrichter: Dr. Matthias Jöllenbeck

Vor dem Spiel: Mit sechs Punkten liegt der VfB Stuttgart in der Tabelle derzeit hinter dem 1. FC Köln, die bereits sieben Zähler sammeln konnten. Als amtierender Pokalsieger haben die Schwaben in dieser Saison zudem eine Doppelbelastung. Erst am Donnerstagabend spielte die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß den ersten Spieltag in der Europa League zuhause gegen Celta Vigo.

Das sagt Lukas Kwasniok zum Personal: „Luca Waldschmidt hat heute mit Tape trainiert, das sieht gut aus. Bei Bülti sieht es leider nicht gut aus. Er hat eine Achillessehnen-Reizung, die sich als hartnäckiger herausgestellt hat als wir es uns gewünscht hatten. Es macht für Sonntag keinen Sinn und wir hoffen, dass er uns nächste Woche wieder zur Verfügung stehen wird.“

Das sagt Lukas Kwasniok zum Gegner: „Sie haben eine brutale Qualität und einen Top-Trainer. Sie haben seit Jahren eine ganz klare Fußball-Philosophie und Spielart. Sie haben Ballbesitz, versuchen den Gegner zu dominieren, da wirst du auch leiden müssen. Sie haben aber auch Spieler, die nicht nur kicken können, sondern die auch marschieren, malochen und versuchen dich zu stressen. Aber wir haben auch was drauf und mit unseren Fans im Rücken kann es ein wildes Spiel werden, weil beide Teams nach vorne spielen wollen.“

Das sagt Lukas Kwasniok zum Faktor Heimspiel: „Wir spielen endlich wieder daheim. Mit vier Punkten aus drei Auswärtsspielen kannst du als Aufsteiger leben, aber es ist ein Vorteil, daheim vor 50.000 positiv verrückten Menschen zu spielen. Du gehst raus, die Hymne kommt, es ist alles vertraut und du willst den Menschen was zeigen. Es ist ein positives Gefühl. Wir dürfen uns nicht beweihräuchern, dass wir in Leipzig ein ordentliches Spiel gemacht haben. Wir wollen Spiele gewinnen, zu Hause erst Recht. Ich sage den Jungs immer am Anfang einer Woche. Wir trainieren nicht, um am Wochenende Zweiter zu werden.“

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