Jahmai Simpson-Pusey hat am Dienstag wieder mit seinen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz des 1. FC Köln gestanden. Hinterher verriet der Innenverteidiger seinen Comeback-Plan.
Mit guter Laune betrat Jahmai Simpson-Pusey am Dienstag gegen 14.45 Uhr den Trainingsplatz 1 am Geißbockheim. Der Innenverteidiger hatte auch allen Grund zum Lachen: Erstmals seit fast einem Monat konnte der junge Engländer wieder am Mannschaftstraining teilnehmen, nachdem er sich am ersten Rückrundenspieltag gegen den 1. FSV Mainz 05 eine Muskelverletzung zugezogen hatte.
Die Leihgabe von Manchester City soll dabei in dieser Woche behutsam wieder aufgebaut und sukzessive in den Kreise der Mannschaft integriert werden. Zum Start in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim absolvierte Simpson-Pusey das Aufwärmen sowie die Übung mit Pässen auf kleine Tore mit seinen Teamkollegen. Anschließend brachte der 20-Jährige noch einige Sprints hinter sich, während der Rest der Mannschaft das Abschlussspiel mit dem Fokus auf Spielverlagerungen absolvierte.
Das sagt Simpson-Pusey zu seinem Comeback-Plan
Danach kümmerte sich Simpson-Pusey um die zahlreichen Fans an der Bande. Insbesondere viele Kinder hatten den schulfreien Tag am Veilchendienstag genutzt, um ihren FC-Stars bei der öffentlichen Einheit zuzuschauen. Geduldig schrieb der gebürtige Huddersfielder Autogramme und machte zahlreiche Fotos mit den Trainingskiebitzen.
„Es hat sich schon ganz gut angefühlt, ich sollte bald wieder einsatzbereit sein“, sagte Simpson-Pusey währenddessen dem GEISSBLOG. Mit einem Einsatz am Samstag gegen Hoffenheim rechnet der Abwehrspieler aber nicht. „Ich denke, Samstag kommt noch zu früh. Wir sollten kein Risiko eingehen, die Saison ist noch lang.“ Möglich, dass Simpson-Pusey in der darauffolgenden Woche beim wichtigen Abstiegs-Duell gegen den FC Augsburg sein Comeback feiern wird.
FC stellt sich auf intensives Pressing der TSG ein
Beim ersten Training der Vorbereitung auf das anstehende Spiel gegen Hoffenheim lag der Fokus derweil auf Ballgewinnen und Ballbehauptung. Während einer intensiven Kurzpass- und Pressingübung rief Co-Trainer René Wagner lautstark seinen Spielern zu: „Das ist genau die Energie, die wir brauchen. Die hören nicht auf.“
Was der Kwasniok-Assistent damit meint: Die TSG ist in dieser Saison die pressingstärkste Mannschaft der Liga. Im Schnitt lassen die Kraichgauer nur 9.25 Pässe des Gegners zu, ehe sie zur Attacke übergehen. Keine andere Mannschaft hat hier einen niedrigeren Wert als die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer. Zum Vergleich: Der FC liegt mit 15.52 zugelassenen Pässen des Gegners auf dem drittletzten Platz.








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