Der 1. FC Köln steigt am Montagnachmittag wieder ins Training ein. Direkt vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund müssen die Abläufe aber verändert werden.
Lukas Kwasniok bittet am Montagnachmittag (ab 14.30 Uhr) erstmals wieder zum Training nach der Niederlage beim FC Augsburg. Am Samstag hatte es lediglich eine Laufeinheit sowie für einzelne Spieler einige Torabschlüsse gegeben. Geschlossen treten die FC-Spieler des 1. FC Köln wieder am Montag gegen den Ball.
Zwei Einheiten zum Wochenstart (Montag und Dienstag) sollen die Sinne wieder schärfen, am Mittwoch erhalten die Spieler dann noch einmal eine Verschnaufpause. Am Donnerstag und Freitag steigen dann zwei nicht-öffentliche Einheiten – wie gewohnt also an den beiden Tagen vor einem Pflichtspiel. Was sich ändern wird, ist der Trainingsort.
FC-Profis weichen ins RheinEnergieStadion aus
Nach GEISSBLOG-Informationen werden die Geißböcke die nicht-öffentlichen Einheiten am Donnerstag und Freitag nicht im Franz-Kremer-Stadion, sondern im RheinEnergieStadion absolvieren. Der Grund: der inzwischen desolate Zustand des Rasens im kleinen Stadion am Grüngürtel. Wer am Freitag das Spiel der U21 gegen den VfL Bochum oder am Samstag das U19-Duell gegen Energie Cottbus verfolgte, konnte sehen: Der Rasen ist kaum noch als solcher zu bezeichnen.
Daher haben die Verantwortlichen entschieden, das Franz-Kremer-Stadion eine Woche lang nicht zu nutzen, um an der Qualität des Rasens zu arbeiten. Stattdessen weichen die FC-Profis für ihre beiden nicht-öffentlichen Einheiten ins RheinEnergieStadion aus, wo gerade erst ein neuer Rasen gelegt wurde. In der Hoffnung, dass am Samstagabend dann an Ort und Stelle der nächste Bundesliga-Sieg gelingt.
Hartes Geläuf schlecht für die Belastung
Das schlechte Geläuf im Franz-Kremer-Stadion ist auch Teil der Analyse der sportlichen Leitung, wie es zu den zahlreichen Muskelverletzungen in den vergangenen Wochen kommen konnte. Der Rasen im „FKS“ ist inzwischen stumpf und hart, die körperliche Belastung für die Spieler höher. Zudem konnte man bei der U21 und U19 sehen, dass sauberes Kombinationsspiel bei schwierigem Stand kaum möglich war. So ist der einzige Trainingsplatz auf hohem Niveau für die FC-Profis aktuell Platz eins am Geißbockheim – oder eben das RheinEnergieStadion.








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