Der 1. FC Köln wird Felipe Chavez nicht fest verpflichten. Das haben die Geißböcke dem Leihspieler vom FC Bayern nach GEISSBLOG-Informationen mitgeteilt. Kommt stattdessen ein torgefährlicher Franzose?
Der 1. FC Köln schreitet in den Kaderplanungen für die Bundesliga-Saison 2026/27 voran. Nach GEISSBLOG-Informationen wurde nun Felipe Chavez mitgeteilt, dass der FC die Kaufoption für den 19-Jährigen nicht ziehen wird. Die Geißböcke wollen sich im zentralen Mittelfeld nahezu vollständig neu aufstellen.
Chavez war erst zum Ende der Winter-Transferperiode im Januar vom FC Bayern München für ein halbes Jahr ausgeliehen worden. Zunächst hieß es, die zudem vereinbarte Kaufoption läge bei rund fünf Millionen Euro. Nach Informationen dieser Onlinezeitung betrug sie allerdings nur 2,5 Mio. Euro. Dennoch wird der FC diese nicht ziehen, was noch bis zum 30. Juni möglich wäre. Der Grund: Das Geld wollen die FC-Verantwortlichen anders investieren.
FC sucht Sechser und Achter
Wie der GEISSBLOG ebenfalls erfuhr, ist Chavez schon aus seiner vorübergehenden Wohnung in Köln ausgezogen. Ob er zum FC Bayern zurückkehrt oder im Laufe des Sommers weiterverliehen wird, ist noch nicht klar. Klar ist dagegen: Nach Eric Martel verlässt und Florian Kainz verlässt damit der dritte zentrale Mittelfeldspieler den FC. Auch Denis Huseinbasic soll den Club noch verlassen.
Dann hätte der FC nur noch Tom Krauß und Isak Johannesson im Zentrum zur Verfügung. Neben den beiden letztjährigen Neuzugängen will Sportchef Thomas Kessler frisches Blut hinzuholen. Gesucht wird ein tiefstehender und zweikampfstarker Sechser, der neben Martels Qualitäten auch über Spielstärke verfügt. Salih Özcan wird zwar immer wieder als Option genannt, konkret ist dieses Gerücht aber bislang nicht.
Ist Martin Adeline ein Kandidat?
Darüber hinaus soll ein weiterer Achter kommen, der auf einer Doppelsechs den offensiveren Part einnehmen kann – ähnlich wie Johannesson. Eine Option soll weiterhin Martin Adeline von ES Troyes AC sein. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht der 22-Jährige beim FC genauso wie beim Hamburger SV unter Beobachtung.
Mit zehn Toren und elf Vorlagen führte der zentrale Mittelfeldspieler seine Mannschaft in der abgelaufenen Saison zum Meistertitel in der 2. Liga und damit zum Aufstieg. In Troyes hat Adeline allerdings nur noch einen Vertrag bis 2027. Die Ablöse für den Rechtsfuß dürfte trotz seiner Marktwertexplosion auf zehn Millionen Euro wohl unter diesem Betrag liegen.







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