Der 1. FC Köln hat das für Donnerstag ursprünglich als öffentliche Einheit angesetzte Training kurzfristig hinter verschlossene Tore verlegt. Ein Angreifer konnte dabei wieder mitwirken, ein anderer nicht.
Eigentlich hatten die Profis des 1. FC Köln in der Woche vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den VfB Stuttgart dreimal öffentlich auf Platz eins am Geißbockheim trainieren sollen. Am Mittwochabend jedoch verkündete der Club, dass die für 10.30 Uhr angesetzte Einheit am Donnerstag kurzfristig in das Franz-Kremer-Stadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlegt wurde.
Bereits vor dem DFB-Pokalspiel gegen Jahn Regensburg Anfang August hatten die Kölner kurzfristig auf eine nicht-öffentliche Einheit umgeschwenkt. Zu Ferienzeiten waren damals viele Fans unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren. Am Donnerstag hielt sich der Andrang bei nasskaltem Wetter jedoch in Grenzen.
Bülter wieder dabei, Waldschmidt nicht
So verschwanden gegen 11 Uhr die Spieler und Trainer ungestört hinter den Toren des Stadions. Dabei ging auch Marius Bülter wieder mit auf den Rasen. Der Angreifer hatte in den vergangenen beiden Tagen individuell trainiert, nachdem er in Leipzig im ersten Durchgang einen schmerzhaften Schlag abbekommen hatte. Gegen Stuttgart am Sonntag wird der Stürmer jedoch aller Voraussicht nach wieder zur Verfügung stehen.

Unsicher ist das derweil noch bei Luca Waldschmidt. Der 29-Jährige war am Mittwoch im Training während einer Spielform umgeknickt und hatte das Feld bandagiert und mit einem Eisbeutel vorzeitig verlassen müssen. Nach GEISSBLOG-Informationen hat sich der Offensivspieler jedoch keine strukturelle Verletzung zugezogen. Trotzdem stand Waldschmidt am Donnerstag nicht mit auf dem Rasen, trainierte stattdessen drinnen individuell. Ob es für einen Einsatz am Sonntag gegen Stuttgart reicht, werden aber erst die kommenden Tage zeigen.
Darüber hinaus fehlten drei Tage vor der nächsten Partie die langzeitverletzten Luca Kilian, Youssoupha Niang und Rav van den Berg. Dafür wie schon am Mittwoch mit dabei: U21-Angreifer Nilas Yacobi. Zudem durfte sich als Ersatz für Waldschmidt auch Flügelspieler Safyan Toure erstmals bei den Profis zeigen.








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