Nun also auch der FC Liverpool. Die Anzahl der Clubs, die sich mit Said El Mala beschäftigen sollen, vergrößert sich stetig. Weitere Angebote sind beim 1. FC Köln bislang jedoch nicht eingegangen. Schon gar keines aus der Bundesliga.
Said El Mala ist zurück in Köln – und zurück auf dem Rasen. Nach seinem Urlaub in Griechenland, gemeinsam mit Bruder Malek, bereitet sich der Shootingstar des 1. FC Köln auf die neue Saison vor. Gesellschaft leistet ihm jemand, mit dem er sich künftig nicht mehr den Platz teilen wird: El Mala ackerte am Donnerstag zusammen mit einem Individualcoach und Denis Huseinbasic, dessen Wechsel zum SC Braga beschlossene Sache ist.
Die Zukunft des 19-Jährigen hingegen ist nach wie vor offen. Seitdem El Mala und seine Familie die Offerte des FC Brentford abgelehnt haben, ist nach GEISSBLOG-Informationen kein weiterer Club mit einem konkreten Angebot an die Kölner Verantwortlichen herangetreten – allen Gerüchten, die nahezu täglich aus dem Boden sprießen, zum Trotz.
Auch der FC Liverpool soll Said El Mala auf der Liste haben
Mittlerweile wird die halbe Premier League mit El Mala in Verbindung gebracht, seit Donnerstag sogar der große FC Liverpool. Der englische Journalist Ben Jacobs berichtet, dass die Reds das Kölner Juwel auf der Liste haben.
Liverpool soll einerseits ein Angebot in Höhe von knapp 100 Millionen Euro für Leipzigs Yan Diomande abgegeben haben, welches bereits abgelehnt wurde – andererseits aber auch El Mala als Alternative beobachten. Am Geißbockheim harrt man der Dinge. Grund für einen intensiveren Austausch mit der Spielerseite gibt es derzeit nicht, dafür fehlen schlicht und ergreifend die Anfragen.
BVB-Gerücht sorgt für Kölner Kopfschütteln
Die gibt es auch nicht aus der Bundesliga. Die Spekulationen des Express über einen Vorstoß der TSG Hoffenheim bezeichneten die Kraichgauer auf ihren Social-Media-Kanälen als Ente (der GEISSBLOG berichtete). Die Gedankenspiele über ein Dortmunder Paket mit 30 Millionen Euro Ablöse sowie zwei Leihspielern inklusive Kaufoptionen sorgen beim FC wiederum nur für Kopfschütteln.
Unabhängig davon, dass der BVB laut der Bild – anders als in der Vergangenheit – keine konkreten El-Mala-Pläne mehr hegen soll: Für die Kölner Verantwortlichen käme solch ein Transferkonstrukt ohnehin nicht infrage. Der Wunsch der FC-Bosse ist weiterhin klar, eine fixe Ablöse von rund 50 Millionen Euro.
So ist es Stand jetzt der 1. FC Köln, auf den sich Said El Mala mit seinem individuellen Sommertraining vorbereitet. Bruder Malek, der in der vergangenen Saison viel Verletzungspech hatte und nun immer wieder Teil der Transfer-Gerüchte ist, wird schon in der kommenden Woche beim Auftakt der U21 von Evangelos Sbonias erwartet.






Hier kannst du über den 1. FC Köln diskutieren und dich mit anderen Usern austauschen. Bitte beachte dabei die Spielregeln in unserer Netiquette! Du findest sie hier und kannst sie jederzeit nachlesen. Viel Spaß!