Der 1. FC Köln und Carsten Schiel haben sich nach GEISSBLOG-Informationen getrennt. Der ehemalige Chef des Nachwuchsleistungszentrums war zuletzt für Psychologie und Pädagogik in der FC-Akademie zuständig.
Als der 1. FC Köln im Sommer 2016 die Führung des Nachwuchsleistungszentrums neu ausrichtete, installierte Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke damals eine Doppelspitze: Daniel Meyer und Carsten Schiel übernahmen die NLZ-Leitung und sollten die spätere FC-Akademie umbauen und weiterentwickeln.
Meyer verließ den FC zwei Jahre später wieder und wechselte als Cheftrainer zum FC Erzgebirge Aue. Schiel jedoch blieb bis 2022 in seiner Position, ehe Lukas Berg als neuer Nachwuchs-Chef von Christian Keller installiert wurde. Schiel wechselte als Koordinator für Psychologie und Pädagogik in eine neue Position in der Akademie, die er bis zuletzt inne hatte.
Schiel entwickelte ein Kinderschutzkonzept mit
Nach GEISSBLOG-Informationen haben sich nun aber Schiel und der FC in gegenseitigem Einvernehmen getrennt. Die Gründe wurden zunächst nicht bekannt, aber Schiel wurde bereits intern verabschiedet. Ob seine Position neu besetzt oder die Aufgaben neu strukturiert werden, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Insbesondere bei der Entwicklung eines Kinderschutzkonzeptes hatte sich Schiel in den letzten Jahren beim FC engagiert.
Der 55-Jährige spielte einst für Eintracht Trier in der Regionalliga, ehe der studierte Psychologie sich der Arbeit an der Universität widmete. Der gebürtige Münchner wechselte erst durch den FC wieder in den Fußball. Jörg Jakobs, 2016 noch rechte Hand unter Schmadtke, empfahl Schiel für den Posten. Zehn Jahre später endet die Zusammenarbeit einvernehmlich.








Hier kannst du über den 1. FC Köln diskutieren und dich mit anderen Usern austauschen. Bitte beachte dabei die Spielregeln in unserer Netiquette! Du findest sie hier und kannst sie jederzeit nachlesen. Viel Spaß!