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Dortmund mistet aus – auch Jojic darf gehen

Milos Jojic wechselte im Januar 2014 zu Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund treibt den personellen Umbruch unter Neu-Coach Thomas Tuchel voran. Der Kader ist aufgebläht, Leihspieler kommen zurück, drei Neue wurden bereits verpflichtet, weitere sollen folgen. Für die weiteren Neuen muss der BVB aber erst einmal Platz schaffen. Das freut auch den 1. FC Köln.

Dem „kicker“ bestätigte Borussen-Manager Michael Zorc, dass sich der Klub von einigen Spielern trennen wird. „Da wird sich in den nächsten Wochen noch was tun“, kündigte er an. Gemeint ist neben Roman Weidenfeller, Ciro Immobile und Adrian Ramos auch Milos Jojic.

Der 23-Jährige soll bei den Geissböcken künftig eine tragende Rolle im offensiven Mittelfeld spielen. Da trifft es sich für den Effzeh gut, dass Verhandlungspartner Dortmund über jedes gesteigerte Interesse zahlungsfähiger Klubs froh ist. Und zahlungskräftig ist der Effzeh dank der Einnahmen aus den Wimmer- und Ujah-Transfers.

Im BVB-Kader drängt sich derweil besonders im Mittelfeld Spieler an Spieler – zu den arrivierten Kräften kommen die zurückkehrenden Leihspieler Moritz Leitner und Jonas Hofmann sowie der neuverpflichtete Julian Weigl. Auch Neuzugang Gonzalo Castro kann quasi überall im Mittelfeld spielen.

Und weil auch Ilkay Gündogan doch vor einem Verbleib bei den Schwarz-Gelben steht, gilt für den 1. FC Köln: Vollgas in Sachen Jojic. Kölns Sportchef Jörg Schmadtke hat das Interesse des FC bei seinem Dortmunder Kollegen längst hinterlegt. Und nachdem Jojic mit der serbischen Nationalmannschaft bei der U21-EM ausgeschieden ist, steht auch er wieder für Gespräche bereit. Die Zeit spricht also für den FC.

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