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Transfers? "Es passiert was"

Trainer Peter Stöger Sportchef Jörg Schmadtke im Gespräch.

Mit Hymne und Spalier ist der 1. FC Köln am Sonntagnachmittag im Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf empfangen worden. Trainer Peter Stöger bat seine Spieler umgehend zu einer ersten Laufeinheit, ehe ab Montag das Balltraining im Mittelpunkt stehen wird. Mit in Österreich sind zwei der drei bisherigen Neuzugänge. Dass noch weitere Spieler dazu kommen, davon ist Stöger überzeugt.

Philipp Hosiner und Anthony Modeste haben in den kommenden Tagen die Chance, sich an ihre neue Mannschaft zu gewöhnen und die Teamkollegen besser kennen zu lernen. Dominique Heintz, der wie Timo Horn gerade erst die U21-EM gespielt hat, wird noch zwei Wochen Urlaub bekommen und erst Mitte Juli zum Effzeh stoßen.

Bis dahin sollen auch noch weitere Neuzugänge an Bord sein. Stöger und Sportchef Jörg Schmadtke haben den Kurs besprochen. Ein Innenverteidiger steht aufgrund der Verletzung von Mergim Mavraj ganz oben auf der Liste. Aber auch im Mittelfeld wollen die Geissböcke noch einmal nachlegen. Dass dies so kommen wird, ist für den Effzeh-Coach nur noch eine Frage der Zeit. „Ich bin davon überzeugt, dass da etwas passiert“, sagte er laut „kicker“. „Aber ebenso bin ich davon überzeugt, dass wir mit den Innenverteidigern, die wir haben, in die Saison gehen können. Alles was dazu kommt, macht uns schwerer ausrechenbar, macht uns besser. Ich bin sehr zufrieden, mit dem, was wir gemacht haben.“

2 Kommentare
  1. Rolf Mörsch
    Rolf Mörsch says:

    Ich mag Podolski, aber eine Rückkehr wäre jetzt kontraproduktiv.
    Über mögliche Transfers in der übernächsten Saison jetzt nachzudenken ist verfrüht.
    Die angedachten Neuverpflichtungen sollten den Kader stärker machen, aber in der Vergangenheit hat sich leider gezeigt, dass gekaufte Stars nicht unbedingt die Truppe nach vorne gebracht haben.
    Da wir einen sehr kompetenten Trainer haben, nicht nur Trainer, sondern die gesamte Leitung, hoffe ich heute darauf, dass der Aufwärtstrend weiter anhält.

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