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Einblutung bei Maroh verhindert Diagnose

Dominik Maroh wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Der Innenverteidiger leidet an Oberschenkel-Problemen, die aktuell aber noch nicht genauer diagnostiziert werden können. Eine Einblutung macht eingehende Untersuchungen unmöglich. Zunächst muss diese abklingen, ehe der 28-Jährige von den Mannschaftsärzten noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden kann.

Köln – Peter Stöger ist nicht zu beneiden. Aktuell steht ihm kein einziger gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Neuzugang Dominique Heintz steigt erst kommende Woche ins Mannschaftstraining ein. Mergim Mavraj fällt nach einer Knie-OP noch lange aus. Das Talent Lukas Klünter weilt mit der U19-Nationalmannschaft bei der EM in Griechenland. Und nun fehlt auch noch Dominik Maroh – wie lange, kann bislang niemand beim Effzeh sagen.

Nächste Woche wohl noch kein Thema

„Wir wissen bislang nur, dass es muskuläre Probleme sind. Deswegen wissen wir noch nicht, wie lange er ausfallen wird“, bestätigte der Trainer die ungewissen Aussichten. „Es ist eine Einblutung, deswegen kann man noch nicht sagen, was es ist.“ Ein gutes Gefühl hat Stöger aber nicht. „Nächste Woche wird von meinem Gefühl her noch kein Thema für ihn sein“, prognostizierte der Österreicher.

Damit ist klar: Der 1. FC Köln wird am Samstag ohne gelernten Innenverteidiger das Testspiel beim VfL Osnabrück absolvieren. Gut möglich, dass Stöger somit  Bruno Nascimento einsetzen wird. Der 24-Jährige soll den Klub eigentlich verlassen und war für den Test nicht eingeplant. Die besondere Situation dürfte den Stöger nun zum Umdenken bewegen. Denn auch der geplante Neuzugang in der Innenverteidigung wird bis dahin noch nicht in Köln angekommen sein.

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