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Keine Zweifel an Modeste: Stürmer-Frage geklärt

Peter Stöger spricht von einer „interessanten Vorbereitung“ und von einer „hohen Leistungsdichte“ beim 1. FC Köln. Kurz: von einem harten Konkurrenzkampf um die Stammplätze. Der GEISSBLOG.KOELN betrachtet in den kommenden Tagen jede Position und sagt, welcher Spieler sich Chancen auf einen Stammplatz ausrechnen kann. Heute im Kader-Check: die Sturmspitze.

Köln – Zu Anfang der Vorbereitung erklärte Trainer Peter Stöger noch: „So, wie es ausschaut, werden wir mit zwei Stürmer spielen. Mindestens.“ Daran scheint sich der Österreicher zu halten. Allerdings anders als manche gedacht haben. Der 49-Jährige präferiert ein 4-1-4-1 mit einem Stoßstürmer. Was nicht ausschließt, dass hinter jeder Speerspitze weitere nominelle Stürmer im offensiven Mittelfeld zu finden sind.

Der 1. FC Köln besiegt Stoke City mit 2:1.

Stöger und Modeste.

„Der Stürmer, den wir gesucht hatten“

Was die Sturmspitze jedoch angeht, ist spätestens seit dem Colonia Cup klar: Anthony Modeste hat seinen Stammplatz zunächst sicher. Der Nachfolger von Anthony Ujah hat sich nicht erst durch sein Tor gegen Stoke City bewiesen, dass er genau die Verstärkung sein kann, die man sich beim Effzeh erhofft hatte.

Der bullige Franzose verkörpert jenes Strafraum-Spiel, das den Geissböcken in der letzten Saison gefehlt hatte. Die Nummer 27 ist Kölns Flankenverwerter Nummer eins, ob mit rechts, links oder mit dem Kopf. „Er ist der Typ Stürmer, den wir gesucht hatten. Jetzt müssen wir es schaffen, ihn in Position zu bringen“, hatte Stöger bereits im Trainingslager in Kitzbühel resümiert. Und genau daran arbeiten die Kölner seit der Rückkehr.

Weiterlesen: So sieht die Hierarchie hinter Modeste aus

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