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Aufstellung: Frankfurt-Elf bei Stöger hoch im Kurs

Die 2:6-Klatsche bei Eintracht Frankfurt wirkte beim 1. FC Köln nur kurz nach. Schon am Dienstag hatten die Effzeh-Profis mit dem Trainerteam wieder ordentlich Spaß auf dem Trainingsplatz. Der Ausrutscher von Frankfurt – er soll ein solcher bleiben. Deswegen hält Peter Stöger vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach seinem Personal auch weiter die Treue.

Köln – Der Österreicher kündigte an, dass eine Niederlage – egal wie heftig sie auch ausgefallen sein mag – nichts an den Abläufen ändern würde. „Es wird sein wie jede Woche: Die Eindrücke der letzten Spiele und die Eindrücke aus der Trainingswoche werden uns das Gefühl geben, ob jemand richtig gut drauf ist und vielleicht entspannter als ein anderer“, sagte Stöger auf die Frage, wie es um die Startelf gegen Gladbach bestellt sei. „Es ist denkbar, in der selben Variante aufzulaufen wie gegen Frankfurt, denn viele Dinge haben vorher gut funktioniert.“

User sagen: Weiter mit Sörensen und Heintz!

Mit dieser Einschätzung steht Stöger nicht allein. Wir hatten die GBK-User zu Wochenbeginn gefragt, ob Dominic Maroh in die Startelf zurückkehren soll – und wenn ja, an wessen Seite. In der GBK-Abstimmung erklärten 51,5 Prozent, Stöger solle weiter dem Innenverteidiger-Duo Sörensen/Heintz vertrauen. Gut ein Drittel (36,7 Prozent) sprach sich für die Kombination Maroh/Heintz aus, 11,8 Prozent für Maroh/Sörensen.

Trotz der schwachen Leistung des Effzeh machte es die Mehrheit der Effzeh-Fans nicht alleine an der jungen Innenverteidigung fest. Genauso wenig wie das Trainerteam. Maroh ist zwar wieder fit, dennoch ist es gut möglich, dass er sich zunächst weiter auf der Ersatzbank wiederfinden wird. Die defensiven Probleme waren auch gegen Frankfurt weniger in der Innenverteidigung als im Mittelfeld zu suchen gewesen.

Weiterlesen: „Wer da nicht gut drauf ist, der hätte wirklich ein Problem“

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