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Die Stimmen zum Spiel: "Zum Torschießen eingeladen"

Der 1. FC Köln geht bei Eintracht Frankfurt mit 2:6 (1:4) baden und kassiert die höchste Pleite unter Trainer Peter Stöger. Kapitän Matthias Lehmann nimmt kein Blatt vor den Mund, Marcel Risse fordert „mehrere Schippen“ im nächsten Spiel oben drauf und Timo Horn kritisiert den Einsatz gegen die Adler. Die Stimmen zum Spiel.

 

Matthias Lehmann: „Das war beschissen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das war nicht gut. Wir hatten uns sehr viel vorgenommen, aber es ist einfach alles schief gelaufen und wir haben verdient Prügel kassiert. Aber lieber einmal richtig auf die Fresse bekommen als über mehrere Spiele verteilt.“

Timo Horn: „Uns ist nichts gelungen, was wir uns vorgenommen haben. Ein extrem bitterer Tag heute für uns, obwohl wir ja sogar zwei Tore geschossen haben, was auswärts ja eigentlich keine schlechte Ausbeute ist. Wir haben die Frankfurter zum Toreschießen eingeladen. Dabei haben die ja nicht mal so kreativ gespielt, wir haben nur extrem einfache Fehler gemacht, die uns sonst eigentlich nicht passieren. Wir wussten, dass wir für jeden Punkt in dieser Liga hart kämpfen müssen. Unsere Siege haben wir uns auch alle hart erkämpft. Da muss der Einsatz zu 100 Prozent stimmen. Das hat heute leider nicht gepasst und dann sieht man, wie es auch laufen kann.“

Marcel Risse: „Das erste Tor fiel sehr früh und dann das zweite hinterher, da ist es natürlich brutal schwer, wieder ins Spiel zu finden und den Kopf oben zu halten. Ich denke, wir haben trotzdem nie aufgegeben, obwohl wir wussten, dass es sehr schwer wird. Aber nichts desto trotz wissen wir, dass das heute keine gute Leistung war und wir definitiv mehrere Schippen für nächste Woche drauf legen müssen.

Weiterlesen: Das sagten die Trainer!

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