Peter Stöger.

Maroh eine Option? Stöger findet deutliche Worte

Klar ist: Sörensen und Heintz haben einen starken Saisonstart hingelegt, besser als viele ihnen zugetraut hatten. Sörensen hatte in den ersten drei Spielen vor allem durch seine Präsenz im Luftkampf überzeugt, die er gegen Alex Meier dann einbüßte. Heintz hatte durch seine Schnelligkeit und sein ruhiges Aufbauspiel gefallen, beides half ihm gegen dominante Frankfurter zu keiner Zeit weiter.

Stöger hat sich bei seinen Spielern einen Namen dafür gemacht, niemand für ein schwaches Spiel direkt aus der Startelf zu nehmen. Andererseits weiß jeder im Team, dass bei entsprechender Konkurrenz die Sprünge selbst zwischen Tribüne und Startelf innerhalb einer Woche möglich sind. Für den Österreicher vor allem relevant sind die letzten Trainingseindrücke. Das dürfte sich auch durch Frankfurt nicht geändert haben.

Englische Woche steht bevor

Trotzdem nun die deutlichen Worte des Trainers: zum einen, um die jungen Sörensen und Heintz zu schützen, zum anderen, um Maroh nicht nach zweimonatiger Pause eine Retter-Rolle aufzubürden, die nach so langer Auszeit wohl zu viel des guten wäre. Die bevorstehende englische Woche mit Spielen gegen die Borussia, bei Hertha BSC und gegen Ingolstadt dürfte ihm in jedem Fall erste Einsätze bescheren. Ob von Beginn an oder über Einwechslungen – Maroh wird seine Chance bekommen, sich zu beweisen. Gleichzeitig werden aber auch Sörensen und Heintz ihre Chancen bekommen, die Frankfurt-Schmach vergessen zu machen.

Was allerdings für das ganze Team gelten sollte – denn bei der Eintracht hatte kein einziger Kölner auch nur ansatzweise Normalform erreicht.

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