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Stimmen zum Spiel: "Normal gewinnt man mit 3:1"


Nicht Fisch, nicht Fleisch? Zwei verlorene Punkte? Der 1. FC Köln ärgert sich über das 1:1 gegen den FC Ingolstadt, kann aber grundsätzlich zufrieden sein mit der Leistung gegen den Aufsteiger. Die Stimmen zum Spiel.

Dominique Heintz: „Wir haben heute von der ersten bis zur letzten Minute ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir haben fast nichts zugelassen. Das Gegentor müssen wir besser verteidigen, aber grundsätzlich haben wir sehr guten Fußball gespielt und hätten das zweite Tor machen müssen. Es ist bitter, wenn man so viele Chancen hat, aber dann das Tor nicht trifft und nur einen Punkt mitnimmt. Aber die Fans haben anerkannt, dass es ein sehr gutes Spiel von uns war.“

Timo Horn: „Wenn man das ganze Spiel nimmt und die Chancen von Yuya (Osako), gewinnt man das Spiel normalerweise 3:1. So steht man mit einem Punkt da. Wir haben uns tausendprozentige rausgespielt, die wir aber nicht in Tore umgemünzt haben. Wir haben wenig zugelassen, Ingolstadt hatte aus dem Spiel kaum Chancen. Wir hätten uns gewünscht, heute drei Punkte mitzunehmen. Aber an Ingolstadt haben sich schon andere Mannschaften die Zähne ausgebissen. Wenn wir so weiterspielen wie heute, werden wir unsere Ziele erreichen.“

Frederik Sörensen: „Wir sind ein bisschen enttäuscht, weil wir die klar bessere Mannschaft waren. Wir haben einen Fehler bei einer Ecke gemacht, das ist wirklich schade. Denn wir hatten das Gefühl, dass sie uns nur bei Standards gefährlich werden können.“

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