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Vogt am Geißbockheim: Rückkehr mit Maske

Kevin Vogt hat am Donnerstag am Geißbockheim vorbeigeschaut (siehe Bildergalerie). Der Mittelfeldspieler war zuvor von den Mannschaftsärzten des Effzeh untersucht worden. Dabei hatte sich die Diagnose Nasenbeinbruch und Gehirnerschütterung bestätigt. Wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen wird, ist noch nicht klar. Wie er dann aussehen wird, dagegen schon.

Köln – Wahrscheinlich im Laufe der kommenden Woche werden sich die Fans des Effzeh auf das Phantom der Kölner Oper freuen können. Denn sobald Vogt die Folgen seiner Gehirnerschütterung auskuriert hat, wird er mit Gesichtsmaske ins Training einsteigen. Wann das sein wird, hängt von Vogts persönlichen Befinden ab.

„Es ist schade, Kevin war auf einem guten Weg“, sagte Peter Stöger am Donnerstag zum vorläufigen Ausfall des 24-Jährigen. „Aber Kevin wäre für das Spiel gegen Ingolstadt auch dann kein Thema gewesen, wenn sonst alles okay gewesen wäre. Das wäre mir zu gefährlich.“

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