Yannick Gerhardt (21): 3,5 Mio. Euro.

Vorhang auf für Gerhardt? Vogts Pech ist seine Chance

Yannick muss einen Sprung machen

So langsam aber sicher sollte es aber auch mal passen, ist man sich am Geißbockheim einig. Schon zu Beginn der Vorbereitung sagte Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke dem GEISSBLOG.KOELN: “Yannick muss einen deutlichen Sprung machen. Er kann nicht damit zufrieden sein, wie das letzte Jahr gelaufen ist. Das Jahr davor war überragend gut. Letztes Jahr war komplizierter, aber der Junge ist gut damit umgegangen. Er hat sich stark rausgearbeitet und am Ende der Saison einen guten Akzent setzen können. Und wenn ich sehe, wie er trainiert, glaube ich, dass es nicht bei diesem Akzent bleiben wird.”

Beim Effzeh hoffen sie nun auf eben diese Akzente. Gerhardt, der über einen starken linken Fuß verfügt, es beherrscht, das Spiel zu öffnen, könnte genau der Spieler sein, den Stöger mittelfristig für sein Zentrum sucht. Gerhardt kann Sechser und Achter spielen, kann defensiv genauso abräumen wie offensiv zwischen den Linien arbeiten. Er ist schnell, muss aber noch lernen, seinen Körper noch besser einzubringen. Matthias Lehmann lobte unlängst die Antizipation Gerhardts.

Und Stöger ist ohnehin ein Fan des 21-Jährigen. “Er ist ein taktisch ziemlich intelligenter Spieler. Wenn man viele Positionen spielen kann, ist das für einen Trainer sehr angenehm und auch für einen Spieler kein Problem. Und wenn man dann solide in seiner Leistung ist, wird man seine Position finden.” Es ist diese solide Leistung, die Gerhardt jetzt wird zeigen müssen. Zuverlässigkeit und Entwicklung: Bringt der Youngster diese Qualitäten schon am Freitag gegen den FC Ingolstadt auf den Platz, wäre der nächste Schritt getan. Denn Schmadtke prophezeite schon im Juli: “Da kommt noch mehr. Und das muss auch so sein, damit er eine feste Größe beim FC und in der Bundesliga wird.”


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