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Vogt: "Ich hoffe, dass es nicht zu lange dauert"

Kevin Vogt wird dem 1. FC Köln vorübergehend fehlen. Der Klub gab am Mittwoch bekannt, dass der 24-Jährige das Spiel gegen den FC Ingolstadt am Freitag verpassen wird. Wie lange der Mittelfeldspieler ausfallen wird, ist zwar noch nicht klar. Aber der Spieler selbst meldete sich nun zu Wort. 

Berlin/Köln – „Ich hatte mir natürlich einen schöneren Geburtstag gewünscht, als den ganzen Tag im Bus zu verbringen“, sagte Vogt, der am Mittwoch seinen 24. Geburtstag feierte. „Allerdings geht es mir heute schon etwas besser. Morgen werden die Untersuchungen zeigen, wie die weitere Behandlung ausfallen wird. Ich hoffe, dass es nicht zu lange dauert und ich bald wieder mit den Jungs auf dem Rasen stehen kann.“

Wie ein Bundesliga-Vergleich zeigt, sind Spieler mit Nasenbeinbrüchen im Schnitt nach neun Tagen wieder einsatzfähig, teilweise sogar früher, wenn sie mit Maske spielen. Die Frage ist: Wie wird sich die Gehirnerschütterung auf den Genesungsprozess auswirken? Und muss Vogt eventuell operiert werden?

Klar ist bislang nur, dass das Spiel gegen den FC Ingolstadt am Freitag ausgeschlossen ist. „Wenn jemand so raus muss, wäre es unverantwortlich, alleine nur darüber nachzudenken“, sagte Peter Stöger am Mittwoch. „Er ist definitiv kein Thema.“

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