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Kevin Vogt zu Schalke 04? Berater hält sich zurück

Tut sich doch noch einmal was in Sachen Transfers beim 1. FC Köln? Kevin Vogt soll das Interesse des FC Schalke 04 geweckt haben. Sein Berater hält sich zurück, FC-Sportchef Jörg Schmadtke erklärt, es gäbe noch keinen Kontakt zwischen den Vereinen. Doch die Situation könnte für einen Wechsel sprechen.

Köln – Der FC Schalke 04 muss noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. So viel ist klar, seitdem Benedikt Höwedes wegen einer Oberschenkel-Verletzung die kommenden drei Monate ausfallen wird und sogar um die EM 2016 bangen muss.

Verantwortliche meiden ein Dementi

Nun sollen sich die Königsblauen in der Bundesliga umgesehen und bei Kevin Vogt angeklopft haben. Das berichtet der „Express“. Kölns Geschäftsführer Schmadtke wird zwar mit den Worten zitiert: „Damit es zu einem Transfer kommt, muss zuerst mal der eine Verein auf den anderen zugehen. Das ist bisher nicht der Fall.“ Ausschließen wollte der Sportchef einen Wechsel aber nicht.

Das gilt auch auf Vogts Berater. Tobias Sander wollte auf Nachfrage des GEISSBLOG.KOELN das Gerücht nicht kommentieren, aber auch nicht dementieren. Klar ist: Vogt scheint in Köln seinen Stammplatz – wie schon vor Beginn der Hinrunde – an Yannick Gerhardt eingebüßt zu haben. War der 24-Jährige in der Hinserie schnell wieder zurück ins Team gerückt, könnte er nun dem Ruf aus dem Ruhrpott erliegen.

Vogts Vertrag läuft 2017 aus

Schon im Sommer war ein Interesse aus England bekannt geworden. Tottenham Hotspur hatte Vogt beobachtet. Nun also der FC Schalke 04. Vogts Vertrag beim Effzeh läuft 2017 aus. Bei anderthalb Jahren Restlaufzeit könnte Schmadtke noch einmal eine Ablöse im mittleren einstelligen Millionenbereich erzielen. Schon im Sommer würde dies schwieriger – vorausgesetzt, man würde mit Vogt nicht ohnehin verlängern wollen.

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5 Kommentare
  1. Freddy
    Freddy says:

    Vogt könnte man bei einer Ablöse von ca. 4-5 Mio ziehen lassen, denn er wird beim FC keinen Stammplatz mehr bekommen, was aber nach der Rückkehr von Höwedes auch auf Schalke der Fall sein dürfte. Der FC will den nächsten Schritt machen, dazu gehört auch, Spieler gehen zu lassen, die den Verein nicht weiter bringen. Der FC braucht endlich mal einen Mittelfeldspieler, der auch torgefährlich ist, das wäre für mich der nächste Schritt.

  2. Nick
    Nick says:

    Ich denke auch >5mios, wenn Schalke ihn unbedingt will, wäre ok… sehe auch lieber Gerhardt neben Lehmann, Lehmann muss aber auch mal in Zukunft ersetzt werden – könnte Vogt… Letzten Endes hängt es aber auch von Mavraj ab…wenn der nach Genua geht, wenn die >4mios zahlen täten, würde ich Vogt behalten und ihn auch als Alternative in der Abwehr sehen…

    Unser Eierkopp wird schon richtig handeln, da mach ich mir keine Sorgen :)

  3. Freddy
    Freddy says:

    Vogt soll Neustädter im Mittelfeld ersetzen, dieser dann Höwedes in der IV. Vogt sehe ich stärker als Neustädter…

    Was aber Mavraj mit einem Vogt Verkauf zu tun haben soll, verstehe ich nicht. Erstens spielt Mavraj beim FC keine Rolle, wenn sich nicht 2 IV verletzen sollten, zweitens sind 4 Mio für Mavraj wohl eher Wunsch als Realität. So weit ich weiß, liegt Genua nicht in England…

    Vogt möchte wohl wechseln, der FC wird ihn aber nicht gehen lassen, wenn die Ablöse nicht stimmen würde. Sollte Vogt wechseln, müsste man auch keinen Panikkauf machen, da Hector auch im DM spielen könnte und für LV haben wir ja einen Neuzugang, der bereits CL Erfahrung hat.

    • Nick
      Nick says:

      Wir wollen und müssen bei den kleinen Kader niemand abgeben, dementsprechend würde ich die Summen ansetzen >4 für Mavraj, >5 für Vogt. Mit 3 Innenverteidigern würde ich nicht in die Rückrunde gehen, denke an den Beginn der Saison – eskönnen auch zwei IV ausfallen. Vogt könnte aber auch hinter Lehmann und Gerhardt Innen spielen, daher meine Meinung – ich würde nur einen von beiden gehen lassen in dann lieber Mavraj als Vogt, weil der auch nächstes Jahr Lehmann Konkurrenz machen könnte/sollte, ob Jojic das macht steht noch in den Sternen…

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