,

Ausverkauftes Haus! Stöger will Fans belohnen

Am Samstag trifft der 1. FC Köln im RheinEnergieStadion auf den SV Darmstadt 98. Nach dem Last-Minute-Sieg in Mainz will die Mannschaft von Peter Stöger weitere drei Punkte einfahren, um keine Zweifel mehr am Klassenerhalt aufkommen zu lassen. Am Donnerstag warnte der FC-Coach vor dem unangenehmen Aufsteiger. Vor dem Heimspiel lobte Stöger insbesondere die Unterstützung der mitgereisten Fans in Mainz und hofft auf eine ähnliche Stimmung am Samstag vor heimischem Publikum.

Köln – Die Vorzeichen für eine „Top-Unterstützung“, wie Stöger sie sich wünscht, stehen bereits vor dem Anpfiff gut. Denn wie der Effzeh verkündete, wird die Partie zwischen den beiden Tabellennachbarn ausverkauft sein. Nur noch vereinzelte Restkarten sind verfügbar, die Tageskassen werden nicht mehr geöffnet.

Die 4000 Fans waren außergewöhnlich

Die Unterstützung der Fans wird ein wichtiger Faktor für den Ausgang des Spiels sein, das glaubt zumindest Peter Stöger. Der Österreicher zeigte sich begeistert vom Support der Anhänger am vergangenen Sonntag beim verrückten 3:2-Sieg in Mainz. Für den Trainer der Geissböcke übertraf die Anfeuerung durch die Fans in der Coface Arena alles, was der 50-Jährige in seiner bisherigen Amtszeit in Köln erlebt hatte. „Ich denke, die 4000 Fans in Mainz waren außergewöhnlich. Ich bin jetzt lange hier, aber das war noch mal ein Stück weit mehr.“

Den Anhängern des Effzeh möchte Stöger daher etwas zurückgeben, am liebsten mit einem weiteren Dreier gegen den von Dirk Schuster trainierten Aufsteiger aus Darmstadt. „Wir hoffen, dass wir am Samstag im eigenen Stadion auch so eine Stimmung haben werden. Das wird eine sehr schwierige Aufgabe.“

Fan-Support gegen kampfstarke Darmstädter

Wie schwierig, weiß man beim Effzeh nicht nur, weil die Lilien seit sechs Spielen ungeschlagen sind, sondern insbesondere auch, weil die Südhessen als disziplinierte und kampfstarke Mannschaft gelten. Zudem liegt die aktuelle Stärke der Darmstädter genau dort, wo der Effzeh in dieser Saison seine Schwachstelle offenbarte: bei hohen Bällen und Standards (mehr zu den „Standard-Monstern“ aus Darmstadt gibt es hier).

Schlagworte: , ,
0 Kommentare

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar