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Chance für zweite Garde? Fragezeichen werden größer


Hosiner, Osako, Jojic, Vogt, Olkowski: Ein Viertel des Feldspieler-Personals läuft beim Effzeh aktuell seiner Form, seinen Ansprüchen und den Anforderungen weit hinterher. Da wiegen Ausfälle wie der von Bittencourt oder Frederik Sörensen (der Däne fällt auch in Mainz aus) umso schwerer.

Alle haben ihre Möglichkeiten bekommen

Es verwundert also nicht, dass Peter Stöger seiner zweiten Garde nun Druck macht und gleichzeitig indirekt ein schlechtes Zeugnis ausstellt. „Es ist ja nicht so, als ob wir 30 Punkte aus den letzten zehn Spielen gemacht hätten“, deutete der FC-Coach an, dass jene Spieler sich trotz zuletzt schwacher Leistungen der anderen Profis schlichtweg nicht ausreichend angeboten hatten.

Und weiter: „Im Herbst und Frühjahr haben alle ihre Möglichkeiten bekommen. Wenn jemand jetzt eine größere Chance sieht als vorher, weil nun einer mehr ausfällt, hat er irgendetwas falsch interpretiert.“ Heißt im Klartext: Wer sich nur dann im Training reinhängt, wenn einer seiner Konkurrenten plötzlich ausfällt, hat den Ernst der Lage nicht begriffen und ist auch weiterhin eigentlich keine Option.

Im Kader ja, aber auch eine echte Option?

Das Problem lösen diese Worte freilich nicht. Stöger muss auch am Sonntag wieder einen 18er-Kader benennen mit 16 Feldspielern. Von den genannten Sorgenfällen werden also erneut mehrere im Kader stehen. Die Frage bleibt, ob sie auch eine echte Option für einen Einsatz sein werden.

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