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Stimmen: „Das gegnerische Tor ist wie vernagelt“


Der 1. FC Köln verliert auch das zweite Derby der Rückrunde. Nach den Siegen über Gladbach und Leverkusen in der Hinrunde geht der Effzeh im jeweiligen Rückspiel baden. Nach dem 0:2 gegen die Werkself hadern die Spieler einmal mehr mit der offensiven Durchschlagskraft. Die Stimmen zum Spiel.

Yannick Gerhardt: „Das ist frustrierend. Wir wollten unbedingt einen Dreier landen, haben aber viel zu leichte Gegentore bekommen. Eigentlich ist es unsere Stärke, als Mannschaft zu verteidigen. Das haben wir in diesen Szenen aber nicht gut gelöst. In der zweiten Halbzeit haben wir noch einmal alles nach vorne geworfen, aber wieder einmal unsere Chancen nicht genutzt.“

Matthias Lehmann: „Die zwei Tore haben den Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Und dann haben wir genug Chancen, der Ball geht im Moment aber einfach nicht rein. Wir verzweifeln nicht, aber wir kriegen umgekehrt eben auch einfache Tore wie heute und das tut dann eben weh. Der Blick hat sich vor fünf Spieltagen nach hinten gerichtet und das ist er natürlich auch jetzt noch. Wir wollen so schnell wie möglich die Punkte holen, damit uns nichts mehr passieren kann.“

Dominic Maroh: „Wir sind zweimal eiskalt erwischt worden, haben bis dahin ein richtig gutes Spiel gemacht. Es würde uns mal gut tun, in so einer Phase mal selbst in Führung zu gehen. Das würde dem Selbstbewusstsein gut tun und eine ganz andere Stimmung bringen. Heute waren wir in der zweiten Halbzeit mit dem Rücken zur Wand, hatten aber vier, fünf richtig gute Torchancen. Wir machen aber das Tor nicht. 29 Tore in 29 Spielen ist wenig, das muss man sagen. Das gegnerische Tor ist wie vernagelt und das tut uns in der Rückrunde weh. Das sind bislang zu wenig Punkte. Der Trend ist negativ, aber wir müssen ruhig bleiben.“


Alles zur Derby-Pleite des Effzeh


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