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Wehrle: "Das Geißbockheim muss unsere Heimat bleiben!"

Beim 1. FC Köln ist man mit der Geduld so langsam aber sicher am Ende. Die FC-Bosse treiben seit Monaten die Planungen für einen Ausbau des Geißbockheims voran. Dabei wollen sie so viele Bürger wie möglich mit ins Boot holen. Dass dies nicht bei allen gelingen würde, war klar. Der sich formierenden Opposition will man nun ihre Grenzen aufzeigen.

Köln – Alexander Wehrle ist ein geduldiger Mensch. Der FC-Geschäftsführer hat sich in den letzten Monaten auf mehreren öffentlichen Diskussionen den Kölner Bürgern gestellt, Fragen zu den Ausbau-Plänen beantwortet, sich auch mit eher unsachlichen Vorwürfen auseinander gesetzt und dabei immer die Ruhe behalten.

Haltet den 1. FC Köln im Grüngürtel

Dass die Ausbau-Pläne des Effzeh nicht bei allen Bürgern auf Gegenliebe stoßen würden, hatte Wehrle erwartet. Schließlich ist der Grüngürtel, in dem der Effzeh beheimatet ist, neben dem Dom Kölns liebstes Kind. Nun aber scheint auch die Geduld des Geschäftsführers am Ende zu sein. Der Klub jedenfalls fährt nun schwere Geschütze auf.

So soll es künftig am Geißbockheim aussehen.

So soll es künftig am Geißbockheim aussehen.

Nach einer Veröffentlichung, in der alle Argumente der Opposition zu entkräften versucht wurden, startete das Fan-Projekt 1. FC Köln 1991 e.V. („fans1991“) eine Online-Petition, um Unterschriften für einen Verbleib der Geissböcke am jetzigen Standort zu sammeln. Die Botschaft ist klar: „Haltet den 1. FC Köln im Grüngürtel! Für eine Zukunft am Geißbockheim.“

Mit anderen Worten: Wer gegen den Ausbau des Geißbockheims ist, ist gegen den 1. FC Köln als Verein, wie er seit vielen Jahrzehnten existiert und Teil der Stadt Köln ist. Kein Wunder, dass viele Fans am Samstag vor dem Spiel gegen den SV Darmstadt 98 mit klaren Botschaften in der Südkurve Stellung bezogen. „Haltet den FC im Grüngürtel“, prangte ein Banner am Oberrang. Später erschien noch der Schriftzug „Traditionsstandort Geißbockheim für eine Zukunft im Grüngürtel“ am Zaun.

Weiterlesen – Wehrle sagt: „Wir wollen nirgendwo anders hin!“ Gibt es ein „Aber“?

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7 Kommentare
  1. Decksteiner
    Decksteiner says:

    Sensationell dämliches Gequatsche von Wehrle, der es eigentlich besser wissen müsste!

    Niemand fordert, dass der effzeh den Grüngürtel verlässt, es ist nur so dass sämtliche Pro Ausbau Argumente des effzeh durch Denkmal und Unweltschutzverbände widerlegt wurden. Was ist mit dem Greenkeeperhaus das seit letzer Woche gebaut wird? War Herrn Wehrle am 7.4. bei der Anhörung das noch nicht klar, als er vom Anfang des Verfahren sprach? Gilt für den FC nicht seine FC-Charta die Respekt vorschreibt?

    Der Effzeh hat keine Argumente, er kann nur noch die Menge und die Manipulierbarkeit seiner Anhängerschaft ins Feld führen. Aber das wird nicht reichen – wir Anwohner sind zu 95% gegen diese Pläne.

  2. Patrick
    Patrick says:

    Bla bla… Bla. .. bla bla…
    In keinem Satz sgeht dass Herr Wehrle den Standort verlassen möchte oder willegal. ..
    Und alles andere kam von den effZeh Fans und nicht von Wehrle….
    Sollte die umbauMaßnahmen abgelehnt werden MUSS ein neuer Standpunkt gesucht werden um Konkurrenz fähig zu bleiben…
    Ein Glück dass „95%“ von euch Anwohner
    Nicht 95 % Köln bedeutet….

  3. Patrick
    Patrick says:

    Bla bla… Bla. .. bla bla…
    In keinem Satz steht dass Herr Wehrle den Standort verlassen möchte oder will deswegen ist dein gequatsche sensationell dämlich! !
    Und alles andere kam von den effZeh Fans und nicht von Wehrle….
    Sollte die umbauMaßnahmen abgelehnt werden MUSS ein neuer Standpunkt gesucht werden um Konkurrenz fähig zu bleiben…
    Ein Glück dass „95%“ von euch Anwohner
    Nicht 95 % Köln bedeutet….

  4. peter brieger
    peter brieger says:

    guten tag!die gegen das fc projekt sind wo kommen die her?sind das keine kölner?wir haben doch wahrhaft genug grüngürtel plötzlich wollen alle da spazieren gehen wo der fc sich weiter verwirklichen will?LERNT DOCH ERST MAL DEN GRÜNGÜRTEL KENNEN ABER DAFÜR MÜSSTE MAN JA WEITER LAUFEN ALS GENEHM

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