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Denkt Schmadtke in der Sturm-Frage um?


Wie geht es weiter mit der Stürmersuche beim 1. FC Köln? Die Geissböcke haben dem Transfer von Sehrou Guirassy aus Lille erst einmal eine Absage erteilt. Sportchef Jörg Schmadtke will die Ablösesumme neu verhandeln. Rückt nun ein Spieler erneut in den Fokus, der schon länger beim Effzeh auf der Liste stand?

Köln – Pione Sisto schien für den 1. FC Köln nicht mehr finanzierbar. Spätestens nach seinen beiden Toren in der Europa League gegen Manchester United im Februar schien der Flügelstürmer des FC Midtjylland außer Reichweite. Doch noch immer hat der 21-jährige Däne mit Wurzeln in Uganda keinen neuen Verein, obwohl er schon länger mit einem Wechsel kokettiert.

Schmadtke will sich zu Sisto nicht äußern

Gerät Sisto nun also wieder ins Visier des 1. FC Köln? Der GEISSBLOG.KOELN fragte am Sonntag bei Sportchef Jörg Schmadtke nach, doch dieser wollte sich zu dem Stürmertalent nicht äußern. Am Montag berichtete dann auch die „Bild“, dass Sisto wieder in den Kölner Fokus rücken könnte.

Klar ist: Sisto ist als Stürmer nicht mit Guirassy zu vergleichen. Während der Franzose vom OSC Lille (1,86 Meter) ein typischer Mittelstürmer ist, der als alleinige oder zweite Spitze neben Anthony Modeste fungieren könnte, kommt Sisto mit seinen 1,71 Meter über die Flügel. Ein Eins-zu-Eins-Ersatz wäre Sisto also im Vergleich zu Guirassy nicht.

Sisto mindestens so teuer wie Guirassy

Auch finanziell wäre Sisto wohl mindestens ebenso teuer wie Guirassy, wahrscheinlich noch teurer. Der FC Midtjylland hat internationalen Medienberichten zufolge bereits mehrere Angebote zwischen fünf und acht Millionen Euro für den 21-Jährigen abgelehnt. Grätscht nun der Effzeh dazwischen? Oder nutzt Schmadtke den Namen, um Druck auf den OSC Lille auszuüben und den Preis für den verletzten Stürmer zu drücken?


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