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Rausch: "Diese Rolle kennt nur der FC Bayern"

Peter Stöger sagt über Konstantin Rausch, er habe einen „begnadeten linken Fuß“. Beim SV Darmstadt 98 gehörte der 26-Jährige in der vergangenen Saison zu den Leistungsträgern. Beim 1. FC Köln erwartet den Flügelspieler eine ganz andere Welt.

Kitzbühel – Der GEISSBLOG.KOELN traf den Linksfuß und sprach mit ihm über das Böllenfalltor, seine Standard-Stärke, den FC Bayern und den Unterschied zwischen Dirk Schuster und Peter Stöger.

GBK: Herr Rausch, die Vorbereitung ist zur Hälfte rum. Wie fühlen Sie sich bei Ihrem neuen Klub?
KONSTANTIN RAUSCH: Ich fühle mich unglaublich wohl. Die Integration ist reibungslos verlaufen. Die Mannschaft hat einen tollen Charakter. Das macht es einfach für mich.

Der Trainingsauftakt des 1. FC Köln. (Foto: GBK)

Konstantin Rausch und Marco Höger. (Foto: GBK)

Man sieht Sie häufig mit Marco Höger. Zwei Neuzugänge, die sich gefunden haben?
Das stimmt, ich verstehe mich sehr gut mit ihm. Wir kannten uns vorher nicht, aber es ist wohl normal, dass sich zwei neue Spieler austauschen und zusammentun. Das passt einfach. Mein Verhältnis zu den anderen Spielern ist aber auch top. Das ist wirklich eine intakte Mannschaft mit tollen Charakteren.

Sie sind aus Darmstadt nach Köln gekommen. Welche Unterschiede sehen Sie bislang schon?
Alles ist größer. Die Stadt, aber auch der Verein. Fußballerisch ist das hier in Köln eine bessere Qualität als letztes Jahr in Darmstadt. Das heißt, dass wir das Spiel mehr selbst in die Hand nehmen wollen. In Darmstadt haben wir uns oft nur auf die Defensive verlassen und wussten, dass wir vorne eins schießen konnten.

Dazu haben Sie als Standard-Spezialist beigetragen. Peter Stöger lobt Ihren „begnadeten linken Fuß“. Wie wertvoll kann das für den Effzeh werden?
Standards sind sehr wichtig. Ich habe hier bislang noch nicht so oft die Zeit gefunden, es zu trainieren. Das werde ich noch viel, viel öfter machen, weil ich glaube, dass Standards eine effektive Waffe sein können, um Spiele zu drehen oder zu entscheiden. Deswegen werde ich das weiter gezielt trainieren.

Weiterlesen: „Peter Stöger kann sich extrem in die Spieler hineinversetzen“

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