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"7:0 oder 8:0? Wir hatten Darmstadt im Würgegriff!"

Mit einer überzeugenden Vorstellung hat der 1. FC Köln den Saisonstart gegen den SV Darmstadt 98 gemeistert. Gegen schwache Lilien hätte der Effzeh noch weitaus höher als 2:0 (1:0) gewinnen können. Das war auch die einhellige Meinung der Spieler und Verantwortlichen nach der Partie. Die Stimmen zum Spiel.

Jörg Schmadtke: „Wir haben den Gegner dominiert, hatten ihn im Würgegriff, haben ihn aber wieder rausgelassen. Es gab ein paar Nachlässigkeiten, aber ansonsten haben wir ein gutes Spiel gemacht. Wir hätten sieben, acht Tore machen können, ohne dass wir jede Chance hätten nutzen müssen. Aber vielleicht war es auch besser so.“

Da sind irgendwann halbe Tennisbälle runtergekommen

Marcel Risse: „Es gibt keine zwei Meinungen, dass wir das Spiel gewinnen mussten. Das einzig Negative war die Chancenverwertung. Das Wetter war abenteuerlich heute: erst Hitze, dann Gewitter, dann Hagel, dann wieder Sonne – so viele Wetterwechsel habe ich noch nie erlebt. Wir haben während der Unterbrechung gehofft, dass es nicht allzu lange dauert. Wir wollten es nicht so spannend machen, wie es eine lange Phase war. 1:0 ist kein sicheres Ergebnis. Wir wollten auch nach dem 2:0 noch auf das dritte Tor spielen.“

Matthias Lehmann: „Besser geht immer. Wir hätten schon sehr früh den Sack zumachen können. Wir haben aber nur sehr wenig zugelassen. Das war ein hochverdientes 2:0. Der einzige Wermutstropfen ist die Verletzung von Dome (Maroh). Das Tempo heute war sehr hoch, gerade für die Temperaturen. So extrem habe ich das Wetter noch nie erlebt, da sind ja irgendwann halbe Tennisbälle runtergekommen. Aber zum Glück war das durch das Ergebnis nur Nebensache.“

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